Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Roger Kusch
Antwort 28.01.2008 von Roger Kusch Kusch

(...) ich will Zweiter Bürgermeister werden, damit ich tagtäglich den Ersten Bürgermeister an seine Verantwortung für 1,7 Mio Hamburger erinnern kann. Seriöse Politik bedeutet immer den Willen zur Gestaltung - und damit auch die Bereitschaft zur Koalition. (...)

Antwort 07.02.2008 von Claus Severin Die Linke

(...) Als langjähriger Vereinsjugendwart des USC Paloma v. 1909 e.V., mit mehr als 400 Kindern und Jugendlichen sind mir die Probleme mangelnder Kinderbetreuung gegenwärtig. Alleinerziehende und berufstätige Eltern stehen in unserer Hansestadt oft vor grossen Problemen : wohin mit unseren Kindern wenn wir arbeiten ? (...)

Antwort 22.01.2008 von Christian Schröppel Die Linke

(...) Ich habe davon erfahren, dass in Hamburg eine Erzieherin von der ARGE an eine Kinderbetreuungseinrichtung als 1-Euro-Kraft vermittelt werden sollte, die ein Jahr zuvor in der selben Einrichtung noch regulär beschäftigt war. Daran zeigt sich nicht nur, wie 1-Euro-Jobs tendenziell reguläre Beschäftigung verdrängen, sondern auch eine Geringschätzung der Erziehungsarbeit - ganz im Gegensatz zu den Sonntagsreden vieler Politikerinnen und Politiker. (...)

Antwort 24.01.2008 von Martin Rosenkranz BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die GAL wird auf Landesebene die Weichen für einen gesetzlichen KiTa Platz ab dem ersten Lebensjahr stellen. Wir wollen damit eine Startchancengerechtigkeit für alle Kinder erreichen. (...)

Portrait von Marita Meyer-Kainer
Antwort 23.01.2008 von Marita Meyer-Kainer CDU

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage. Zum Thema Kinderbetreuung vertrete ich die Auffassung, dass Eltern selbst entscheiden sollen, ob und wie lange sie ihre Kinder in eine Kita geben. Wenn beide Elternteile sich für eine Berufstätigkeit entscheiden, bietet das Kita-Gutschein-System in Hamburg sehr gute Möglichkeiten, Familie und Beruf zu vereinbaren. (...)