Fragen und Antworten

Abstimmverhalten

Über Wolfgang Albers

Ausgeübte Tätigkeit
MdA
Berufliche Qualifikation
Chirurg
Geburtsjahr
1950

Kandidaturen und Mandate

Abgeordneter Berlin
Aktuelles Mandat

Fraktion: DIE LINKE
Eingezogen über den Wahlkreis: Lichtenberg WK 2
Mandat gewonnen über
Wahlkreis
Wahlkreis
Lichtenberg WK 2
Wahlkreisergebnis
29,10 %
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
18

Kandidat Berlin Wahl 2016

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Lichtenberg WK 2
Mandat gewonnen über
Wahlkreis
Wahlkreis
Lichtenberg WK 2
Wahlkreisergebnis
29,10 %
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
18

Abgeordneter Berlin 2011 - 2016

Fraktion: DIE LINKE
Eingezogen über den Wahlkreis: Lichtenberg WK 2
Mandat gewonnen über
Wahlkreis
Wahlkreis
Lichtenberg WK 2
Wahlkreisergebnis
34,10 %
Listenposition
12

Kandidat Berlin Wahl 2011

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Lichtenberg WK 2
Mandat gewonnen über
Wahlkreis
Wahlkreis
Lichtenberg WK 2
Wahlkreisergebnis
34,10 %
Listenposition
12

Politische Ziele

Fragen aufgreifen, Anliegen ernst nehmen. Für ein soziales Berlin. Dabei sachbezogen argumentieren. Kein Eifern, kein Besserwiss. Gelassenheit und Humor. Scharf, wo nötig. Konsequent sein immer. Seit 10 Jahren regiert meine Partei DIE LINKE in dieser Stadt gemeinsam mit der SPD in einer rot-roten Koalition. Seit 10 Jahren ist DIE LINKE der Motor in dieser Koalition, wenn es um soziale Gerechtigkeit geht und darum, den sozialen Zusammenhalt in dieser Stadt zu stärken. Wir sind in den 10 Jahren ein gutes Stück voran gekommen, aber es liegt auch noch viel Arbeit vor uns. Nur mit einer starken Linken bleibt Berlin auf diesem Kurs. Die SPD, die wir oft genug zum Jagen tragen mussten, schmückt sich heute mit vielen unserer Ideen. Aber mache sich keiner Illusionen: Ohne unsere Regierungsbeteiligung wäre die Berliner SPD einen anderen Weg gegangen. Nur durch eine starke LINKE lassen sich machtpolitische Ränkespiele verhindern: Frau Künast orientiert auf Grün-Schwarz. Das ist die einzige Option, die ihr bleibt, regierende Bürgermeisterin zu werden. Die SPD alleine schafft es nicht und wäre notfalls auch bereit, zum Machterhalt die Frontstadt-CDU wieder an einer Regierung zu beteiligen. Unter den Folgen einer solchen Mesalliance leidet die Stadt noch heute. Und mit den Grünen: Da hockten dann die beiden Hartz IV-Parteien wieder zusammen: In einer Koalition der sozialen Beliebigkeit. Darüber entscheiden Sie also am 18. September: Deshalb wählen gehen und richtigrot wählen. Links wählen heisst: Die Linke wählen!