Jahrgang
1948
Wohnort
Herten
Berufliche Qualifikation
Kfz-Bau- Einzelhandelskaufmann, Stahl-Betonbauer, Stahl-Betonpolier, Bauleiter
Ausgeübte Tätigkeit
Oberpolier/Bauleiter, Gesellschaft./Bauindustrie, Selbstständ./Einzelhandel, Landratskandidat 2009, Landtagskandidat 2010/2012, Bundestagskandidat 2013, Gründer PARTEILOSE WG „BRD“; Bürgermeisterkandidat 2014/2016, Mitglied des Rates der Stadt Herten 2014
Wahlkreis

Wahlkreis 70: Recklinghausen II

Wahlkreisergebnis: 1,1 %

Parlament
Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen

Es soll mehr Kameras an öffentlichen Plätzen geben.
Position von Udo Surmann: Stimme zu
Ja, dadurch könnten mehr und schnellere Aufklärungen folgen, was kleine Parteien über ein Jahrzehnt forderten ist plötzlich hoch aktuell, sehr interessant und führt zu Erfolgen.
NRW soll wieder grundsätzlich zurück zum Abitur nach 13 Jahren.
Position von Udo Surmann: Neutral
Es sollten beide Varianten angeboten werden, da unsere etablierten Parteien für eine „Gute Bildung von Anfang an“ & „Gute Schule“ werben, zusätzlich fehlt eine bessere Ausstattung - vor allem in nicht belasteten und herunter gekommenen Gebäuden. Unsere Hertener SPD-Fraktion sagt: wir werden vom Land und Bund nicht ausreichend ausgestattet, obwohl ihre Genossen im Land- u. Bundestag ein Direktmandat erhielten. Es stellt sich die Frage: kommunizieren sie nicht miteinander?
Aufklärung über sexuelle Vielfalt im schulischen Rahmen soll fest im Lehrplan verankert sein.
Position von Udo Surmann: Lehne ab
So wie es oben begründet ist, kommt es immer darauf an, was unter sexuelle Vielfalt verstanden wird, deshalb Ablehnung. Ja, für eine normal denkende sexuelle Aufklärung.
Für den Ausbau von Radwegen dürfen keine Parkplätze oder Autospuren weichen.
Position von Udo Surmann: Stimme zu
Warum eine Landesregierung mit ihren angeblichen Experten über vier Jahrzehnt zum großen Teil bei der Infrastruktur versagt hat, kann ich nicht nachvollziehen. Für was erhielt das kommunale Ingenieurwesen ihr Gehalt (Steuergelder), fürs ausschreiben und/oder Planung externer Firmen?
Für die Folgekosten des Braunkohleabbaus sollen die Konzerne aufkommen.
Position von Udo Surmann: Stimme zu
Nicht nur die Konzerne, die Manager und Lobbyisten mit überhöhten Gehältern müssten ebenso haften. Wo war die Aufsichtsbehörde und was waren/sind ihre Argumente über die Nachhaltigkeit der Folgeschäden?
Das Land NRW soll ausreisepflichtige Personen nach Afghanistan abschieben.
Position von Udo Surmann: Neutral
Ja und nein, es kommt auf die betroffene Person und den Fall an, warum nur Afghanistan? Zur Überprüfung, Registrierung und Betreuung hatten die jeweiligen Behörden genügend Zeit, warum ist es nicht geschehen? Bei evtl. kriminellen Handlungen weist die Behörde jeglichen Mangel zurück, warum gibt es kein überbehördliches Überwachungssystem? ! ? 70 Jahre NRW: alle Parteien schreien plötzlich nach mehr Sicherheit! Warum hat die CDU 2004 die Polizei abgebaut und rot/grün nicht aufgestockt?
Die Hürden für Volksentscheide auf Landesebene sollen deutlich herabgesetzt werden.
Position von Udo Surmann: Stimme zu
Von den etablierten Parteien heißt es immer: - wir sind bürgernah und bürgerfreundlich! ! - wie geht das, wenn die Bürger*innen nicht mit entscheiden dürfen?
Eltern, die ihre Kinder zuhause erziehen, sollen ein Betreuungsgeld erhalten.
Position von Udo Surmann: Neutral
Ja und nein, es kommt auf den evtl. fehlenden Kitaplatz in der Nähe an, dito: Mangel bei den Öffnungszeiten. Kinder müssen nicht nur von Erwachsenen lernen sondern auch von gleichaltrigen, ansonsten leiden die sozialen Werte (teils Systemfehler beim Gesetzgeber).
Kitaplätze sollen künftig kostenlos sein.
Position von Udo Surmann: Stimme zu
Bedauerlicherweise hat Deutschland für unsere Kinder nichts über, selbst bei unserem Nachwuchs kassiert der Staat, Rückführung des mageren Kindergelds, dieses finde ich beschämend.
Das Schließen von Schwimmbädern oder Museen darf bei schwieriger Finanzlage kein Tabu sein.
Position von Udo Surmann: Stimme zu
Für den Waffenhandel in der Welt werden Gelder rücksichtslos bereitgestellt um Menschen ins Elend zu treiben! Warum nicht für unsere Gesundheit „die Bewegung“ sowie fürs „Herz & Hobby“? Unser Bundesfinanzminister sagt: wir haben Überschuss und wo gehen die zusätzlich nicht abgerufenen Gelder hin, warum wird darüber nicht berichtet?
Finanzschwache Menschen sollen ein kostenloses ÖPNV-Ticket erhalten.
Position von Udo Surmann: Stimme zu
Ja, bei den Hartz-Gesetzen der Agenda.2010 (rot/grün) wurden die betroffenen Menschen zusätzlich abgezockt, die erforderliche Summe wurde bewusst zu niedrig angesetzt um bei schwachen Personen zu sparen, damit für ihre eigenen Zuwendungen mehr übrig bleibt, duldeten schwarz/gelb und schwarz/rot es für die eigenen Nimmersatt-Interessen? Hier fehlt Transparenz.
Es ist in Ordnung, dass Bevölkerungsgruppen aufgrund ihres Aussehens von der Polizei kontrolliert werden.
Position von Udo Surmann: Neutral
Jede auffällige Person (egal welche Herkunft) muss kontrolliert werden, nur so werden evtl. Straftaten verhindert.
Politiker sollen keine Posten in den Gremien der öffentlich-rechtlichen Sender besetzen dürfen.
Position von Udo Surmann: Stimme zu
Ja, somit würden die öffentlich- rechtlichen Sender nicht nur mit ständig gleichen Personen in TV-Sendungen besetzt werden - Bestimmungsrecht, das Volk sagt: Filz. Immerhin bezahlt jeder Haushalt die o.g. Sender, nicht die etablierten Parteien. Werden hier soziale- und demokratische Grundsätze missachtet?
Die Landesregierung soll wichtige Dokumente wie zum Beispiel Verträge der öffentlichen Hand und Gutachten im Internet veröffentlichen (Transparenzgesetz).
Position von Udo Surmann: Stimme zu
Ja, es würde zur transparenten Aufklärung dienen. Ab und an stellt sich die Frage, wozu hat eine Behörde qualifiziertes Personal, weil externe Gutachter beauftragt werden? Hier könnten erhebliche Steuergelder eingespart werden. In meinem Arbeit- Stadtentwicklung- und Umweltausschuss wurde ein Baugutachter bewusst in einer anderen Sitzung verlegt, damit ich diesen nicht befragen konnte. Pfusch am Bau darf nicht an die Öffentlichkeit.
Es braucht einen Solidarpakt West, um zum Beispiel die Kommunen im Ruhrgebiet finanziell zu unterstützen.
Position von Udo Surmann: Stimme zu
Finanzschwache Kommunen sollten nicht nach der Himmelsrichtung ausgestattet werden, sondern nach Bedürftigkeit, dieses haben die etablierten Parteien fast drei Jahrzehnt versäumt.
Arbeitsplätze müssen Vorrang vor Umweltschutz haben.
Position von Udo Surmann: Neutral
Ohne Umweltschutz werden keine nachhaltigen Arbeitsplätze geschaffen, bei zunehmenden Umweltkatastrophen schafft der Mensch sich von selbst ab. Ehemalige brachliegende Gewerbeflächen gibt es in NRW zur Genüge, diese müssen schneller für Industrie & Handel ausgebaut werden. Es schafft zusätzlich gut bezahlte Arbeitsplätze die das Wohlempfinden fördern, stärkt Handel & Industrie. Gut durchdachte nachhaltige Flächen sorgen für beste Voraussetzungen für Mensch & Natur.

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