(...) ich bin ganz Ihrer Meinung, dass das bestehende Wahlrecht für MigrantInnen in der Tat ungerecht ist: die MigrantInnen finanzieren die PolitikerInnen, die sie nicht wählen dürfen. Die Entscheidungen der PolitkerInnen gelten aber auch für sie. (...)
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(...) Insgesamt bin ich wie meine Partei der Meinung, dass wir viel zu wenig tun für unsere Kinder, das Zukunftpotential dieser Gesellschaft! Aber, so denke ich manchmal, wer hat noch welche oder kennt noch aus unmittelbarer Umgebung selbige in der Stadt, die als Hauptstadt der Singles bezeichnet wird. (...)
(...) Nach meiner Auffassung resultieren viele wesentliche Probleme unserer Zeit aus einem Verlust unserer christlichen Grundüberzeugung! Unsere Gesellschaft ist zu einem großen Teil moralisch verwahrlost.Dies trifft auf Teile unserer Jugend ebenso zu wie auf Wirtschaftsmanager, die der Gewinnmaximierung den höchsten Stellenwert einräumen. (...)
(...) Was Herr Naumann gemeint hat weiß ich nicht. Ich allerdings war schon immer gegen den Verkauf der Dienstwohnungen der Justizbehörde, außer an die Bewohner selbst, wenn gewünscht. (...)
(...) Wenn die Mutter Sozialhilfe bekommt, also erwerbsunfähig ist, würde die Tochter erst ab einem Verdienst von 100.000 Euro im Jahr herangezogen, das kann also nicht sein, jedenfalls kenne ich keinen Zeitungsausträger, der eine solche Summe verdient. Bekommt die Mutter Alg II, könnte die Tochter ebenfalls hinzuverdienen, ohne Abzüge bei der Mutter auszulösen, es sei denn, die Tochter hätte ein gut gefülltes Sparbuch und würde mit dem Hinzuverdienst ihren Freibetrag erreichen, was ich mir aber auch nicht vorstellen kann und selbst dann dürfte sie noch in einem gewissen Rahmen hinzuverdienen. Kurz: das kann so, wie von Ihnen kurz skizziert nicht ganz stimmen oder wäre ein klarer Fall für einen Widerspruch. (...)

(...) Veränderungen der Lebensqualität gibt es in allen Stadtteilen immer wieder. Nach zwanzig Jahren der Verbesserung der Lebensqualität ist am Tegelsbart offensichtlich seit zehn Jahren eine erhebliche Verschlechterung zu beobachten. Einzelne Mitbürger nutzen wohl die Freiheit in unserer Gesellschaft dazu, die Lebensqualität ihrer Nachbaren zu verschlechtern. (...)