Eine flächendeckende Holzverbrennung in Kohlekraftwerken gibt es nicht, ist in der Umsetzung unwahrscheinlich und auch nicht Bestandteil zukünftiger Planungen
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Ich lege auch große Hoffnung in die Wasserstofftechnologie, die allerdings wegen mangelnder Verfügbarkeit an ihre Grenzen stoßen wird.
Versäumt es die Bundesregierung jedoch weiterhin, die offene und ungelöste Frage der saisonalen Speicherung von erneuerbarer Energie für Zeiten einer länger anhaltenden Dunkelflautenperiode zu lösen, kann die Option Holzverbrennung leider nicht endgültig vom Tisch genommen werden.
Grundsätzlich ist die Frage nach der Nachnutzung von Kohlekraftwerken berechtigt und wichtig: Eine Idee ist sicherlich, die Kohlekraftwerke zu sauberen Energiespeicher-Kraftwerken umzubauen.
Die Mitverbrennung von Waldschadholz in Kohlekraftwerken ist eine sinnvolle Lösung, um Absatzmöglichkeiten für das nicht veräußerbare Holz zu schaffen.
Eine Umstellung bestehender Kohlekraftwerke auf Gas- und Biomassestromversorgung halte ich im Rahmen einer wirksamen 1,5 Grad-Klimapolitik für den falschen Weg.