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Insofern begrüßen wir Cradle-to-Cradle-gerechte Lösungen ausdrücklich, solange sie technisch, wirtschaftlich und ökologisch tragfähig sind. Voraussetzung ist, dass die landwirtschaftliche Nutzung der Flächen erhalten bleibt.
Ja, wenn bei Agri-PV die Landwirtschaft m Vordergrund steht (min. 85%). Durch, z. B. 2,5 Hektar hofnahen Agri-PV-Anlage soll die Wertschöpfung hier verbleiben.
Wenn Landwirtschaft, regionale Wertschöpfung& Energieversorgung gemeinsam profitieren und nicht wertvoller Boden zum Spekulationsobjekt für Energiekonzerne wird
Cradle-to-Cradle-gerechte Systeme sind in allen Bereichen ganz allgemein begrüßenswert.