Frage an Wolfgang Freye von Sebastian S. bezüglich Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen
Sehr geehrter Herr Freye,
mich interessiert im Vorfeld der Wahl, wie Sie zu der Gründung einer Ruhrstadt stehen, bzw. welche Position Sie zu einem Ruhrstadt Gesetz vertreten. Sind Sie der Meinung, um in der Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, sollten sich die Städte des Ruhrgebiets zu einer Stadt zusammen schließen?
Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Storch
Weitere Fragen an Wolfgang Freye

Ich stimme Ihnen vollständig zu: Deckel über den von Ihnen genannten Abschnitten der A 40 und der A 52 würden die Lebensqualität der Bewohner/innen der von Ihnen genannten Stadtteile deutlich erhöhen. Ich halte den Vergleich mit "Todesstreifen" zwar für überzogen, aber Lärm, Feinstaub, der CO2-Ausstoß und die Schneise quer durch früher zusammenhängende Stadtteile wie Holsterhausen, Huttrop oder Kray sind für die Anwohner/innen ein Schrecken.Wann die Deckel kommen, kann Ihnen jedoch niemand beantworten. (...)

(...) Es war ein unglaublicher Vorgang, dass das erste Verbotsverfahren gegen die NPD gescheitert ist. Verantwortlich dafür sind die Innenministerien des Bundes und der Länder, die nicht bereit waren, ihre Spitzel bei der NPD zurückzuziehen. (...)

(...) Ich halte es ebenso wie DIE LINKE insgesamt nicht für gerecht, dass die Kleingärtner zu hause und bei Straßen an den Kleingartenanlagen Straßenausbaugebühren zahlen müssen. Zurzeit wird die Erhebung der Gebühren in Essen gestundet. (...)

Lieber Olaf Swillus,
vielen Dank für die Fragen!
Ich will es kurz machen, da ich Fragen an mich stets selbst beantworte und dafür niemanden habe - wie andere Kandidat/innen.