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Simone Borchardt
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Frage von Christina S. •

Wie kann es sein, dass höchstqualifizierte akademische Osteopathen in Deutschland faktisch vom Beruf ausgeschlossen werden – trotz angekündigten Berufsgesetzes? Ein Berufsverbot?Können Sie uns helfen?

Sehr geehrte Frau Borchardt,

danke für Ihren Einsatz für Gerechtigkeit!

Ich ergänze die Frage meines akad. Kollegen Herrn S.:

Dass das Berufsgesetz seit Jahrzehnten fehlt ist Fakt, dass int. Normen jahrelang nicht umgesetzt wurden ebenfalls. M.Sc.-Absolventen haben 5-5,5 Jahre Pflichtstudium (10-11 Semester) hinter sich, mit bis zu 100.000€ Ausbildungsaufwandskosten. Warum kann nicht die direkte Möglichkeit geschaffen werden, M.Sc.-Absolventen direkt zuzulassen?! Es ist nicht nur die Diskriminierung der höchstqualifizierten Akademiker, sondern auch die Existenzgefährdung die so schwer wiegt. Keine Studienkosten können so amortisiert werden! Der HP allein ist ja bereits unfair, diskriminierend und fachfremd, aber diesen dann auch noch abzuwarten, zu zahlen und sich dieser Prüfungs-Schikane auszusetzen, ist ungerecht! Herr Merz fordert, mehr zu arbeiten: Wir akademischen Osteopathen, M.Sc. würden überhaupt gerne arbeiten dürfen! Wir warten und warten, ohne Perspektive! Helfen Sie uns!!

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