Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
(...) Das ist einfach der Markt, der Arbeitsmarkt, der auch die Entlohnung nach Angebot und Nachfrage regelt, was mir allerdings als Auszubildender/Arbeitnehmer bei Vertragsunterzeichnung bekannt ist. Im RNK wird im volkswirtschaftlichen Sinne verantwortungsvoll mit Geldern aus dem Sozialversicherungssystem umgegangen. Denn je mehr die Kassen an die Krankenhäuser für deren Ausbildungsvergütung zahlen müssen, um so mehr belastet das den einzelnen Bürger. (...)
(...) Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass es so nicht weitergehen kann. Deshalb habe für die Bezirksversammlung am 31.01.2008 einen Antrag eingebracht, der die Verwaltung auffordert zu einen "Runden Tisch Märchenviertel" einzuladen, um mit Ihnen und den Fraktionen die aufgeworfenen Fragestellungen abzubearbeiten. (...)
(...) Der derzeitige Senat setzt aber fast ausschließlich auf Arbeitsgelegenheiten mit Aufwandsentschädigung, die sog. Ein-Euro-Jobs, und hat die städtischen Mittel für die Arbeitsmarktförderung seit Regierungsantritt von rund 100 Mio. Euro auf rund 20 Mio. (...)
Sehr geehrter Herr Weisner,
(...) Das Beispiel „Nokia“ macht im übrigen deutlich, dass die Gefahren für unser Wirtschaftssystem ganz woanders liegen, nämlich darin, dass wir eine zunehmende Konzentration auch des politischen Augenmerks auf Großkonzerne zulassen, und die eigentliche Kraft der deutschen Volkswirtschaft, das heißt unseren Mittelstand, nicht mehr in den Mittelpunkt unserer Überlegungen stellen. Ich bin froh, dass nach Herrn Schröder, dem „Genossen der Bosse“ und Freund aller Konzernherren, jetzt ein Freund des Mittelstandes, nämlich Bundeswirtschaftsminister Michael Glos, das Heft in die Hand genommen hat. (...)
(...) Sie werden also für Ihren Sohn zwischen Stadtteilschule und Gymnasium wählen können. Unser Ziel ist, die Stadtteilschulen so leistungsstark und erfolgreich zu machen, dass sie als gleichwertige oder bessere Alternative zum Gymnasium anerkannt werden. Ob wir eines Tages ganz auf Gymnasien verzichten können, wird vom Willen der Eltern abhängen und von der Akzeptanz, welche die Stadtteilschule bis dahin bei ihnen gefunden hat. (...)