Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Rebecca Harms
Antwort 23.06.2009 von Rebecca Harms BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) wir Grüne haben gegen die Spielzeug-Richtlinie gestimmt, weil unserer Ansicht nach die beschlossenen Grenzwerte für krebserregende Stoffe zu hoch sind. Zudem hatten wir eine verpflichtende Überprüfung von Kinderspielzeug durch unabhängige Prüfinstitute gefordert, gegen die jedoch eine Mehrheit der Abgeordneten stimmte. (...)

Portrait von Lothar Binding
Antwort 08.06.2009 von Lothar Binding SPD

(...) Es ist bekannt, dass Tabaklobbyisten immer wieder versuchen, die exzellente und erfolgreiche Arbeit des DKFZ in der Tabakprävention zu diskreditieren und mit offenen Lügen und Unterstellungen versuchen, deren Ansehen zu beschädigen, was ihnen nicht gelingt. (...) Was sollen die armen Kunden einer Industrie machen, die wissen, dass sie ihr hart erarbeitetes Geld in Milliardenhöhe an eine kleine Gruppe skrupelloser Unternehmen gibt. (...)

Portrait von Joachim Pfeiffer
Antwort 11.06.2009 von Joachim Pfeiffer CDU

(...) Die Anhörung hat das grundsätzliche Ziel von Ministerin von der Leyen und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion bestätigt: das so genannte access-blocking, d.h. die Sperrung von Internetseiten mit kinderpornographischen Inhalten auf ausländischen Servern, ist eine sinnvolle zusätzliche Präventionsmaßnahme zur Bekämpfung der Kinderpornographie! (...)

Portrait von Eckart von Klaeden
Antwort 17.06.2009 von Eckart von Klaeden CDU

(...) Entgegen Ihrer Vermutung löst die Wiedervereinigung das Grundgesetz nicht ab. (...) 146 GG lautet vielmehr: „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die vom deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ Eine derartige neue Verfassung, die das GG ablösen könnte, steht aber ernsthaft nicht einmal zur Diskussion. (...)