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Ursula Sabathil
FREIE WÄHLER

Sehr geehrte Frau Sabathil,

welche Möglichkeiten sehen Sie, gegen das stetig anwachsende Künstlerprekariat vorzugehen, das unter anderem durch die Haushaltskürzungen im Kulturbereich hervorgerufen wird?

Kultur
14. September 2013

(...) Ein gutes Beispiel ist die Akademie von August Everding, die zwar streng in der Auswahl ist, aber jedem jungen Künstler nach Abschluß der Ausbildung einen Arbeitsplatz sichert. Die jungen Leute, die nicht genommen werden, werden von Anfang an beraten, wie sie ihren künslerischen Weg gestalten könnten. (...)

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Ursula Sabathil
FREIE WÄHLER

Sehr geehrte Frau Sabathil,

was halten sie von einer Frauenquote für Führungspositionen?

Danke für Ihre Antwort!

Mit freundlichen Grüßen, Florentina Standl

Frauen
14. September 2013

(...) Ich bin sehr für eine Frauenquote in Führungspositionen, weil nur die auch Müttern die Gelegenheit gibt, vorwärts zu kommen; es darf nicht sein, daß Mütter den Anschluß verlieren, nur weil sie die von der Gesellschaft heftigst verlangten Kinder bekommen. (...)

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Ursula Sabathil
FREIE WÄHLER

Sehr geehrte Frau Sabathil,

ich bin Student an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und befinde mich derzeit im 4. Semester eines Bachelor Studiengangs an der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften.

Wissenschaft, Forschung und Technologie
08. August 2013

(...) 1) G8: Das war eine der dümmsten und übereiltesten Entscheidungen, die eine Regierung treffen konnte; sie kam wohl unter dem Druck der Wirtschaft zustande; heute beklagt sich die Wirtschaft darüber, daß die Leute "zu jung" seien, um mit ihnen etwas anfangen zu können!!!! (...)

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Ursula Sabathil
FREIE WÄHLER

Sehr geehrte Frau Sabathil,

wie werden Sie sich, wenn Sie im Landtag sind, für ausreichende und menschlich adäquate Arbeitsplätze einsetzen?

Mit freundlichen Grüßen Jan Köpf

Arbeit und Beschäftigung
07. August 2013

(...) Zu der ausreichenden Anzahl an Arbeitsplätzen: als Politiker kann und sollte man Firmen nicht in ihre Personalplanung hineinreden; aber man kann schon dazu beitragen, die Einsicht zu fördern, daß bei zu viel Personalabbau die Qualität der Produkte und der Arbeit leidet; das haben, so ist mein Eindruck, einige Chefs auch schon verstanden. (...)