Frage an
Robert Heinemann
CDU

Sehr geehrter Herr Heinemann, vielen Dank für Ihre zügige Antwort. Indes: beruhigt bin ich nicht.

Schulen
05. Dezember 2007

(...) Sie haben aber den Anspruch, dass Ihr Kind eine staatliche Schule der von Ihnen gewählten Schulform zugewiesen bekommt - in Ihrem Fall also einen Platz an einer Gesamtschule. Ich verstehe, dass Sie das persönlich nicht vollständig zufrieden stellt - aber bitte verstehen Sie auch, dass eine Garantie der Wunschschule für jedes Kind organisatorisch nicht machbar ist. Wichtig ist aber, dass jedes Kind selbstverständlich einen Platz an einer weiterführenden Schule bekommt - also kein Kind im Sommer 2008 ohne Schule dasteht. (...)

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Robert Heinemann
CDU

Sehr geehrter Herr Heinemann,

Schulen
10. Februar 2008

(...) Um das Selbstbewusstsein und die kulturelle Identität von Kindern mit Migrationshintergrund zu stärken, sollten sie aber auch in ihrer Herkunftssprache (in Hamburg insbesondere Farsi, Paschtu, Russisch, Türkisch etc.) gefördert werden. (...) Sofern organisatorisch und finanziell machbar, ist aber auch ein Unterricht in der Herkunftssprache absolut sinnvoll - auch, aber nicht nur, unter ökonomischen Aspekten. (...)

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Robert Heinemann
CDU

Sehr geehrter Herr Heinemann,

Schulen
29. Januar 2008

(...) 1.) In Hamburg herrschte schon lange keine Lernmittelfreiheit mehr, sondern eine Lernmittelmangelverwaltung. In vielen Fächern fehlten Bücher ganz, andere waren völlig veraltet, es regierte die Zettelwirtschaft (für die Eltern gerne finanziell mit einem "Kopiergeld" herangezogen wurden) und nicht wenige Bücher (z.B. Atlanten) mussten trotz angeblicher Lernmittelfreiheit gekauft werden. (...)

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Robert Heinemann
CDU

Sehr geehrter Herr Heinemann,

mit drei Kindern stellte ich mir bereits einmal, und werde es noch zweimal tun, die Frage nach einer weiterführenden Schulform für meine Kinder.

Dazu meine Frage:

Schulen
15. Januar 2008

(...) Vorab aber eine Antwort: Das Gymnasium bietet auch in Zukunft den schnelleren Zugang zum Abitur. Das ist gerade für junge Menschen, die im Ausland studieren wollen und dort auf ebenfalls jüngere Mitstudenten treffen, vielfach ein wichtiges Argument. (...)

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Robert Heinemann
CDU

Sehr geehrter Herr Heinemann,

Schulen
11. Januar 2008

(...) ich habe es als "Utopie" bezeichnet, in Hamburg in wenigen Jahren flächendeckend eine Schule für alle einführen zu wollen. Die Max-Brauer-Schule hat viel Zeit und viel Engagement gebraucht, um dieses Konzept mit Eltern und Schülern umzusetzen, die sich dezidiert für dieses Konzept entschieden haben - und es gilt auch noch wissenschaftlich nachhaltig zu evaluieren, wie erfolgreich es ist. (...)