Thomas Rudy

| Kandidat Thüringen
Thomas Rudy
© AfD-Fraktion
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Jahrgang
1959
Wohnort
Gößnitz
Berufliche Qualifikation
Küchenmeister, Staatlich geprüfter Gastwirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdL, Selbstständiger Immobilienkaufmann
Wahlkreis

Wahlkreis 43: Altenburger Land I

Liste
Landesliste, Platz 17
Parlament
Thüringen

Thüringen

Die Einstellung weiterer Kita-Betreuer:innen soll Vorrang haben vor der Einführung eines zweiten beitragsfreien Kitajahres.
Position von Thomas Rudy: Neutral
Der Thüringer Landtag hat der Änderung des Kindergartengesetzes zugestimmt.Es gibt vom Bund in den nächsten drei Jahren ca. 142 Millionen Euro. Ich bin für Förderung der Kinder, allerdings auch der Kinder, die Zuhause betreut werden.Darum von mir eine neutrale Position.
Jugendliche sollen bereits ab 16 Jahren bei Landtagswahlen mitwählen dürfen.
Position von Thomas Rudy: Neutral
Dass einige Jugendliche mit 16 Jahren bereits gute politische Kenntnisse haben ist sicher richtig. Allerdings wird das kaum die Mehrheit sein.Darum ein neutrales Votum. Wenn man Jugendlichen schon politische Reife zum Wählen attestiere, dann könnte man ihnen ja auch das passive Wahlrecht erlauben.
Um die im Thüringer Klimagesetz festgelegte Energiewende bis 2040 zu erreichen, muss es ermöglicht werden, im Thüringer Wald Windräder zu errichten.
Position von Thomas Rudy: Lehne ab
Windräder im Wald lehne ich komplett ab und unterstütze die Bürgerinitiativen gegen Windkraft. Windräder sind schädlich für Fledermäuse, Vögel und Insekten, sowie für die Umwelt.Ohne hohe Förderung sind Sie unrentabel, außerdem auch schlecht recycelbar.
Im Kampf gegen steigende Mieten soll Thüringen dem Vorbild Berlins folgen und eine Mietobergrenze gesetzlich festlegen.
Position von Thomas Rudy: Lehne ab
Mietobergrenzen verhindern den Neubau von Wohnungen und sind abzulehnen.
Der Verfassungsschutz in seiner jetzigen Form ist ein wichtiges Instrument und muss beibehalten werden.
Position von Thomas Rudy: Lehne ab
Ich bin für die Abschaffung der Behörde, da Sie nicht die Demokratie schützt, sondern als politisches Instrument gegen unliebsame Konkurrenz eingesetzt wird. Wenn diese Behörde sich ihrer ursprüngliche Bestimmung widmen würde, hätte Sie eine Daseinsberechtigung.Derzeit sehe ich dies aber nicht.
Nach 35 Beitragsjahren sollen Arbeitnehmer:innen eine Grundrente erhalten.
Position von Thomas Rudy: Neutral
Die Grundrente dürfte nur ca. 10 % über der Grundsicherung sein und wird Altersarmut daher nicht entgegenwirken. Positiv daran ist, dass die Lebensarbeitsleistung eine Würdigung erhält, aber insgesamt wird diese Grundrente zu niedrig sein, um den Lebensstandart zu halten.
Abgelehnte Asylbewerber:innen sollen konsequent in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.
Position von Thomas Rudy: Stimme zu
Nur wenn abgelehnte Asylbewerber ohne Bleiberecht konsequent zurückgeführt werden, kann die Akzeptanz unseres Asylsystems in der Gesellschaft dauerhaft erhalten werden. Straftäter und Gefährder sind sofort abzuschieben.
Es soll ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Lobbyist:innen und der Politik veröffentlicht werden.
Position von Thomas Rudy: Stimme zu
Bürgerinnen und Bürger haben das Recht zu wissen, wer bei politischen Entscheidungen mit im Spiel ist.
Es darf keine weiteren Gemeinde- und Kreisfusionen mehr geben.
Position von Thomas Rudy: Neutral
Ich bin gegen erzwungenen Fusionen, gegen freiwillige Fusionen habe ich nichts.
Massentierhaltung sollte verboten werden.
Position von Thomas Rudy: Lehne ab
Fleisch und andere Tierprodukte müssen für die große Masse der Bürger bezahlbar bleiben, aber es müssen Grundstandards für artgerechte Haltung eingehalten werden.
Es sollen mehr Pflegekräfte aus dem Ausland angeworben werden.
Position von Thomas Rudy: Stimme zu
Angesichts der demografischen Entwickung und des dringenden Fachkräftebedarfs bin ich dafür, kulturell kompatible, qualifizierte Kranken- und Altenpfleger mit guten Sprachkenntnissen aus dem Fachkräfteüberangebot osteuropäischer Nicht-EU-Staaten oder aus Asien zu werben.
Der vereinbarte Mindestlohn für öffentliche Aufträge von 11,42€/Stunde ist zu hoch und soll zurückgenommen werden.
Position von Thomas Rudy: Lehne ab
Ich finde den Mindestlohn für öffentliche Aufträge angemessen, allerdings sollte der Baumindestlohn, der derzeit 12,20 Euro beträgt, erhöht werden, um den Lohnunterschied zwischen Hilfsarbeitern und Facharbeitern wieder herzustellen.
Die Listen der Parteien zur Landtagswahl müssen sich zu gleichen Anteilen aus Männern und Frauen zusammensetzen.
Position von Thomas Rudy: Lehne ab
Der wissenschaftliche Dienst des Landtages sah verfassungsrechtliche Probleme bei dieser Quotenregelung. Parteien wird die Möglichkeit genommen, Kandidaten für Wahlen autonom und ohne staatliche Vorgaben aufzustellen.
Die aktuelle Anzahl von Gemeinschaftsschulen soll nicht weiter erhöht werden.
Position von Thomas Rudy: Stimme zu
Ich setze mich für den Erhalt des gegliederten Schulsystems und eine Aufteilung der Schüler in verschiedene Schularten nach der vierten Klasse ein. Die Regelschule muss wieder das Herzstück des Thüringer Bildungssystems werden.
In Thüringen soll es mehr staatlich geförderte Programme gegen Rassismus und Antisemitismus geben.
Position von Thomas Rudy: Lehne ab
Die staatlich geförderten Programme gegen Rassismus und Antisemitismus sind zu stoppen, Insbesonders das "Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft" scheint ähnlich der früheren  Stasi zu arbeiten. Ich wende mich "gegen die Überwachung und Archivierung von Meinungsäußerungen Thüringer Bürger"
Das Land Thüringen soll auch weiterhin Stipendien für angehende Ärzt:innen finanzieren, damit sie sich später im ländlichen Raum niederlassen („Thüringen-Stipendium“).
Position von Thomas Rudy: Stimme zu
Die Stipendien sollen beibehalten werden, mehr Medizinstudienplätzen geschaffen werden und es muß eine Stärkung der Allgemeinmedizin im Studium erfolgen.
Mit überschüssigen Steuereinnahmen soll das Land Thüringen vorrangig Schulden zurückzahlen.
Position von Thomas Rudy: Lehne ab
Überschüssige Steuern zurück zu den Bürgern geben.Ich bin dagegen, den Bürgern immer höhere Steuern abzunehmen. Steuersenkungen wären angebracht. Zum Beispiel bei der zu hohen GrESt besteht Handlungsbedarf. Dafür gehören die verfassungswidrigen altrechtlichen Leistungen an die Kirchen abgeschafft.
Der Ausbau von Radwegen soll Vorrang vor Investitionen ins Autostraßennetz haben.
Position von Thomas Rudy: Lehne ab
Von mir gibt es keine Zustimmung für mehr Radwege bei Wegfall von Autospuren. Um Staus in Zukunft zu vermindern ist es prioritär das Autostrassennetz auszubauen und genügend Parkplätze in Ballungsgebieten zu schaffen.

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