Werner Marquardt

| Kandidat Bundestag
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Jahrgang
1958
Wohnort
Lauffen am Neckar
Berufliche Qualifikation
Studienrat für Chemie und Biologie
Ausgeübte Tätigkeit
Naturwissenschaftlicher Fachübersetzer Spanisch - Deutsch und Englisch - Deutsch
Wahlkreis

Wahlkreis 267: Heilbronn

Wahlkreisergebnis: 0,2 %

Parlament
Bundestag

Bundestag

Dieselfahrzeuge sollen wegen ihres hohen Schadstoffausstoßes aus den Innenstädten verbannt werden.
Position von Werner Marquardt: Lehne ab
Es kommt bei Autos auch sehr stark auf die Fahrweise an und wie gut oder schlecht die Wagen gepflegt wurden und wie viele Kilometer sie schon abspulen mussten. Der öffentliche Nahverkehr muss wesentlich gestärkt und intensiver vernetzt werden. Z. B. mehr und bequemere Fahrrdmitnahme. + Park & Ride.
Die Politik soll festlegen, wie viele Flüchtlinge Deutschland jedes Jahr aufnimmt.
Position von Werner Marquardt: Lehne ab
Wirklich Verfolgten steht Hilfe zu. Die Berechtigung sollte aber besser schon außerhalb Deutschlands geprüft werden. Eine Obergrenze kann immer nur willkürlich sein. Im Übrigen ist m. E. das größere Problem, dass Deutschland als ein schwacher Staat gilt, der seine Gesetze nicht rigoros durchsetzt.
Massentierhaltung muss reduziert werden, auch wenn das höhere Fleischpreise bedeutet.
Position von Werner Marquardt: Neutral
In unserer arbeitsteiligen Welt ist es für die meisten Menschen nicht möglich, selbst Tiere zum Schlachten zu halten. Und der Beruf Schweinemäster oder Geflügelmäster soll ja auch zum Lebensunterhalt reichen. Das Kochen von Hülsenfrüchten wie Linsen, Bohnen, Erbsen sollte populärer werden.
Zur Vermeidung von Altersarmut müssen die Renten deutlich erhöht werden.
Position von Werner Marquardt: Lehne ab
Die These ist zu kurz gedacht. Zum Beispiel sind längst nicht alle, die einen niedrigen Rentenanspruch haben, gleichzeitig auch bedürftig und arm. Eine Förderung von Mehr-Generationen-Häusern bzw. -wohnungen könnte alten Menschen zum Beispiel sowohl sozial als auch finanziell gut tun.
Vermieter sollen ohne eine staatliche Mietpreisbremse entscheiden können, wie viel Miete sie verlangen.
Position von Werner Marquardt: Neutral
Ein Eingriff in die freie Marktwirtschaft ist grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen. Gegen überzogene Miet-Preise hilft auch § 138 BGB, sittenwidriges Rechtsgeschäft; Wucher. Man würde mehr erreichen, würde man Leute aus Ballungsgebieten auf freiwilliger Basis aufs günstigere Land umsiedeln.
Es muss ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Interessenvertretern und Politikern veröffentlicht werden.
Position von Werner Marquardt: Stimme zu
Es ist erschreckend, dass wohl Lobbyisten regelmäßig an Gesetzestexten schreiben. Kritischer Sachverstand im Bundestag tut dringend Not. Querdenker würden die Nebenwirkungen und Schlupflöcher sehr schnell ausfindig machen und abstellen. Es sitzen mehr als 130 Steuerberater + Juristen im Bundestag!
Ein vollständiges Verbot von Gentechnik in der Landwirtschaft darf es nicht geben.
Position von Werner Marquardt: Neutral
Auch hier muss man differenzieren. Es ist selten klug, eine bestimmte Methode grundsätzlich zu verteufeln oder zu bejubeln. Die Zeiten der "Anti-Matsch-Tomate" ohne Mehrwert für die Verbraucherinnen sollten vorbei sein. Auch die Methoden wurden verfeinert..
Auf Autobahnen soll es ein flächendeckendes Tempolimit von 130 km/h geben.
Position von Werner Marquardt: Stimme zu
Genauso sollte auf Bundesstraßen ohne geteilte Fahrban, Landesstraßen und Kreisstraßen generell Tempo 80 gelten. Aber: Warum nicht auf sehr übersichtlichen Strecken eine höhere Geschwindigkeit zulassen? Das würde einen Haufen Schilder einsparen.
Es soll einen verbindlichen Volksentscheid auf Bundesebene geben.
Position von Werner Marquardt: Stimme zu
Ja, die Arbeit der Regierungspartei, bei einer Koalition jeder Koalitionspartei einzeln, sollte tatsächlich zwei Mal pro Wahlperiode auf den Prüfstand müssen. Bei einer Ablehnung von mehr als, sagen wir 53 %, würde die betreffende Partei in die Opposition gekegelt.
Die Sicherheitsbehörden sollen mehr Befugnisse zur Terrorabwehr bekommen, auch wenn dafür Freiheitsrechte eingeschränkt werden müssen.
Position von Werner Marquardt: Neutral
Grundsätzlich sehe ich unseren derzeitigen Staat nicht als Bösewicht à la Big Brother an. Wenn es um anlasslose Personenkontrolle (Schleierfahndung) geht, hätte ich überhaupt kein Problem damit, auch mal beispielsweise fünf Mal an einem Tag meinen Ausweis vorzuzeigen. (Vergl. "Blitzer-Marathon".)
Der Kohleabbau als wichtige Übergangstechnologie muss weiterhin staatlich gefördert werden.
Position von Werner Marquardt: Neutral
Eigentlich war die Kernenergie als Übergangstechnologie andedacht. Die Kohleverbrennung setzt CO2 frei und nicht unerhebliche Mengen des Nervengifts Quecksilber. Und nein, den Atommüll wird man nicht 100.000 Jahre bewachen müssen. Naiv, zu glauben, der technische Fortschritt brächte keine Lösung.
Die Kitabetreuung von Kindern soll grundsätzlich kostenlos sein.
Position von Werner Marquardt: Lehne ab
Grundsätzlich sollten Arbeitgeber Kitas fördern. Einen allgemeinen kostenlosen Kita-Anspruch, auch ohne ein Beschäftigungsverhältnis, halte ich für falsch. Kinderbetreuung sollte in erster Linie Aufgabe der Eltern und Großeltern sein. Mehrgenerationen-Häuser bzw. -wohnungen wären hierbei hilfreich.
Die Bundesregierung soll keine Rüstungsexporte in Konfliktregionen wie der Arabischen Halbinsel genehmigen.
Position von Werner Marquardt: Stimme zu
Die Einschätzung, welche Staaten Schurkenstaaten und welche dem Westen wohl gesonnen sind, hat inzwischen eine kurze Halbwertszeit. Das Bevölkerungswachstum ist die größte Bedrohung der Menschheit. Je mehr Menschen, desto mehr Kims, Trumps, Putins, Erdogans, Assads, Maduros etc. gäbe es wohl auch.
Afghanistan ist ein sicheres Herkunftsland, in das Abschiebungen möglich sein müssen.
Position von Werner Marquardt: Neutral
Wenn man Afghanistan als "gescheiterten Staat" ansieht, wäre eine Abschiebung dorthin in gewisser Weise konsequent. Aber droht Deutschland nicht, sich selbst zu einem gescheiterten Staat zu entwickeln?
Die Kirchensteuer soll abgeschafft werden.
Position von Werner Marquardt: Neutral
Grundsätzlich bin ich schon für eine strikte Trennung von Kirche und Staat. Insofern wäre es konsequent, die Kirchensteuer abzuschaffen. Das wäre aber höchstens mittelfristig umsetzbar. Die Erhaltung von historischen Kirchen sollte von der Allgemeinheit und Spenden getragen werden.
Die EU hat nur dann eine Zukunft, wenn die Mitgliedsstaaten auf Kompetenzen verzichten.
Position von Werner Marquardt: Lehne ab
Klare Ablehnung. Die EU sollte nur für solche Felder die Kompetenzen behalten, die tatsächlich Erfolg versprechender von der EU gelöst werden können. Alles, was die Nationalstaaten dagegen alleine besser hinkriegen, sollen diese auch umsetzen dürfen.
Der Spitzensteuersatz soll deutlich erhöht werden, mindestens wieder auf 53% wie in den 1990er Jahren.
Position von Werner Marquardt: Lehne ab
Viel wichtiger ist es, dass der Staat sdeine Ausgabenseite in den Griff bekommt. Bei ausufernden Haushalten helfen auf Dauer auch noch höhere Steuersätze nicht. Als weiteren Punkt möchte ich anführen, dass unser ganzes Steuersystem möglichst "ausgemistet" werden sollte und gnadenlos vereinfacht.
Zeitlich befristete Arbeitsverträge sind erforderlich, damit Unternehmen flexibel sein können.
Position von Werner Marquardt: Neutral
Zeitverträge sind eine verständliche Abwehr von Unternehmen gegenüber einem überreglementierten Kündigungsschutz. Aufgrund der "Vollkasko-Mentalität" der Deutschen stehen Zeitverträge Familiengründungen im Weg. Arbeit., Partner, unbefristete Arbeit, große Wohnung rangieren meistens vor Kinderwunsch.
Der Besitz und Anbau von Cannabis soll legalisiert werden.
Position von Werner Marquardt: Lehne ab
Das wäre ein falsches Signal, dass Hasch harmlos wäre. Leider kann es aber bei THC auch noch eine Woche nach dem Konsum unter Umständen einen Flashback geben, so dass die Person fahruntüchtig wird. Außerdem kann wohl Cannabis bei manchen Menschen Depressionen auslösen oder verstärken.
Weil Menschen immer älter werden, sollen sie auch länger arbeiten.
Position von Werner Marquardt: Lehne ab
Dass Menschen immer älter werden, ist eine statistische Größe. Ob jemand länger arbeiten, kann, will oder gar muss, und wie alt sie/er tatsächlich selbst wird, ist dagegen völlig individuell.
Parteispenden von Unternehmen und Verbänden sollen verboten werden.
Position von Werner Marquardt: Stimme zu
Wenn Verbände oder Unternehmen etwas für die Demokratie tun wollen, sollen sie die Wahlkampfkosten-Erstattung mitfinanzieren. Die sollte dann aber nicht mehr erst ab einer Mindest-Stimmenanzahl greifen. Spenden, die den Geruch der Korruption tragen, lehne ich ab.
Die Öffentlichkeit muss bei Verhandlungen zu Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA stärker beteiligt werden.
Position von Werner Marquardt: Neutral
Grundssätzlich begrüße ich Freihandelsabkommen. Meines Wissens geht es dabei auch um die Vereinheitllichung von nationalen Vorschriften. Zum Beispiel den Verzerrungs-Effekt von Auto-Spiegeln. Das Ergebnis muss aber verständlich aufbereitet und zusammengefasst werden. Ohne Kleingedrucktes.

Die politischen Ziele von Werner Marquardt

Dafür stehe ich:

– für mehr Bürger-Beteiligung
– für Augenmaß in der Politik
– für Vernunft in der Politik          

– gegen Bevormundung
– gegen Lobbyismus
– gegen Fanatismus
– gegen Ideologie

Die Überbevölkerung der Erde ist die größte Herausforderung der Menschheit. Schon 1972 hat der "Club of Rome" in dem Buch "die Grenzen des Wachstums" davor gewarnt. Damals lebten 3,5 Mrd. Menschen auf der Erde, heute sind es mehr als doppelt so viele.
Und Technokraten glauben tatsächlich, die Erde vertrüge "locker" auch 20 Mrd...
Angesichts knapper werdender Ressourcen, des "Energie-Hungers" und des Problems der Umweltverschmutzung...

20 Milliarden Menschen würde aber eventuell auch bedeuten, dass es drei Mal so viele Trumps, Kims, Erdogans, Putins, Assads, Maduros, etc. gäbe...

Eine Regierung, die nach Gesinnungsethik handelt, statt gemäß Verantwortungsethik, kann meines Erachtens ihrer Aufgabe nicht gerecht werden.

Es täte dem Politk-Betrieb in Berlin überaus gut, wenn es ein paar unabhängige Erststimmen-Kandidaten tatsächlich schaffen würden, ihren Wahlkreis zu gewinnen und in den Bundestag einzuziehen.
Der Bundestag braucht dringend eine Auffrischung. Einige wenige Querdenker würden überall ihre Finger in die Wunden legen und Missstände anprangern, bevor sie Gesetz werden. Diese Aufgabe fiele eigentlich den Medien zu, aber ich finde, dass diese da viel zu wenig tun.

Unabhängige Abgeordnete wären vermutlich auch nicht grundsätzlich gegen Gesetzentwürfe einer hypothetischen Minderheitsregierung, wenn sie denn vernünftig wären.

Ich bin sicher nicht der einzige, der erkennt, dass Koalitionsregierungen den beteiligten Parteien eine prima Ausrede bieten, wenn sie Wahlversprechen nicht einmal im Ansatz einhalten.
Ich finde es erschreckend, dass noch viel zu viele Menschen solche Versprechungen jedes Mal aufs Neue glauben und sich immer wieder enttäuschen lassen.

Vor zwanzig Jahren hielt der damalige Bundespräsident Roman Herzog  seine "Ruck-Rede", es müsse ein Ruck durch Deutschland gehen... Seltsamerweise ist dieser Ruck nie eingetreten. Stattdessen finde ich mich heute in einer Gesellschaft wieder, in der eine Art  "Vollkasko-Mentalität" herrscht.

Viele einfache Menschen und erst recht Verwaltungsleute oder gar Regierungen wollen nicht das geringste Risiko eingehen. Dabei entstehen durch eine solche Haltung oft ganz andere, (angeblich) nicht vorhersehbare, Risiken.
Natürlich darf es sich dann nicht ins Gegenteil verkehren, dass alle jedes erdenkliche Risiko blauäugig eingehen.
Was oft übersehen wird, ist aber, dass mit Risiken meist auch Chancen verbunden sind. Eben die andere Seite der Medaille.

Aber das Schlimmste ist, dass Regierungen und Verwaltungen die Bürgerinnen quasi in jeglicher Lebenslage glauben, bevormunden zu müssen, damit auch die ja kein Risiko eingehen dürfen, auch wenn sie es bewusst in Kauf nehmen würden.

http://url9.de/YAF

Über Werner Marquardt

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Radio-Interview SWR:
http://url9.de/YAE
Internet: http://quarkydenktquer.de   oder   http://querdenkerindenbundestag.info
Facebook: https://www.facebook.com/querdenkerindenbundestag.info

Ich finde es wichtig, dass wir in unserer so schnell-lebigen Zeit öfter mal innehalten, "zur Besinnung kommen".
Leider planen sehr viele Leute ihren gesamten Tagesablauf strikt durch.
Für Unvorhergesehens oder gar kontemplatives Nichtstun (Müßiggang) bleibt da keine Zeit.
Wie wäre es, wenn Sie sich zwei Minuten für das folgende Video nehmen würden? (Gefunden auf welt.de/wissenschaft.)

http://url9.de/YuX

Der Begriff "Entschleunigung" gefällt mir zwar nicht so ganz, aber man erkennt gleich, was er bedeutet.

Ob das Wetter zum Chillen im Park taugt, sehen Sie hier:

http://ilsfeld-wetter.de/

Für Menschen wie mich, denen eine informative, ausführliche, graphische Darstellung der Wetter-Daten wichtig ist, kann ich die obige Seite wirklich wärmstens ;-) empfehlen.
 

 

Alle Fragen in der Übersicht
# Wirtschaft 3Sep2017

Ihre Ansichten sind ziemlich Links zum Teil. Was/Wo unterscheiden Sie sich von der Linken, nicht nur im Thema Wirtschaft

Von: Greel Fpubgg

Antwort von Werner Marquardt
Parteilos

(...) Aber gut. Ich hoffe, dass Sie beim Kandidaten-Check nicht nur auf die Antworten „Stimme zu“, oder „Lehne ab“ oder „Neutral“ geschaut haben, sondern auch jeweils meine Begründungen gelesen haben.  Meine völlige Ablehnung jedweder Ideologie ist aber sicher die deutlichste Abgrenzung gegenüber Parteien, welche auf dem Stand des Klassenkampfs stehen geblieben sind. Diese Abgrenzung gilt auch gegenüber dem anderen Lager. (...)

# Familie 23Aug2017

Wie stehen Sie zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare?

Von: Jreare Ehcc

Antwort von Werner Marquardt
Parteilos

Sehrgeehrter Herr Ehcc,

zunächst: Was mir missfallen hat: Dass eine Gruppe Abgeordneter nach Beendigung...

Sehr geehrter Herr Marquardt,

wie stehen Sie zum NetzDG und muss dieses eventuell verbessert werden, zum Beispiel um rechtsstaatlichen...

Von: Gbovnf Uvcc

Antwort von Werner Marquardt
Parteilos

(...) Wenn es nach mir ginge: Alle Gesetze sollten ein begrenzte Haltbarkeit haben. Solche, die sich im Alltag bewährt haben, würden dann im Bundestag verlängert, anderen würde niemand eine Träne nachweinen. (...)

Was würden Sie gerne im Bereich Bildung und Forschung umsetzen?

Besonders interessant:
Würden Sie etwas am Schulsystem verändern?...

Von: Puevfgvna Oret

Antwort von Werner Marquardt
Parteilos

Sehr geehrter Herr Oret

Das Benotungssystem würde ich nicht verändern. Und im Gymnasium darf man die...

# Soziales 19Aug2017

Haben Sie Konzepte im Bereich Soziales?

Besonders wichtige Fragen zu diesem Bereich sind wohl:
Würden Sie eine Reform des...

Von: Puevfgvna Oret

Antwort von Werner Marquardt
Parteilos

Sehr geehrter Herr Oret,

Sie wissen, dass ich als unabhängiger Einzelbewerber „unterwegs“ bin.
Daher...

Haben Sie ein Mobilitätskonzept bzw. welche Verbesserungen hätten Sie im Mobilitätsbereich gerne?

Dazu noch ein paar Detailfragen mit...

Von: Puevfgvna Oret

Antwort von Werner Marquardt
Parteilos

(...) Von kostenfreien Angeboten halte ich wenig. Aus mehreren Gründen: Zum einen gilt der Spruch: „Was nix koscht, isch a nix.“ Dann sollte man den „inneren Schweinehund“ nicht unterschätzen: Wenn Menschen an sich zu Fuß gehen würden oder mit dem Fahrrad fahren würden, der Bus oder die Bahn aber nichts kosten würde, nun ja… Ein weniger stichhaltiges Argument wäre, dass auch Gutsituierte natürlich umsonst fahren könnten. Denn immerhin kann man bei denen davon ausgehen, dass sie bei Benutzung des ÖPNV tatsächlich ihren Wagen stehenlassen. (...)

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