Ja, ich befürworte eine solche Kopplung grundsätzlich.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Dabei gilt: Steigt die durchschnittliche Lebenserwartung um ein Jahr, würde die Regelaltersgrenze nicht ebenfalls um ein volles Jahr steigen. Nach den diskutierten Vorschlägen würden die Menschen in diesem Fall acht Monate länger arbeiten und gleichzeitig vier Monate länger Rente beziehen.
Zugleich sollen berechtigte Schutzinteressen berücksichtigt werden – etwa der Schutz von Beschäftigten in Behörden, sensible Informationen zu Kritischer Infrastruktur oder Sicherheitsfragen.
Einer solchen Regelung kann grundsätzlich zugestimmt werden, wenn sie fair, planbar und sozial ausgewogen ausgestaltet ist.
Eine Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung könnte ein Baustein für ein langfristig stabiles Rentensystem sein, aber nur, wenn eine Gesamtreform sozial ausgewogen ist.
meine Antwort lautet klar: nein.