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Antwort 16.04.2015 von Stephan Stracke CSU

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage. Sehr gerne unterstütze ich Sie bei einem Besuch des Deutschen Bundestages. Bitte nehmen Sie zur Absprache der Details Kontakt zu meinem Berliner Büro auf (Telefonnummer: 030 227-72451 oder E-Mail: stephan.stracke@bundestag.de ). (...)

Frage von Joachim B. • 13.04.2015
Frage an Stephan Stracke von Joachim B.
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Antwort 04.06.2015 von Stephan Stracke CSU

(...) Rentnern wird es auf diese Weise ermöglicht, ihre Rente weiter aufzubessern. (...) Auf diese Weise wird ein zusätzlicher Beitrag zur Steigerung der Attraktivität der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer geleistet. (...)

Frage von Erika P. • 03.04.2015
Frage an Stephan Stracke von Erika P.
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Antwort 28.04.2015 von Stephan Stracke CSU

(...) Gerade deshalb halte ich die Entwürfe der Bundesregierung aber für eine gute Diskussionsgrundlage: Bislang sind sowohl das konventionelle Fracking aus Sandstein als auch das unkonventionelle Fracking im Schiefer-, Ton-, Mergel- und Kohleflözgestein in Deutschland grundsätzlich zulässig. Spezifische Vorschriften zum Schutz von Umwelt und Gesundheit gibt es kaum. (...)

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Antwort 25.02.2015 von Stephan Stracke CSU

(...) Der Absturz von Flug MH17 der Malaysia Airlines mit seinen vielen Opfern, darunter auch vier Deutschen, stellt einen weiteren tragischen Höhepunkt der Ukraine-Krise dar. (...) Die niederländische Flugunfalluntersuchungsbehörde „Dutch Safety Board“ hat auf Bitte der ukrainischen Regierung die Leitung der Untersuchung übernommen. (...)

Frage von Monika H. • 07.01.2015
Frage an Stephan Stracke von Monika H.
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Antwort 11.02.2015 von Stephan Stracke CSU

(...) Wird der Bezug der vollen Altersrente über die Regelaltersgrenze hinaus aufgeschoben, können bis zum Eintritt in die volle Rente durch eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und entsprechende Beitragszahlungen zusätzliche Rentenanwartschaften erworben werden. Zudem werden in diesem Fall Rentenzuschläge in Höhe von 0,5 Prozent für jeden Monat des aufgeschobenen Rentenzugangs erworben. (...)

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Antwort 12.12.2014 von Stephan Stracke CSU

(...) November 2014 zum Mietrechtsnovellierungsgesetz, konkret dem sogenannten „Bestellerprinzip“. (...) Der Gesetzentwurf reagiert darauf, dass Mieter insbesondere auf angespannten Wohnungsmärkten derzeit regelmäßig die maximal zulässige Maklercourtage von zwei Nettokaltmieten zuzüglich Umsatzsteuer tragen – und zwar unabhängig davon, ob sie oder die Vermieter den Wohnungsvermittler eingeschaltet haben oder nicht. (...) Bei dem „Bestellerprinzip“ geht es im Kern darum, dass das in anderen Rechtsbereichen geltende Prinzip „wer bestellt, bezahlt“ auch im Maklerrecht zu verankern. Dadurch soll künftig sichergestellt werden, dass derjenige die Maklergebühren bezahlt, der den Makler beauftragt hat beziehungsweise in dessen Interesse der Makler überwiegend tätig geworden ist; in der Praxis ist dies meist der Vermieter. (...) Das „Bestellerprinzip“ ist allerdings derzeit nur für Immobilienvermietungen vorgesehen. (...) Unser Ziel bleibt ein echtes marktwirtschaftliches „Bestellerprinzip“, das die unterschiedlichen Interessen aller Beteiligten in einen angemessenen Ausgleich bringt. (...)