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Nina Warken
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Frage von Gerald S. •

Laut Medienberichten plädieren Sie für ein Sexkaufverbot. Wie stehen Sie zur Reproduktionsprostitution (kommerzielle Leihmutterschaft)?

Sehr geehrte Frau Warken,

laut Medienberichten plädieren Sie für die Einführung des Nordischen Modells in Deutschland. Den Argumenten kann ich einiges abgewinnen und habe keine Einwände gegen ein solches Gesetz, auch wenn ich befürchte, dass damit das Problem nur ins Dunkelfeld verschoben wird und eine extreme Regulierung anstatt eines absoluten Verbots wirksamer wäre.

Was ich nicht verstehe und was mich empört, ist, dass sich praktisch niemand gegen die weitestgehende Form der Prositution, die kommerzielle Leihmutterschaft wendet - solange die Opfer im Ausland sind! Vordergründig (aber nur für Ärzte) durch das Embryonenschutzgesetz verboten, feiert der kommerzielle Handel mit Geburten - de facto juristisch abgesichert - fröhliche Urstände - laut NDR-Bericht quasi für der Haustür des Bundestags: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/leihmutterschaft-deutschland-100.html.

Wie kann das sein?! 😢

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Antwort von CDU

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Anfragen über „Abgeordnetenwatch“ können leider nicht mehr bearbeitet werden.

Für Anliegen aus dem Wahlkreis Odenwald-Tauber wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Abgeordnetenbüro unter: nina.warken@bundestag.de

Bei Fragen mit gesundheitspolitischem Bezug können Sie sich gerne direkt an das Bundesministerium für Gesundheit unter poststelle@bmg.bund.de wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Team Warken

Anmerkung der Redaktion
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