Robert Heinemann

| Abgeordneter Hamburg 2004-2008
Robert Heinemann
Frage stellen
Jahrgang
1974
Berufliche Qualifikation
Diplom-Kaufmann
Ausgeübte Tätigkeit
Bereichsleiter Kommunikation bei der ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co.
Wahlkreis

Wahlkreis 1: Hamburg-Altona

Parlament
Hamburg 2004-2008
Parlament beigetreten
17.03.2004
Alle Fragen in der Übersicht
# Schulen 10Feb2008

Sehr geehrter Herr Heinemann,

bereits Mitte 2006 erkundigte ich mich nach Ihrer Position zum muttersprachlichen Unterricht. Sie antworteten...

Von: Wbnpuvz Tenambj

Antwort von Robert Heinemann
CDU

(...) Um das Selbstbewusstsein und die kulturelle Identität von Kindern mit Migrationshintergrund zu stärken, sollten sie aber auch in ihrer Herkunftssprache (in Hamburg insbesondere Farsi, Paschtu, Russisch, Türkisch etc.) gefördert werden. (...) Sofern organisatorisch und finanziell machbar, ist aber auch ein Unterricht in der Herkunftssprache absolut sinnvoll - auch, aber nicht nur, unter ökonomischen Aspekten. (...)

# Schulen 10Feb2008

Sehr geehrter Herr Heinemann,

unter Herrn von Beust wurden diverse Schulfreformen eingeführt -

Lehrerarbeitszeitmodell überhastet...

Von: Gubznf Fpuvreorpxre

Antwort von Robert Heinemann
CDU

Sehr geehrter Herr Schierbecker,

vielen Dank für Ihre Mail. Mit dem Tempo ist es immer so eine Sache: Derzeit werfen uns einige vor, wir...

# Schulen 7Feb2008

Sehr geehrter Herr Heinemann,

ich verfolge die öffentliche Diskussion über die Schulentwicklung in Hamburg aufmerksam. Als schulpolitischer...

Von: Jreare Fgrssra

Antwort von Robert Heinemann
CDU

(...) Statt einer Einheitsschule will die CDU bekanntlich das Zwei-Säulen-Modell aus Stadtteilschulen und Gymnasien einführen. Dies hat für die bestehenden Gesamtschulen u.a. den Vorteil, dass künftig alle (bislang nur die Hälfte) bis zum Abitur führen und eine größere Flexibilität bezüglich der inneren Organisation besteht. (...)

# Schulen 29Jan2008

Sehr geehrter Herr Heinemann,

diese Frage stellte ich im September ´07 in einer E-Mail bereits dem Amtsleiter der Behörde für Bildung und...

Von: Byns Yüuznaa

Antwort von Robert Heinemann
CDU

(...) 1.) In Hamburg herrschte schon lange keine Lernmittelfreiheit mehr, sondern eine Lernmittelmangelverwaltung. In vielen Fächern fehlten Bücher ganz, andere waren völlig veraltet, es regierte die Zettelwirtschaft (für die Eltern gerne finanziell mit einem "Kopiergeld" herangezogen wurden) und nicht wenige Bücher (z.B. Atlanten) mussten trotz angeblicher Lernmittelfreiheit gekauft werden. (...)

Sehr geehrter Herr Heinemann,

Vielen Dank! Ich weiß, dass ich in einem Rechtsstaat lebe und ich will diesen verteidigen - auch gegen...

Von: Byvire Gurhavffra

Antwort von Robert Heinemann
CDU

(...) Als Nicht-Fachmann und Nicht-Jurist kann ich viele der Vorschläge des Innenministers nachvollziehen - allerdings bleibt es Aufgabe der Politik und ggf. des Bundesverfassungsgerichtes, sorgsam zwischen Freiheit und Sicherheit eine Balance zu finden (wobei für mich Sicherheit eine nicht unwesentliche Grundbedingung für Freiheit ist). (...)

Sehr geehrter Herr Heinemann,

Ist es Zufall, dass kein Abgeordneter meines Wahlbezirks sich für Inneres interessiert, das heißt in einem...

Von: Byvire Gurhavffra

Antwort von Robert Heinemann
CDU

(...) Und zu guter Letzt: Ich bekenne mich voll und ganz zum Demonstrationsrecht und diskutiere auch gerne mit Andersdenkenden - erst am Donnerstag war ich in der Werkstatt 3, eingeladen vom Rosa-Luxemburg-Bildungsforum. Aber das, was ich etwa neulich in der Innenstadt erlebt habe, hat nicht mit Demonstrationsrecht zu tun, sondern mit pubertärer Gewaltbereitschaft. (...)

# Schulen 22Jan2008

Sehr geehrter Herr Heinemann,

die CDU kaempft fuer die Gymnasien - und gleichzeitig stehen die Wirtschaftsgymnasien zur Disposition; nach...

Von: Fuybzb Ebfraguny

Antwort von Robert Heinemann
CDU

(...) Leider hat die SPD über 40 Jahre lang in Hamburg versäumt, das in Baden-Württemberg so erfolgreiche System der beruflichen Gymnasien flächendeckend einzuführen. (...) Durch die Kombination der Stadtteilschulen mit den beruflichen Gymnasien wollen wir dies jetzt nachholen: Jede Oberstufe der Stadtteilschulen wird mindestens auch ein berufliches Profil anbieten. (...)

# Schulen 17Jan2008

Sehr geehrter Herr Heinemann,

haben Sie wiederum recht herzlichen Dank für Ihre prompte Antwort auf meine letzte Frage!

Allerdings...

Von: Eboreg Fpuarvqre

Antwort von Robert Heinemann
CDU

(...) durch eine entsprechende Entwicklung des Elternwillens besuchen inzwischen über 50% der Fünftklässler das Gymnasium. Unser Ziel ist es, zwei etwa gleich starke Schulformen mit eigenständigen Profilen zu entwickeln - u.a. mit einer unterschiedlich langen Schulzeit bis zum Abitur. (...)

# Schulen 15Jan2008

Sehr geehrter Herr Heinemann,

mit drei Kindern stellte ich mir bereits einmal, und werde es noch zweimal tun, die Frage nach einer...

Von: Byvire Guvrß

Antwort von Robert Heinemann
CDU

(...) Vorab aber eine Antwort: Das Gymnasium bietet auch in Zukunft den schnelleren Zugang zum Abitur. Das ist gerade für junge Menschen, die im Ausland studieren wollen und dort auf ebenfalls jüngere Mitstudenten treffen, vielfach ein wichtiges Argument. (...)

# Umwelt 14Jan2008

Sehr geehrter Herr Heinemann,

warum glauben Sie, dass lediglich Atomstrom/Gas eine Alternative zu Kohlekraftwerken sind? Kennen Sie die...

Von: Vevf Ovaarjvrf

Antwort von Robert Heinemann
CDU

Sehr geehrte Frau Binnewies,

vielen Dank für Ihre Fragen. Die von Ihnen angegebenen Seiten habe ich mir angesehen. Mir ist nicht bekannt,...

# Schulen 11Jan2008

Sehr geehrter Herr Heinemann,

ich habe da noch Fragen zu einer Ihrer Äußerungen bei der vor-gestrigen Diskussionsveranstaltung am Gymnasium...

Von: Eboreg Fpuarvqre

Antwort von Robert Heinemann
CDU

(...) ich habe es als "Utopie" bezeichnet, in Hamburg in wenigen Jahren flächendeckend eine Schule für alle einführen zu wollen. Die Max-Brauer-Schule hat viel Zeit und viel Engagement gebraucht, um dieses Konzept mit Eltern und Schülern umzusetzen, die sich dezidiert für dieses Konzept entschieden haben - und es gilt auch noch wissenschaftlich nachhaltig zu evaluieren, wie erfolgreich es ist. (...)

# Schulen 4Jan2008

Sehr geehrter Herr Heinemann,

das KiWi-Gymnasium - einziges Gymnasium der Elbinsel - soll mit der Schule Buddestrasse, der Sprachheilschule...

Von: Znevhfm Erwznabjfxv

Antwort von Robert Heinemann
CDU

(...) Eltern, die wollen, dass ihr Kind in 12 Jahren an einem Gymnasium das Abitur macht, können ihr Kind daher auch weiterhin auf der Elbinsel in die Schule schicken. (...)

%
85 von insgesamt
85 Fragen beantwortet
4 Tage durchschnittliche Antwortzeit
Fragen nach Kategorien

Frage stellen

Die Fragefunktion in diesem Profil wurde geschlossen.
To prevent automated spam submissions leave this field empty.

Moderation

Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.

Datenschutz

Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Nichtraucherschutzgesetz

04.07.2007
Dafür gestimmt

Teilprivatisierung der HHLA

04.07.2007
Dafür gestimmt

CDU-Wahlrecht

11.10.2006
Dafür gestimmt

Einführung von Studiengebühren

31.05.2006
Dafür gestimmt

Pages