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Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
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Frage von Ingrid F. •

Frage an Sabine Leutheusser-Schnarrenberger von Ingrid F. bezüglich Gesundheit

Sehr geehrte Frau Leutheusser-Schnarrenberger,

ich benötige einen Facharztermin, Orthopäde. Diesen habe ich als GKV Mitglied für Ende Januar 2010 bekommen. Auf meine Beschwerde hin hat meine Krankenkasse (TKK) nur hilflos die "Schultern gezuckt" und mich an die kassenärtzliche Vereinigung verwiesen. Diese hat mir erklärt, dass es rechtens sei, dass der Facharzt nur 20 Wochenstunden für GKV Versicherte aufbringen muss, ich aber in die Privatsprechstunde gerne gehen kann, selbstredent bei Barzahlung.
Ich bin 38, noch in der GKV und verdiene über der Beitragsbemessungsgrenze. Ich zahle damit schon mehr in dieses marode Solidarsystem ein, als ein gleichaltriger Privatversicherter.
Frau Leutheusser-Schnarrenberger, ist es vom Gestzgeber gewollt, dass sich immer mehr Leistungsträger in die PKV "absetzen" ? Welches überzeugende Argument sollte mich in der GKV halten? Hohe Beiträge als Rentner? Dieser bin ich erst in 30 Jahren, wer weiss schon was bis dann ist.
Können Sie mir bitte sagen, wie ich als noch GKV Mitglied, ohne doppelt und privat zahlen zu müssen, in ebenso schnelle und umfassende medizinische Betreuung komme wie ein PKV Mitglied.
GKV und kassenärztliche Vereinigung sind keine Hilfe und kontraproduktiv. Ich hoffe sehr auf eine kompetente und schnelle, sachbezogene und tatsächlich hilfreiche Antwort.

Ingrid Freiheit

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