(...) Ob für es eine zusätzliche Kammer für Bilanzbuchhalter bedarf, glaube ich erst mal nicht. Die Industrie- und Handelskammer leistet hier gute Arbeit und ist nach meinem Dafürhalten auch an einer hohen Qualität interessiert. Des weiteren gibt es einen sehr aktiven Berufsverband, der auch Anforderungen an den Qualitätsnachweis von Bilanzbuchhaltern offen gegenübersteht. (...)
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(...) ich weiß nicht ob sich an der Situation etwas durch eine neue Berufskammer ändern würde. (...) Das einzige was sich dann ändern würde, wäre ein Kampf der unterschiedlichen Kammern gegeneinander und ich glaube nicht, dass das schneller zum Erfolg führen würde. (...)
(...) September 2007, die sich mit dem Beschäftigungsanspruch von Bundesbeamten bei Nachfolgeunternehmen der Deutschen Bundespost beschäftigen. (...) Ich teile die Ansicht des Bundesverwaltungsgerichts, dass der unbefristete Entzug des einem Beamten übertragenen Aufgabenkreises gegen den verfassungsrechtlich gesicherten Anspruch auf amtsgemäße Beschäftigung verstößt und daher rechtswidrig ist. (...)
(...) Auf eben die Frage, die Sie stellen, hat Vizepräsident Frattini am 25.09. anläßlich eines Treffens mit dem Innenausschusses des Europäischen Parlaments geantwortet, dass er seine Internet-Vorschläge bezüglich dem Antiterrorkampf in Sinn verstanden wissen möchte, wie die entsprechenden europäische Maßnahmen, die es im Internet gegen Kinderschänder und Kinderpornographie gibt. Keinesfalls sollen herkömmliche Seiten (die z.B. über Bomben allgemein, im historischen Sinn oder technisch-vergleichend informieren) von etwaigen Maßnahmen betroffen sein. (...)
(...) bei der Diskussion um die von Ihnen angesprochene Überwachung der „neuen Medien“ geht es in jüngster Zeit vor allem um zwei verschiedene in der Planung befindliche Gesetzentwürfe. (...) Zurzeit ist jedoch eine Klage beim Europäischen Gerichtshof gegen die Richtlinie anhängig. (...) Nach Einschätzung vieler Rechtsexperten gibt es gute Chancen für einen Erfolg dieser Klage, was zur Folge hätte, dass die EU-Richtlinie nichtig wäre und somit auch kein Zwang zur Umsetzung in nationales Recht mehr bestünde. (...)