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Nina Warken
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Frage von Marion D. •

Warum wurde bei der Legalisierung von Cannabis der Schutz erwachsener Privatpersonen und deren Privatwohnungen vor Passiv-Kiffen nicht bedacht?

Ich bin als erwachsene Privatperson einem Dauerkiffer (Mieter unter mir) schutzlos ausgeliefert, der ganzjährig rund um die Uhr Haus und Umgebung unter diesen üblen Cannabis-Rauch setzt.

Dies sind enorme Belastungen und erhebliche Beeinträchtigungen meiner Gesundheit und Lebensqualität und eine ausgesprochene Ungerechtigkeit mich nicht dagegen wehren zu können. Es ist weder möglich regelmäßig zu lüften, noch unbehelligt zum Aufzug (schwerbehindert) und nach draußen zu gelangen. Trotz geschlossener Türen und Fenstern zieht der Cannabis-Rauch tatsächlich durch Türritzen und verursacht mir extreme Kopfschmerzen, Übelkeit und Schlaflosigkeit. Neben meiner Drogenunverträglichkeit ist die Frischluftzufuhr innerhalb meiner Wohnung zu gering. Öffentliche Veranstaltungen im Freien sind für mich nicht mehr besuchbar.

Besuchern hier möchte ich dies auch nicht antun. Geschweige denn meinen Helfern mit Kindern.

Auch erwachsene Privatpersonen brauchen Schutz mit einem klaren restriktiven Umgang.

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Antwort von CDU

Sehr geehrte Frau D.

vielen Dank für Ihre Zuschrift. Ihr Anliegen können wir verstehen, bitten Sie aber, sich bei gesundheitspolitischen Anfragen direkt mit dem Bundesministerium für Gesundheit – unter poststelle@bmg.bund.de – in Verbindung zu setzen. Hier können Ihnen Mitarbeiter aus erster Hand Fragen zu der aktuellen Thematik beantworten. 

Herzlichen Dank! 

Mit freundlichen Grüßen 

Team Warken

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