Roland Wuttke
NPD

Frage an Roland Wuttke von Jbystnat Oraqry bezüglich Familie

09. September 2005 - 20:59

Herr Wuttke,

die Grünen und die SPD behaupten die Parole "Arbeit, Familie, Vaterland" sei rechtsextrem und müsse kriminalisiert werden.

1.Was halten Sie von Menschen, die auf derartig krasse Art und Weise die Meinungsfreiheit anderer einschränken wollen?

2.Teilen Sie meine Auffassung, dass solche Forderungen ein Meilenstein auf dem Weg zur totalitären Meinungsdiktatur sind?

3. Was gedenken Sie dagegen zu unternehmen, sollten Sie ein politisches Amt innehaben?

Ich habe an anderer Stelle dieser website sinngemäß die selbe Frage an CSU, SPD, NPD, Büso und Grüne gestellt, leider aber nur von Herrn Gauweiler eine Antwort bekommen.

Frage von Jbystnat Oraqry
Antwort von Roland Wuttke
14. September 2005 - 12:06
Zeit bis zur Antwort: 4 Tage 15 Stunden

Sehr geehrter Herr Bendel,
natürlich ist die Kriminalisierung der Parole "Arbeit, Familie, Vaterland" Teil des Gesinnungsterrors im öffentlichen Raum. Der Dramatiker Botho Strauss hat ja vom "umfassendsten Totalitarismus der telekratischen Öffentlichkeit" gesprochen, der zwar unblutig ist, "keine Köpfe rollen lassen müsse", sie aber doch überflüßig mache. Der moderne Totalitarismus wird von den Medien gesteuert, die vollständig zu den Propagandazentralen des neoliberalen globalen Kapitalismus verkommen sind. Wie die politischen Kräfte diesen Medien, die uns ja nur scheinbar als "Berichterstatter" daherkommen, hinterherhecheln zeigen die jüngsten Vorgänge um den "Steuerexperten" Kirchhof.
Wir müssen einen tiefgreifenden Gesinnungswandel erwirken, der die Mechanismen dieser Propagandazentralen außer Kraft setzt. Der Begriff der "Volksgemeinschaft" muß wieder an Bedeutung gewinnen, das egoistische Streben nach immer mehr Geld und Macht muß einer Ächtung unterliegen. Dies ist allerdings ein Prozeß, der sich erst zaghaft regt und einer politischen Verstärkung bedarf. Politik muß wieder Ideale haben und Politiker müssen diese Ideale selbstlos verfolgen.

Mit freundlichen Grüßen

Roland Wuttke