Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Peter Ramsauer
Antwort 26.09.2011 von Peter Ramsauer CSU

(...) Zu dem von Ihnen vorgetragenen Sachverhalt kann ich Ihnen Folgendes mitteilen: Bei Stuttgart 21 handelt es sich nicht um ein Projekt des Bedarfsplans für die Schienenwege des Bundes, sondern um ein eigenwirtschaftliches Projekt der Deutschen Bahn AG (DB AG). Die Eisenbahninfrastrukturunternehmen sind Vorhabenträger und Bauherr. (...)

Antwort 09.08.2011 von Volker Adams FDP

(...) Außerdem werden Wohngebiete wieder vom Schleichverkehr befreit. Die FDP setzt sich für einen konsequenten Ampelbetrieb mit Grüner Welle bei mindestens Tempo 50 km/h auf den Hauptverkehrsstraßen unter Berücksichtigung der Vorrangschaltungen für den ÖPNV ein. (...)

Antwort 17.08.2011 von Torsten Hauschild BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Bündnis 90/Die Grünen haben sich seit Jahren für eine Energiewende eingesetzt. Nun hat die jetzige Bundesregierung die Einsicht in die Richtigkeit dieser Forderung gewonnen und die Energiewende eingeleitet. Wobei Bündnis 90/Die Grünen hierunter immer den Wandel der Energieversorgung hin zu erneuerbaren Energien verstand und versteht und nicht mehr Kohle- anstatt Atomkraftwerke. (...)

Frage von Olaf M. • 06.08.2011
Frage an Ramona Pop von Olaf M. bezüglich Verkehr
Portrait von Ramona Pop
Antwort 08.08.2011 von Ramona Pop BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Grundsätzlich wollen wir dafür Sorget ragen, dass bei Baumaßnahmen Radfahrerinnen und Radfahrer in den Planungen für die Baustellenabsicherung berücksichtigt werden. Bisher hat der Senat da leider wenig Fingerspitzengefühl bewiesen, wie man momentan auch sehr schön in der Invalidenstraße sehen kann. (...)

Portrait von Hannelore Kraft
Antwort 19.12.2011 von Hannelore Kraft SPD

(...) Die Landesregierung ist sich der möglichen Folgen der eingesetzten Verfahren zur Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten bewusst und sieht Bedarf an weiteren Untersuchungen, bevor solche Verfahren in Nordrhein-Westfalen zum Einsatz kommen. (...)