(...) Es ist meines Erachtens nicht möglich pauschal ja oder nein zu mehr Zuwanderung zu sagen, aufgrund unserer Geburtenraten. Ich würde schon dafür plädieren, mehr für die Zuwanderung von gut Ausgebildeten zu werben, denn leider meiden diese häufig unser Land. Und eine gewisse Ausgewogenheit in der Zuwanderungsgruppe hätte für alle Vorteile. (...)
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(...) Grundsätzlich sehe ich Einwanderung als Gewinn. Als in den Sechzigern die ersten Gastarbeiter nach Deutschland kamen, freute man sich auf sie. (...)
(...) Vielmehr kommt es darauf an, wie ein Staat, eine Gesellschaft damit umgeht. Ignoriert sie Einwanderung oder ist sie sich über ihre eigenen Interessen im Hinblick auf ihre Bevölkerung nicht im klaren, dann können Probleme entstehen. Hat eine Gesellschaft dagegen ihre Position geklärt und definiert, wie sie mit Einwanderung umgehen will, kann Einwanderung gerade in Gesellschaften, die eher schrumpfen als wachsen, durchaus eine Chance sein. (...)
(...) Eine Zuwanderung von hoch qualifizierten Arbeitnehmern und Unternehmern nach Deutschland kann den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken und u.a. (...) Eine Zuwanderung in die Sozialsysteme ist abzulehnen. (...)
Sehr geehrter Herr Krenz,
(...) Gerade angesichts der Klimaproblematik ist es jedoch aus meiner Sicht dringend geboten, das ÖPNV-Angebot zu verbessern. Natürlich muss dieses Angebot auch sinnvoll sein, denn es wäre auch wiederum aus Gründen des Klimaschutzes kontraproduktiv, wenn leere Busse durch die Gegend fahren würden. (...)