Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Birgit Reinemund
Antwort 18.08.2011 von Birgit Reinemund FDP

(...) Es ist in dieser Situation nicht angebracht, ständig durch das Aufzeichnen von Schreckensszenarien die Finanzmärkte noch weiter zu beunruhigen. Der Finanzmarkt ist zum Großteil Psychologie. Jeder Aktionismus, aber auch jedes Heraufbeschwören düsterer Zukunftsszenarien schadet und trägt zur weiteren Verunsicherung bei. (...)

Antwort 15.08.2011 von Ulrich Brettin SPD

(...) Manchmal ist es in der Politik zielführender durch einzelne Etappen zum Endziel zu kommen. So ist auch der Antrag zur Überprüfung und Änderung des Straßenausbaubeitragsgesetzes zu werten. Innerhalb der jetzigen Koalition ist eine generelle, sofortige Abschaffung des Gesetzes eher schwierig. (...)

Portrait von Cerstin Richter-Kotowski
Antwort 16.08.2011 von Cerstin Richter-Kotowski CDU

(...) ich werde versuchen, die sehr komplexen Abläufe und Abhängigkeiten innerhalb der Zweistufigkeit der Berliner Verwaltung (1. Stufe = Senat, 2. (...)

Portrait von Matti Nedoma
Antwort 12.08.2011 von Matti Nedoma Die Linke

(...) Wir sind zu den Fragen des Nahostkonflikts fortlaufend in der Diskussion. (...) Wichtig für mich ist jedoch: Sowohl Frau Imhof-Speckmann als auch alle anderen Kandidatinnen und Kandidaten der LINKEN in Steglitz-Zehlendorf bekennen sich zum Existenzrecht Israels. (...)

Portrait von Pia Imhof-Speckmann
Antwort 17.08.2011 von Pia Imhof-Speckmann Die Linke

(...) Da sprechen selbst Vertreter der UNO und des EU-Parlaments von einer humanitären Katastrophe und fordern Israel auf, ihre Blockade aufzuheben. Die Forderung, diese Blockade zu beenden und das Einsetzen dafür stellt nicht das Existenzrecht Israels in Frage oder kann als antisemitische Äußerung verstanden werden. Kritik an der Politik Israels hat mit Antisemitismus nichts zu tun. (...)

Portrait von Rainer-Michael Lehmann
Antwort 15.08.2011 von Rainer-Michael Lehmann SPD

(...) Dies ist nicht geschehen und somit haben wir heute z.B. Regelsetze, die sich überhaupt nicht mit den in der Zwischenzeit gestiegenen Kosten abbilden. Die Forderungen, den Regelsatz um bis zu 30% abzusenken halte ich für völlig falsch, weil damit noch mehr Armut produziert wird und dann sowieso wieder Transferleistungen gezahlt werden müssen, nur aus einem anderen Topf. Viel wichtiger ist es aus sozialdemokratischer Sicht, die Menschen wieder in Arbeit zu bringen, in eine Arbeit, von der sie auch leben können. (...)