Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von André Martens
Antwort 22.08.2013 von André Martens PIRATEN

(...) Ich war zunächst auch erschrocken über die Medienberichte über ein angebliches Religionsverbot durch die Piraten in Friedrichshain-Kreuzberg. Skeptisch wurde ich dann, als davon berichtet wurde, dass _alle_ andere Fraktionen (außer CDU) dem Antrag zugestimmt hatten. (...)

Portrait von Doris Rauscher
Antwort 26.08.2013 von Doris Rauscher SPD

(...) In Poing hat Familienpolitik für alle Altersgruppen einen hohen Stellenwert und ist kommunalpolitisch gewollt. Wo ein politischer Wille ist, entstehen gute Lösungen - das zeichnet Ihre Gemeinde in besonderem Maße aus. Auch die Ermöglichung und Förderung ehrenamtlichen Engagements zum Wohle der Gemeinschaft macht eine Gemeinde lebenswert. (...)

Antwort 28.08.2013 von Jürgen Menzel BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Euro oder dem vergangenen Hochwasser mit über 1 Mrd. Euro zeigen drastisch, dass die Nutzung fossiler Energieträger auf Null zurückgeführt werden muss. Für unsere Versorgungssicherheit ist deshalb der beschleunigte Ausbau der Erneuerbaren Energien existentiell. (...)

Frage von Gerald T. • 22.08.2013
Frage an Tobias Volz von Gerald T. bezüglich Umwelt
Portrait von Tobias Volz
Antwort 26.08.2013 von Tobias Volz SPD

(...) Wir brauchen neben europäischen und nationalen Regelungen vor allem regionale Konzepte und Verabredungen zur Energieerzeugung und -verbrauch. Ich kann mir ein Energiekonzept für die Region Bodensee, das auch die mancherorts schon bestehenden lokalen Energiekonzepte zusammenführt, gut vorstellen. (...)

Portrait von Herbert Schulz
Antwort 25.08.2013 von Herbert Schulz Die Linke

(...) Der lapidare Satz, dass das Betriebsverfassungsgesetz in Einrichtungen von Religionsgemeinschaften keine Anwendung findet, ist nach meiner Auffassung mit der zitierten Position nicht vereinbar. Dass wir die Zulässigkeit unterschiedlicher Behandlung von Beschäftigten auf die unmittelbare Religionsausübung beschränkt wissen wollen, heißt im Umkehrschluss, dass sie sich nicht auf die konkreten Tätigkeiten zum Beispiel von Pflegekräften oder Erzieherinnen erstrecken darf. Vor diesem Hintergrund unterstütze ich die beiden von Ihnen vorgebrachten Anliegen und werde mich dafür einsetzen. (...)