Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Albert Rupprecht
Antwort 29.05.2009 von Albert Rupprecht CSU

Sehr geehrter Herr Graute,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Herr Rupprecht bittet Sie, sich mit Ihrer Frage direkt an sein Berliner Abgeordnetenbüro zu wenden. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Portrait von Gabriele Frechen
Antwort 29.05.2009 von Gabriele Frechen SPD

(...) Selbstverständlich bin ich mir genauso wie meine Kolleginnen und Kollegen der SPD-Bundestagsfraktion bewusst, dass wir uns dabei in einem Spannungsfeld zwischen dem Kampf gegen Kinderpornographie im Internet und den dadurch betroffenen Freiheitsrechten der Bürgerinnen und Bürger bewegen. (...)

Portrait von Sahra Wagenknecht
Antwort 19.05.2009 von Sahra Wagenknecht BSW

(...) Theoretisch lässt sich das Problem der Überschuldung also ganz einfach lösen, nämlich durch einen Vermögensschnitt, der auch die Schulden deutlich reduzieren würde. Politisch ist dies allerdings schwer durchsetzbar, da die Vermögensbesitzer eine ungemein starke Lobby haben. (...)

Antwort 17.05.2009 von Hans-Dieter Biester Rentner

(...) da ich noch keine Erfahrungen über meine Möglichkeiten im Europaparlament besitze, kann ich nur pauschal versprechen, mich für die Belange der Milchviehbetriebe einzusetzen. Es ärgert mich (und meine Frau)sehr, was den Milchviehbetrieben zugemutet wird. (...)

Antwort 18.05.2009 von Bernd Bassler Rentner

(...) Die jetzigen Milchpreise im Handel sind ein Skandal und zeigen, wie die Machtverhältnisse in der EU und in Deutschland aufgeteilt sind. Dagegen werde ich mich Brüssel einsetzen mit Ihrer Unterstützung - Sie kennen die PROBLEME und mit Ihrer Unterstützung kann ich aktiv werden. (...)

Antwort 18.05.2009 von Julian Thomsen ÖDP

(...) Eine Milchquote, die sich unflexibel zeigt und das Auf (2007) und Ab (momentan) der Preise am Markt nicht kompensiert, schafft keinerlei Sicherheit für unsere Höfe. Ohne eine Milchquote folgt nach den Gesetzen der Marktwirtschaft eine rasche Angleichung an die Weltmarktpreise und folglich eine Schließungswelle vieler nicht mehr rentabel wirtschaftender Höfe, wie Sie zurecht bemerkt haben, und eine Entwicklung zu einer Agrarindustrie – von der man intensive Tierhaltung mit all ihren Folgen für die Bodenökologie und unser Grundwasser, Maximierung der Erträge durch Einsatz von in Frage zu stellenden gentechnisch manipulierten Nutzpflanzen usw. zu erwarten hat. (...)