Jahrgang
1969
Wohnort
Stuttgart
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
Selbständiger Rechtsanwalt in der Sozietät Blaich & Partner
Wahlkreis

Wahlkreis 258: Stuttgart I

Wahlkreisergebnis: 34,4 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Parlament
Bundestag 2009-2013

Die politischen Ziele von Dr. Stefan Kaufmann

Bei der Bundestagswahl 2009 geht es um die Zukunft unseres Landes und seiner Menschen.

Es geht um die Wahl zwischen Freiheit und Gängelung, zwischen Fortschritt und Stillstand.

Denn Deutschland kann mehr. Deutschland braucht die besten Ideen - und Deutschland braucht eine an Grundwerten orientierte Politik.

Deshalb bewerbe ich mich für den Deutschen Bundestag. Weil ich mich in Berlin mit ganzer Kraft einsetzen werde für meine Heimatstadt Stuttgart. Wir brauchen einen starken Anwalt unserer Interessen in Berlin, damit Stuttgart auch weiterhin in allen Umfragen oben mitspielt – als Wirtschafts-, Kultur- und Medienmetropole ersten Ranges und als Weltstadt zwischen Wald und Reben, zwischen High-tech und Tradition.

Dabei vertraue ich auf die Menschen, auf ihre Fähigkeiten und Begabungen. Andere setzen auf immer noch mehr Gebote und Verbote.

Ich setze auf die baden-württembergischen Tugenden: einen Weg der Ideen und der Kreativität, der auf die Leistungskraft der Menschen baut, auf Eigeninitiative und Gemeinsinn.

Und dies sind die zentralen Themen, für die ich mich stark machen will:

  • Wirtschaftspolitik
  • Steuer- und Familienpolitik
  • Bildungspolitik
  • Forschungs- und Technologiepolitik
  • Renten- und Sozialpolitik
  • Rechts- und Sicherheitspolitik

Wirtschaftspolitik

Stuttgart ist eine der wirtschaftstärksten Regionen Europas. Das muss so bleiben.

Wirtschaftspolitik heißt vor allem, den Mittelstand weiter zu stärken, die Rahmenbedingungen für Innovationen zu verbessern und die Selbständigkeit zu fördern.

Im Mittelstand entstehen auch weiterhin die meisten neuen Arbeitsplätze. Dafür sind wir unseren mittelständischen Unternehmern dankbar! Denn Arbeit bringt nicht nur Geld ins Haus, sondern macht die Menschen zufriedener. Deshalb ist sozial, was Arbeit schafft. Und deshalb verdient der Mittelstand unsere Unterstützung.

Was heißt Mittelstandspolitik konkret?
z. B. günstigere Abschreibungsbedingungen für Unternehmen;
z. B. Bürokratieabbau durch Vereinfachungen bei Patentanmeldungen oder Berichts- und Statistikpflichten;
z. B. Existenzgründeroffensiven durch Erleichterungen bei der Unternehmensgründung;
z. B. Stärkung der Innovationsfähigkeit durch gezielte Förderung von Forschungskooperationen und Technologietransfer;
z. B. Verbesserung der Finanzierungssituation durch verbilligte Kredite.

Ich will mich darüber hinaus stark machen für eine Politik, die zum Ziel hat, den wirklich Schwachen zu helfen. Ich will mich stark machen für eine Politik, die den Leistungswillen des Einzelnen unterstützt und ihn nicht gängelt.

Der Begriff der sozialen Gerechtigkeit muss neu definiert werden.

Aber: auch die großen Wirtschaftsunternehmen sind gefordert, sich - wie einst Robert Bosch - auf ihre soziale Verantwortung zu besinnen. Shareholder Value darf nie das alleinige Ziel sein. Denn wenn es den Mitarbeitern gut geht, dann geht es auch dem Unternehmen gut.

Das ist die Idee der Sozialen Marktwirtschaft und der christlichen Soziallehre.

Steuer- und Familienpolitik

Ich halte einen konsequenten Schuldenabbau und eine "Netto-Null" bei der Neuverschuldung für unabdingbar, bevor über Entlastungen für die Bürgerinnen und Bürger gesprochen werden kann.

Ich werbe also für eine solide Haushalts- und Finanzpolitik und einen fairen Generationenvertrag.

Außerdem will ich mich für eine Vereinfachung des Steuersystems einsetzen. Friedrich Merz hat Recht, wenn er sagt: Reglementierungswut ist eine Jobvernichtungsmaschine.

Zur Vereinfachung des Steuersystems gehört für mich auch eine Entlastung der Familien - z. B. durch die Einführung des Familiensplittings oder die Erhöhung des Kinderfreibetrages. Denn wir müssen vor allem dort besonders entlasten, wo Kinder sind.

Außerdem wende ich mich gegen eine Diffamierung von Eltern, die zuhause bleiben wollen, um die Kinder zu erziehen. Jeder soll selbst entscheiden, ob er fremde Hilfe bei der Kinderbetreuung in Anspruch nimmt oder nicht. In einer pluralen Gesellschaft muss für beides Raum sein.

Bildungspolitik

Bildung ist eines der zentralen Themen unserer Zeit. Weil Bildung schöpferisch ist und Freiheit schafft - so hat es Bundespräsident Horst Köhler in seiner Berliner Rede 2008 formuliert.

Mehr noch: unser ganzer Wohlstand basiert auf unserem Fleiß, unseren guten Ideen und unserer Bildung.

Ich bin der Überzeugung, dass Bildung Arbeit schafft - und zudem ein gutes Instrument gegen Jugendarbeitslosigkeit und Jugendkriminalität ist.

Wir brauchen daher ein Bündnis für Wirtschaft und Bildung. Denn wir brauchen wieder mehr qualifizierten Nachwuchs: mehr ausbildungsfähige Jugendliche und mehr Facharbeiter, aber auch mehr Ingenieure.

Deshalb brauchen wir auch ein Bekenntnis zu unserem dreigliedrigen Schulsystem mit Hauptschule, Realschule und Gymnasium. Denn jeder Mensch ist verschieden und muss entsprechend seinen Fähigkeiten und Begabungen gefördert werden. Vor allem aber brauchen wir ein Bildungssystem, das die berufliche Bildung nicht verteufelt. Denn wir brauchen exzellente Handwerker und Facharbeiter genauso wie exzellente Hochschulabgänger.

Denn nach wie vor kommt es auf den Inhalt von Bildung und Ausbildung an, und nicht nur auf das Erreichen einer möglichst hohen formale Qualifikation, also auf das Etikett. Das müssen sich diejenigen sagen lassen, die gerne unreflektiert internationale Vergleichsstudien (Stichwort: Pisa) wie Monstranzen vor sich her tragen und nach der flächendeckenden Einführung der Gesamtschule und einer höheren Akademikerquote rufen. Eine Erzieherin etwa macht ihre Arbeit um keinen Deut besser, wenn sie an einer Universität Pädagogik studiert hat.

Aber klar muss auch sein: für jeden Abschluss muss es einen Anschluss geben. Aufgabe der Politik ist es, die richtigen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass die Schulen noch besser und den Schülerinnen und Schülern gerecht werden. Dazu gehören verbindliche nationale Standards und eine wirksame Evaluierung, aber auch mehr Eigenverantwortung und Freiheit für die Schulen. Außerdem befürworte ich einen bedarfsgerechten Ausbau von Ganztagesschulen. Sie können gerade bei der Förderung von Kindern aus bildungsfernen Familien einen wichtigen Beitrag leisten und helfen dabei, Schule wieder mehr als Lebensraum zu begreifen.

Forschungs- und technologiepolitik

Die Region Stuttgart ist eine der innovativsten und forschungsstärksten Regionen Europas. Hierzu tragen Hochschulen, Unternehmen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gleichermaßen bei. Deshalb ist dieses Thema für mich von besonderer Bedeutung.

Forschung sichert Wohlstand und Entwicklung. Mit der CDU bekenne ich mich zur Freiheit von Wissenschaft und Forschung. Forschung bedarf aber auch der besonderen staatlichen Unterstützung. Wissenschaft, Wirtschaft und Staat tragen gemeinsam Verantwortung für Innovationen und für die Zukunft des Technologie- und Forschungsstandortes Deutschland.

Ziel muss daher sein, die Ausgaben für Forschung und Entwicklung gemessen am Bruttosozialprodukt Jahr für Jahr kontinuierlich zu steigern. Damit Innovationen gelingen, dürfen Forscher zudem nicht durch unnötige bürokratische Hürden behindert werden. Forschung braucht flexible Organisationsformen und mehr Experimentierfreude bei der Ausgestaltung wissenschaftlicher Institutionen.

Mit der Exzellenz-Initiative von Bund und Länder, die zum Ziel hat, ausgewählte Hochschulen zu Eliteuniversitäten auszubauen, befinden wir uns auf dem richtigen Weg. Außerdem müssen wir noch stärker auf die Bildung und Förderung von regionalen Forschungsclustern und Kompetenzzentren setzen.

Um mir ein genaues Bild von der beeindruckenden Forschungs- und Hochschullandschaft in meinem Wahlkreis zu machen und mit den Wissenschaftlern und Mitarbeitern vor Ort ins Gespräch zu kommen, habe ich zwischen November und Januar eine ganze Reihe von Besuchen absolviert.

Renten- und Sozialpolitik

Ich werbe für eine Anpassung der Rentenformel, die gezielt einkommensschwachen Rentnern zu Gute kommen soll. Wer jahrzehntelang hart gearbeitet hat und unser Land aufgebaut hat, soll nicht im Alter auf Hartz IV-Niveau leben müssen.

Für die derzeit noch arbeitende Bevölkerung wird es darum gehen, die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung durch Formen der privaten und betrieblichen Altersvorsorge zu ergänzen. Diese sollen daher effizient und zielgerichtet gefördert werden.

Bei der Weiterentwicklung der Sozialsysteme müssen wir uns an den Prinzipien Eigenverantwortung, Chancengerechtigkeit und der Leistungsgerechtigkeit orientieren.

In der Sozialpolitik gilt es, Antworten auf folgende Fragen zu finden:

  • Wie kommen möglichst viele Menschen dazu, sich ihre Existenz selbst zu erarbeiten und zu sichern?
  • Und: wie kann soziale Sicherheit erreicht werden - trotz einer globalisierten Wirtschaft und der demographischen Veränderungen?

Rechts- und Sicherheitspolitik

Ich stehe für eine verlässliche Sicherheitspolitik nach innen und außen, ohne die Freiheitsrechte der Bürger über Gebühr einzuschränken.

Ich will einen Staat, der Leib, Leben und Eigentum schützt, den Bürger aber nicht gängelt, sondern ihm Freiheit lässt. Die Bekämpfung von Kriminalität und der Schutz vor terroristischen Bedrohungen ist eine zentrale Aufgabe jeder Regierung. Dennoch muß in jedem Einzelfall genau abgewogen werden, inwieweit eine Abkehr von der Idee einer offenen Gesellschaft erforderlich und zu rechtfertigen ist.

Deshalb dürfen Eingriffe in den persönlichen Lebensbereich der Bürgerinnen und Bürger und damit auch Zugriffe auf alles, was über sie in Datenform gesichert ist, nur das äußerste Mittel sein. Im Zweifel gilt: nicht alles was technisch möglich ist, muß gesetzlich erlaubt sein.

Über Dr. Stefan Kaufmann

Dr. Stefan Kaufmann

geboren am 21. August 1969 in Stuttgart, ledig, römisch-katholisch

Selbständiger Rechtsanwalt in der Sozietät Blaich & Partner

VITA

08/80 - 05/89 Solitude-Gymnasium Stuttgart-Weilimdorf

01/90 - 03/91 Zivildienst im Diakonischen Werk Württemberg

10/91 - 01/98 Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen und Leiden/Niederlande

04/94 - 09/97 Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung (Sprecher 07/95 bis 07/96)

06/95 - 06/96 Tätigkeit beim Europäischen Parlament als Assistent der bildungspolitischen Sprecherin, Doris Pack MdEP

02/98 - 09/00 Wiss. Mitarbeiter bei Prof. Dr. George Turner, Hohenheim

04/98 - 07/01 Doktorarbeit bei Prof. Dr. Thomas Oppermann, Tübingen

10/00 - 10/02 Referendariat in Stuttgart und London

10/00 - 09/02 Referendar in der Anwaltssozietät CMS Hasche Sigle

11/02 - 06/03 Anwaltssozietät Löffler Wenzel Sedelmeier

07/03 - 08/07 Anwaltssozietät Dr. Strobel & Partner

bis heute Anwaltssozietät Blaich & Partner

POLITISCHE FUNKTIONEN

Seit 03/2001 Fraktionssprecher Bezirksbeirat Stuttgart-Sillenbuch

Seit 04/2003 Vorsitzender der CDU Sillenbuch Heumaden Riedenberg

Seit 11/2005 Zweitkandidat im Landtags-Wahlkreis Stuttgart I (Innenstadt)

Seit 11/2006 Mitglied im CDU-Kreisvorstand als Justitiar und Mitgliederbeauftragter
11/06 - 10/08 Internetbeauftragter der CDU Stuttgart

Seit 10/2008 Stellv. Kreisvorsitzender der CDU Stuttgart

EHRENAMT

Vorsitzender des FHB - Forum für Hochschul- und Bildungspolitik e. V., Tübingen

Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer des Stuttgarter Oratorienchores e.V

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrter Herr Dr.Kaufmann,

Atommüllendlagerung? Was ist Ihre Meinung zu dieser Problematik. Ist es richtig auch weiter "sichere"...

Von: Zvpunry Rvqra

Antwort von Dr. Stefan Kaufmann
CDU

(...) Es war lediglich die Rede davon, dass die bestehenden, bis zu ihrer technischen Lebensdauer hin in Betrieb bleiben sollen. Die Endlagerung, das ist vollkommen richtig, ist ein großes ungelöstes Problem. Dieses Problem wird allerdings auch nicht dadurch gelöst, dass grüne Aktivisten sämtliche Lösungsvorschläge schon im Ansatz bekämpfen. (...)

# Arbeit 24Sep2009

Sehr geehrte Herr Kaufmann,
ich teile nicht Ihre Auffassung, dass ein Mindestlohn Arbeitsplätze kostet. Ich möchte auf ein Widerspruch...

Von: Znegva Rvtry

Antwort von Dr. Stefan Kaufmann
CDU

(...) Nun zu Ihrer Anfrage: Insbesondere kleine- und mittlere Unternehmen trifft ein Mindestlohn außerordentlich stark. In vielen Gesprächen mit Unternehmern kleinerer Betriebe wird mir immer wieder deutlich gemacht, dass diese gerne höhere Löhne zahlen würden, diese aber unternehmerisch nicht zu tragen sind. (...)

Mal böse gefragt: Warum soll ich nicht eine grüne Hete wählen, wenn es bei der CDU für "uns" nichts zu holen gibt zum Thema "Rechte für...

Von: Whyv Antry

Antwort von Dr. Stefan Kaufmann
CDU

(...) Seien Sie versichert, dass ich mich im Falle eines Wahlsieges für „uns“ einsetzen werde. Es ist wichtiger, liberale Kräfte innerhalb der CDU zu stärken, als bei den Grünen offene Türen einzurennen. Ohne die CDU wird es nämlich - egal in welcher Regierungskonstellation - keinen Fortschritt bei den genannten Themen geben. (...)

Sehr geehrter Herr Dr. Kaufmann,

drei Fragen zur Forschungspolitik hätte ich an Sie.

1. Forschung und Umwelt: Grüne Gen-Technik...

Von: Byns Unenat

Antwort von Dr. Stefan Kaufmann
CDU

(...) Wir brauchen einfache für den Verbraucher intuitiv nachvollziehbare Kennzeichnungen, deshalb habe ich mich für die „Ampel“ ausgesprochen. Zur Darstellung der Produktionskette (wenn diese künftig dank Forschungsprojekten wie in Hohenheim elektronisch besser erfassbar wird) muss auch eine einfache und praktikable Lösung her, ich könnte mir eine internetbasierte Lösung vorstellen. (...)

# Umweltpolitik 21Sep2009

Sehr geehrter Herr Kaufmann,

es geht um die Thematik Tierschuzt - Heimtiere - ausgesetzte Tiere-in Europa

Soll sich die B.R.D. für...

Von: Gnznen Xynvp-Fgrggre

Antwort von Dr. Stefan Kaufmann
CDU

(...) Eine Anfrage bei den entsprechenden Europaabgeordneten wäre sinnvoll. Für mich steht außer Frage, dass wir ein effektives europaweites Tierschutzrecht brauchen, wie wir es in Deutschland weitestgehend schon haben. (...)

# Arbeit 20Sep2009

Guten Tag Herr Dr. Kaufmann,

ich werde am Sonntag zum ersten Mal zur Wahl des Bundestages gehen und konnte mir zum Thema Mindestlöhne noch...

Von: Wnavar Yvpugraoret

Antwort von Dr. Stefan Kaufmann
CDU

(...) Das Mindesteinkommen macht Arbeit gerade für die Arbeitssuchenden mit geringer Qualifikation, aber auch für ältere Menschen in Unternehmen attraktiver. So werden mit Hilfe des Mindesteinkommens Arbeitsplätze erhalten und neue Arbeitsplätze geschaffen. Ein flächendeckender Mindestlohn dagegen kostet Arbeitsplätze vor allem in den Branchen, die im Ausland billiger produzieren können. (...)

Sehr geehrte Herr Kaufmann,

Sie beantworten alles hier mit viel Akribie. Meist kann ich zustimmen. Ich habe Klärungsbedarf zum Thema:...

Von: Hjr Zrvre

Antwort von Dr. Stefan Kaufmann
CDU

(...) Ingenieure gehören zu den bestbezahlten Berufen in Deutschland. Auf eine besondere Förderung von Frauen und Mädchen etwa im mathematisch-technischen Bereich sollte man daher nicht verzichten (näheres zur Förderung siehe Punkt 2). Zweitens leisten Frauen den größeren Teil der Haus- und Erziehungsarbeit. (...)

# Außenpolitik 9Sep2009

Sehr geehrter Herr Kaufmann,
was werden Sie im Falle einer Wahl für die Situation der Flüchtlinge an den Grenzen Europas tun? Was werden Sie...

Von: Fbcuvr Svax

Antwort von Dr. Stefan Kaufmann
CDU

(...) Hier sollten zunächst alle Möglichkeiten der freiwilligen Rückkehr ins Heimatland genutzt werden. In einigen Fällen muss auch auf das Instrument der Zwangsabschiebung zurückgegriffen werden, die Wahrung der Menschenwürde ist hierbei natürlich oberstes Gebot. In der Praxis lebt ein großer Teil der Geduldeten schon sehr lange in Deutschland, teilweise bis zu zehn Jahren. (...)

Sehr geehrter Herr Kaufmann,
Sie haben zum Thema Verlängerungen der Reaktorzeiten geschrieben, dass Sie diese bei sicheren Reaktoren...

Von: Wbanf Fpujramre

Antwort von Dr. Stefan Kaufmann
CDU

(...) herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Wie Sie richtigerweise festgestellt haben und es im von Ihnen zitierten Artikel auch steht, konnte die Studie keine Erklärung für eine Häufung der Leukämiefälle feststellen. Ihre Feststellung "Zwar kann man nicht erklären, warum das Krebsrisiko höher ist, dennoch ist das Vorkommen nachgewiesen. (...)

Sehr geehrter Herr Kaufmann,
Wenn ich Ihnen nun schildere, dass ich als Rollstuhlfahrerin sogar bei Apotheken und Ärzten nach einem...

Von: xnera Uhag

Antwort von Dr. Stefan Kaufmann
CDU

(...) nach Ihren Schilderungen verstehe ich Ihren Ärger gut. Auch ich bin überzeugt davon, dass vor allem öffentliche Räume und Verkehrsmittel rollstuhlgerecht werden müssen, wo sie es nicht schon sind. (...)

# Umweltpolitik 27Aug.2009

Sehr geehrter Herr Dr. Kaufmann,

in einer vorhergehenden Antwort zum Thema Atomausstieg, schreiben Sie
"Denn ein sicheres...

Von: Pbafgnagva Xvqreyra

Antwort von Dr. Stefan Kaufmann
CDU

(...) Auf der anderen Seite sehen Sie es völlig richtig, dass die Abwrackung eines funktionstüchtigen Autos weder ökonomisch, ökologisch noch moralisch frei von Zweifeln ist. Aus diesem Grunde sehe ich das Programm in dieser Hinsicht - wie bereits beschrieben - kritisch. (...)

# Wirtschaft 20Aug.2009

Sehr geehrter Herr Dr. Kaufmann,

der Staat beteiligt sich inzwischen an immer mehr großen Unternehmen wie Opel oder der HRE-Bank. Soll...

Von: Naqernf Ergfhz

Antwort von Dr. Stefan Kaufmann
CDU

Der Staat hat sich beispielsweise an der HRE-Bank beteiligt, um in der Krise tausende Arbeitsplätze zu sichern und den Wirtschaftskreislauf zu stabilisieren. Die Betonung liegt hierbei auf „in der Krise“, denn: Wir dürfen die Rolle des Staates nicht falsch verstehen. (...)

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