Zur nun beschlossenen Absenkung der Honorare für psychotherapeutische Leistungen um 4,5 % ab April 2026 will ich mich den Gesundheitspolitikern unserer Fraktion anschließen: Wir sehen darin eine kritische Verschlechterung der Versorgung der Patienten
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Es ist unverständlich, dass ausgerechnet Psychotherapeut*innen zukünftig weniger Vergütung für die Behandlung von GKV-Versicherten erhalten sollen.
Wir teilen die Sorge: Die geplante Kürzung der Psychotherapie-Vergütung um 4,5% verschärft Versorgungslücken. Nötig sind bessere Finanzierung und mehr Angebote.
Die Grünen Grünen setzen sich grundsätzlich für eine bessere Versorgung im Gesundheitswesen ein, wozu auch die angemessene Vergütung psychotherapeutischer Leistungen gehört
Die Linke fordert eine flächendeckende, bedarfsgerechte Versorgung mit Kassensitzen und eine gesonderte Bedarfsplanung für Kinder- und Jugendpsychotherapeutinnen und -therapeuten sowie die Finanzierung der Weiterbildung. All das mit dem Ziel, das diejenigen die Termine bekommen, die sie am dringendsten benötigen, unabhängig von ihrem Versicherungsstatus.