Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Sebastian Edathy
Antwort 08.03.2007 von Sebastian Edathy SPD

(...) Von einem früheren Bundestagskandidaten der "Schill-Partei" (Platz 19 auf der Landesliste Niedersachsen im Jahr 2002) erwarte ich nicht, dass er mit der polizeilichen Sicherheitslage je zufrieden sein wird. Sollten Sie mit Blick auf die Versorgung des Landkreises Schaumburg mit Polizisten Bedenken haben, empfehle ich, sich an die Landesregierung Niedersachsens oder an einen niedersächsischen Landtagsabgeordneten zu wenden. (...)

Portrait von Johannes Kahrs
Antwort 07.03.2007 von Johannes Kahrs SPD

(...) Ohne Politik würde ich wohl noch immer in der Wohnungswirtschaft arbeiten. Politik ist für mich die Kunst das Notwendige möglich zu machen, für sozialdemokratische Werte zu werben und zu kämpfen und auch seine Meinung, wenn Sie dann in einem längeren Prozess zustande gekommen ist, umzusetzen. (...)

Portrait von Hermann Gröhe
Antwort 16.03.2007 von Hermann Gröhe CDU

Sehr geehrter Herr Schuster,

mit Erstaunen habe ich Ihre Email vom 2. März 2007, die mir über abgeordnetenwatch zugeleitet wurde, zur Kenntnis genommen.

Gabriele Hiller-Ohm
Antwort 08.03.2007 von Gabriele Hiller-Ohm SPD

(...) ich stimme mit Ihnen völlig überein- die Anhebung der Höchstgeschwindigkeit auf der A 20 ist für die Anwohner und Anwohnerinnen eine Zumutung. Außerdem setzt sie im Lichte der aktuellen Debatte um Klimaschutz und ein generelles Tempolimit ein völlig falsches Signal. (...)

Portrait von Johannes Kahrs
Antwort 20.03.2007 von Johannes Kahrs SPD

(...) Ich kann nur erneut auf den Erfolg hinweisen, dass es jetzt eine allgemeine Pflicht zur Versicherung gibt. Dies ist ein Meilenstein in der deutschen Sozialgeschichte und eine konsequente Anpassung der Bismarckschen sozialen Krankenversicherung an heutige Verhältnisse. Die moderne, umfassende Versorgung im Krankheitsfall können auch Gutverdiener nicht bezahlen. (...)