Sebastian Frankenberger

| Kandidat EU-Parlament 2014-2019
Sebastian Frankenberger
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Jahrgang
1981
Wohnort
Passau
Berufliche Qualifikation
Fremdenführer
Ausgeübte Tätigkeit
Unternehmer
Bundesland

Bundesland: Bundesliste

Wahlkreisergebnis: 0,0 %

Parlament
EU-Parlament 2014-2019

EU-Parlament 2014-2019

Für Menschen aus neuen EU-Mitgliedsstaaten soll es längere Übergangsfristen geben, bevor sie in Deutschland arbeiten dürfen.
Position von Sebastian Frankenberger: Lehne ab
Arbeitnehmerfreizügigkeit ist ein wichtiges Prinzip in der Europäischen Union. Es sollte hier keine 2-Klassen-Regelung getroffen werden, um Menschen aus neuen EU-Mitgliedsstaaten nicht zu diskriminieren.
Soziale Mindeststandards sollen EU-weit eingeführt werden, z.B. Mindestlöhne und Kündigungsschutz.
Position von Sebastian Frankenberger: Stimme zu
Die EU darf keine reine Wirtschaftsgemeinschaft sein, sondern muss auch gemeinsame Werte vertreten. Die Würde der Menschen ist unantastbar. Deshalb darf niemand ausgebeutet oder in seiner Würde beschnitten werden. Der Kapitalismus braucht Grenzen. Die Wirtschaft muss den Menschen nutzen.
Agrarsubventionen für Großbetriebe müssen deutlicher gesenkt werden.
Position von Sebastian Frankenberger: Stimme zu
Landwirtschaftliche Großbetriebe sind in der Regel mit Massentierhaltung verbunden. Das lehne ich ab. Stattdessen sollten kleinbäuerliche Strukturen und Landwirte, die Biolandbau betreiben, gefördert werden.
Der Anbau und Verkauf von gentechnisch veränderten Lebensmitteln soll in allen EU-Mitgliedsstaaten grundsätzlich erlaubt sein.
Position von Sebastian Frankenberger: Lehne ab
Gentechnik gefährdet die biologische Vielfalt und damit die Ernährungssicherheit und die Ökosysteme. Gentechnik muss verboten werden.
Der Präsident der EU-Kommission soll direkt von den europäischen Bürgerinnen und Bürgern gewählt werden. 
Position von Sebastian Frankenberger: Stimme zu
Mehr direkte Demokratie in Europa schafft mehr Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger zur EU insgesamt. Ein direkt gewählter Präsident wäre ein echter Vertreter der Menschen in Europa und könnte unabhängig von parteipolitischen Überlegungen zum Wohl der Bürger agieren.
Durch Volksabstimmungen auf EU-Ebene sollen Bürgerinnen und Bürger mehr Mitentscheidungsrechte bekommen.
Position von Sebastian Frankenberger: Stimme zu
Die direkte Demokratie muss ausgebaut werden, damit die Akzeptanz der Bürger zur Demokratie steigt. Nur wer sich aktiv beteiligen kann, wird politisches Interesse entwickeln.
Das Europäische Parlament soll künftig Gesetzesvorschläge machen können.
Position von Sebastian Frankenberger: Stimme zu
Die jetzige Regelung schwächt das EU-Parlament. Außerdem gehört der Vorschlag von Gesetzen zu den ureigensten Aufgaben eines Parlaments. Zudem ist das Parlament die einzig demokratisch legitimierte Institution in der EU, es braucht unbedingt mehr Einflussmöglichkeiten.
Wenn ein Land Finanzhilfen aus dem Europäischen Rettungsschirm erhält, muss es auch weiterhin strenge Sparauflagen erfüllen.
Position von Sebastian Frankenberger: Neutral
Die These ist nicht so einfach zu beantworten, da es darauf ankommt, in welchem Bereich die Sparauflagen angeordnet werden. Es darf z. B. nicht sein, dass Millionen junge Menschen arbeitslos sind, weil Arbeitsplätze eingespart werden. Auch eine medizinische Grundversorgung muss bleiben.
Die Europäische Union soll die Möglichkeit erhalten, eigene Steuern zu erheben (z.B. eine Finanztransaktionssteuer).
Position von Sebastian Frankenberger: Neutral
Im Einzelfall soll das möglich sein, nicht aber, um allgemein den Haushalt zu sanieren. Eine zielgerichtete Steuer, wie z. B. eine Finanztransaktionssteuer, bei der der Ertrag in soziale und ökologisch Projekte fließt, ist zu begrüßen.
Deutschland soll sich grundsätzlich an EU-Anleihen (Eurobonds) für Länder wie Griechenland beteiligen.
Position von Sebastian Frankenberger: Lehne ab
Eine Mithaftung Deutschlands führt dazu, dass andere Länder weiter Schulden machen. Das ist nicht zu verantworten und der falsche Weg.
Atomkraft soll weiter ein wichtiger Bestandteil der Energieversorgung sein.
Position von Sebastian Frankenberger: Lehne ab
Atomkraft ist gefährlich und hinterlässt Tonnen strahlenden Mülls. Den nachfolgenden Generationen gegenüber ist der Betrieb von Atomkraftwerken unverantwortlich. Stattdessen muss Energie gespart und effizient eingesetzt werden und Erneuerbare Energien müssen ausgebaut werden.
Aufgaben wie die Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung oder Müllabfuhr sollen privatisiert werden dürfen.
Position von Sebastian Frankenberger: Lehne ab
Die Privatisierung von hoheitlichen Aufgaben oder der Grundversorgung führt zu steigenden Preisen und zu einer Verringerung der Qualität. Es muss Güter geben, die aus dem kapitalistischen Wettbewerb ausgeschlossen werden. Wasser z. B. ist ein Menschenrecht.
Die EU soll Verhandlungen über das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA aussetzen, bis die Abhöraktivitäten der NSA aufgeklärt sind.
Position von Sebastian Frankenberger: Stimme zu
Das Freihandelsabkommen TTIP gefährdet die Sozial,- Umwelt- und Verbraucherschutzstandards in Europa. Nicht nur aufgrund der Abhöraktivitäten der NSA muss es ausgesetzt werden.
Europaabgeordnete sollen ihre Nebeneinkünfte auf Euro und Cent offenlegen.
Position von Sebastian Frankenberger: Stimme zu
Europaabgeordnete erhalten genug Geld. Sie sollten ihre Arbeit dem Wohl der Bürger widmen. Wer Nebeneinkünfte hat, sollte sie offenlegen, damit die Bürger wissen, welche Kontakte und ggf. Abhängigkeiten von Konzernen oder Lobbyisten der Abgeordnete hat.
Die Vorratsdatenspeicherung ist ein wichtiges Instrument zur Verbrechensbekämpfung.
Position von Sebastian Frankenberger: Lehne ab
Die Vorratsdatenspeicherung stellt alle Bürger unter Generalverdacht. Das ist in einer Demokratie nicht hinnehmbar. Verbrechensbekämpfung muss über andere Wege gehen.
Flüchtlinge sollen weiterhin von den EU-Ländern aufgenommen werden, in denen sie ankommen (also vor allem Italien, Spanien und Griechenland).
Position von Sebastian Frankenberger: Lehne ab
Die Betreuung der Flüchtlinge darf nicht nur den Ländern aufgebürdet werden, in denen die Flüchtlinge ankommen. Die Betreuung muss auf viele Schultern verteilt werden und alle müssen die Verantwortung übernehmen.
Die Daten von Bürgern und Unternehmen sollen im Internet gleichberechtigt übertragen werden (Netzneutralität).
Position von Sebastian Frankenberger: Stimme zu
Wer auf Missstände von allgemeinem Interesse in einem Unternehmen oder einer Behörde hinweist (sog. Whistleblower), soll rechtlich geschützt werden.
Position von Sebastian Frankenberger: Stimme zu
Whistleblower sind in einer Demokratie sehr wichtig, weil sie auf Missstände aufmerksam machen. Deshalb müssen sie rechtlich geschützt werden.

Die politischen Ziele von Sebastian Frankenberger

Wir brauchen Europa - aber als Zusammenschluss von eigenständigen Staaten, die nach größtmöglichem Subsidiaritätsprinzip ihre Angelegenheiten regional regeln. Dazu müssen v. a. die Gewaltenteilung und die Einbeziehung der Bürger durch direktdemokratische Elemente ausgebaut werden.

Über Sebastian Frankenberger

Beruf:
• ÖDP Bundesvorsitzender
• Kostümtheater Fremdenführer

Aus- und Weiterbildungen:
• Abitur am Adalbert-Stifter-Gymnasium 2001 in Passau
• Studium Mathe/Physik Lehramt Gymnasium von 2001 bis 2003 an der Universität Regensburg
• Studium Theologie von 2003 bis 2006 an der Universität Passau
• Ausbildung zum NLP-Practitioner von 2005 bis 2006 in Regensburg
• Ausbildung zum staatlich geprüften Fremdenführer von 2006 bis 2007 in Linz
• Ausbildung zum Notfaalseelsorger von 2007 bis 2008 in der Diözese Linz
• Fortbildung zum Busfahrer D 95 im Sommer 2011

politischer Werdegang:
• Schülersprecher Adalbert-Stifter-Gymnaisum von 1999-2001
• Mitglied der JU und der CSU von 1999 bis 2004
• Bezirksschülersprecher Niederbayerns von 2000-2001
• Mitglied des Jugendbeirats Passau von 2000-2004
• Vorsitzender der SchülerUnion Passau von 2000-2002
• Mitglied der Fachschaft Mathe/Physik der Universität Regensburg von 2002-2003
• Sprecher der Regensburger Universitätsfachschaften von 2002-2003
• Wechsel zur ÖDP und JÖ in 2004
• Sprecher der JungenÖkologen Passau seit 2004
• Mitglied des studentischen Konvents der Uni Passau von 2004-2006
• Fachschaftssprecher der Kath.-Theol. Fakultät der Uni Passau von 2004-2006
• studentischer Senator der Uni Passau von 2004-2006
• Mitglied des Landesvorstandes der bayerischen ÖDP von 2005-2008
• Mitglied des Bezirksvorstandes der niederbayerischen ÖDP seit 2007
• Beisitzer im ÖDP Kreisverband Passau-Stadt von 2007-2011
• stellv. Landesgeschäftsführer der bayerischen ÖDP von 2008-2010
• Stadtrat von Passau von 2008 bis 2011
• Organisator des Nichtraucherschutz Volksbegehrens von 2009 bis 2010
• Landesvorstandsmitglied von Mehr Demokratie e.V. seit 2010
• Bundesvorsitzender der ÖDP seit 2010

kirchliches Engagement:
• seit 1991 Ministrant in St. Josef - Passau Auerbach
• Mitglied des Pfarrgemeinderates von 1998 bis 2002
• Pfarrgemeinderatsvorsitzender von 2006 bis 2010
• stellv. Dekanatsratsvorsitzender von 2006 bis 2010
• Notfallseelsorger seit 2006

Mitgliedschaft in Vereinen:
• Greenpeace
• BUND Naturschutz
• Alpenverein
• attac
• Amnesty Internationel
• CAMPACT
• Mehr Demokratie
• VCD
• Deutsch-Österreichische Gesellschaft
• Deutsch-Böhmische Gesellschaft
• Deutsch-Ungarische Gesellschaft
• Europäische-Wochen Passau
u.a.

Alle Fragen in der Übersicht

(...) Ist das nicht ganz furchtbar? Sind die Grünen nicht glaubwürdig, weil sie sich aufs politische Foulspiel spezialisiert haben, mit dem Ergebnis, daß die Wiederaufarbeitung, plus die von Trittin erfundene Zwischenlagerung an den Atomkraftwerken (wie zum Beispiel in Landshut) sowie die Atommülltransporte zwischen den Atomanlagen den Weiterbetrieb für Jahrzehnte absicherten, ohne die EVUs in die Verantwortung für den eigenen Atommüll zu nehmen?

Von: Uryran Cevrfgre

Antwort von Sebastian Frankenberger
ÖDP

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) würden Sie Ihr Amt als Bundesvorsitzender der ÖDP niederlegen, wenn Sie ein Madat im EU-Parlament erringen würden, um sich voll und ganz auf Ihre Tätigkeit als Abgeordneter zu konzentrieren? (...)

Von: Gubznf Fpujnegm

Antwort von Sebastian Frankenberger
ÖDP

(...) Sollte ich ein Mandat im EU-Parlament bekommen, würde ich mein Amt als Bundesvorsitzender zur Verfügung stellen. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass es eine geeignete Nachfolge gibt, wo wir aber bereits auf der Suche sind. Die Monate bis Herbst, sehe ich als Phase der Übergabe, damit die Arbeit kontinuierlich fortgesetzt werden kann. (...)

(...) -- die „Aufgabe staatlicher Souveränität riskieren?“ -- ÖDP eine neue Verfassung die genau auf die „hier in Frage stehenden Integrationsschritte“ zugeschnitten ist riskieren? (...)

Von: Sryvk Fgnengfpurx

Antwort von Sebastian Frankenberger
ÖDP

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Mit etwas Verwunderung habe ich im Wahl-O-Mat gelesen, dass die ÖDP ein Prostitutionsverbot fordert. Bisher habe ich zu diesem Thema von der ÖDP noch nie eine Aussage gehört. (...)

Von: Zåegra Naqreffba

Antwort von Sebastian Frankenberger
ÖDP

(...) Beim Bundesparteitag der ÖDP im vergangenen Frühjahr in Coburg beschloss die ÖDP mit großer Mehrheit folgendes: "Um Menschenhandel und Zwangsprostitution entgegentreten zu können, fordert die ÖDP die Einführung des schwedischen Modells der Prostitutionsgesetzgebung, welches die Inanspruchnahme sexueller Dienste gegen Bezahlung unter Strafe stellt. Prostituierte selbst sind nicht zu bestrafen." (...)

# Bürgerrechte 15Mai2014

(...) wie steht die ÖDP zu Überlegungen, dass die EU-Kommission eine neue Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung vorlegen soll? (...)

Von: Ibyxre Wnpbof

Antwort von Sebastian Frankenberger
ÖDP

(...) Die ÖDP lehnt die Vorratsdatenspeicherung ab. Die Vorratsdatenspeicherung greift in die persönliche Privatsphäre der Bürger ein und gefährdet insbesondere Berufe, die auf Vertrauen beruhen (Medizin, Recht, Kirche, etc.). Die Vorratsdatenspeicherung gefährdet deshalb die freiheitliche Entwicklung. (...)

# Umwelt 14Mai2014

(...) Mich stört es nicht, wenn Sie Handys nutzen. Doch wie verträgt sich dieses ungezwungene Bekenntnis zum Mobilfunk mit der allgemeinen Anti-Mobilfunk-Ausrichtung der ödp, und mit den Anti-Mobilfunk-Vorträgen Ihres Amtsvorgängers Klaus Buchner? Die guten Jahre der Mobilfunkgegner liegen zwischen acht und zehn Jahre zurück, seither ist dieses einstige Reizthema zum leicht anrüchigen Randthema geworden, beherrscht von Esoterikern, ewig Gestrigen und Geschäftemachern. (...)

Von: Fgrcuna Fpunyy

Antwort von Sebastian Frankenberger
ÖDP

(...) Die ÖDP ist keine Partei, die Mobilfunk an sich verteufelt. Die meisten unserer Mandatsträger und Mitglieder haben ein Mobiltelefon. (...)

# Gesundheit 11Mai2014

(...) wie steht die ÖDP zu einer Legalisierung sogenannter weicher Drogen wie z.B. Cannabis? (...)

Von: Owöea Orpxre

Antwort von Sebastian Frankenberger
ÖDP

(...) Ich bin der Meinung, dass man mit Cannabis ähnlich wie mit anderen weichen Drogen (Alkohol, Nikotin) so umgehen sollte, dass erwachsenen Menschen, die diese Drogen konsumieren wollen, nicht kriminalisiert werden. Der volkswirtschaftliche Schaden, der durch den Konsum dieser Drogen entsteht, sollte durch höhere Steuern auf diese Produkte ausgeglichen werden. (...)

11Mai2014

(...) wie steht die ÖDP zu einem Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften? (...)

Von: Zvpunryn Qboyre

Antwort von Sebastian Frankenberger
ÖDP

(...) Allerdings sehen wir das Vorhandensein einer Mutter und eines Vaters als Basis für das Kindeswohl als vorrangig an." Ich persönlich bin der Meinung, dass auch gleichgeschlechtliche Paare Kinder adoptieren sollten. Kinder sollten in einer Umgebung leben, in der ihnen Geborgenheit, Liebe, Vertrauen und Wärme entgegengebracht werden. (...)

(...) Was war für Sie ausschlaggebend, sich mit der ÖDP der Klage von Mehr Demokratie anzuschließen? Mehr Demokratie macht für mich keinen neutralen Eindruck, da neben Ihnen noch weitere aktive Politiker in den Vorständen sind. (...)

Von: Naqernf Tevgfpuxr

Antwort von Sebastian Frankenberger
ÖDP

(...) Ein Klageanschluss bei Herrn Gauweiler wäre überhaupt nicht möglich gewesen. Mehr Demokratie ist auf jeden Fall überparteilich und neutral, nur weil im Vorstand Parteipolitiker sitzen, bedeutet das ja nicht, dass Mehr Demokratie irgendwie parteiisch ist. Wir haben eine Klage angeschoben, bei der sich die Bürger beteiligen konnten. (...)

# Sozialpolitik 9Mai2014

(...) Das ist meiner Meinung nach sehr wichtig. Wie steht die ÖDP zur gleichgeschlechtlichen Ehe. Wie will die ÖDP die Persönlichkeitsrechte von gleichgeschlechtlichen Paaren schützen und respektieren und doch gleichzeitig die für die Gesellschaft wichtige Familie schützen und unterstützen? (...)

Von: Znexhf Fghpxraoebpx

Antwort von Sebastian Frankenberger
ÖDP

(...) Im Programm der ÖDP finden Sie folgenden Aussage: Gleichgeschlechtliche, eheähnliche Verbindungen dürfen nicht diskriminiert werden. Allerdings sehen wir das Vorhandensein einer Mutter und eines Vaters als Basis für das Kindeswohl als vorrangig an. (...)

6Mai2014

(...) Die Politikfelder des Europaparlament umfasst ja gerade nicht nur regionale Aspekt wie das Biotop von Dorfweiher oder innenpolitische Themen wie das Rauchverbot im Bierzelt, sondern gerade auch die Außenpolitik. (...)

Von: Qnavry Fgenff

Antwort von Sebastian Frankenberger
ÖDP

(...) Der ukrainische Rechtsstaat und die ukrainische Demokratie müssen gestärkt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Zivilgesellschaft und Regierung miteinander kommunizieren. (...)

(...) Geschieht dies, um in einem Ranking weit vorne zu landen oder kennen die ÖDP-Mitglieder die Positionen der eigenen Partei nicht? (...)

Von: Gubznf Fpujnegm

Antwort von Sebastian Frankenberger
ÖDP

(...) Ich persönlich sehe das nicht als "vorgegaukeltes" Interesse. Zudem erhalte ich per Mail und über die sozialen Netzwerke so viele Bürgeranfragen täglich, dass das Interesse an der politischen Arbeit der ÖDP so offensichtlich ist, dass niemand künstlich nachhelfen muss. (...)

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