Frage an
Monika Grütters
CDU

Sehr geehrte Frau Grütters,

in der B.Z. vom 25.08.2013 schreiben Sie:

"Dabei haben wir [die Deutschen] das, was diese Menschen [Asylbewerber] benötigen, im Überfluss: Geld, Sozialleistungen, Wohnraum, Jobs."

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
26. August 2013

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Mit meiner Formulierung habe ich auf die Hetze reagiert, mit der einige Gruppierungen versuchen, Menschen gegen die zu uns kommenden Flüchtlinge aufzubringen, indem sie ihnen vorgaukeln, dass diese Flüchtlinge ihnen persönlich etwas wegnehmen würden. Ich denke, dass meine Intention im Zusammenhang des ganzen Interviews auch deutlicher wird, als in der isolierten Betrachtung des von Ihnen genannten einzelnen Zitates. (...)

Frage an
Monika Grütters
CDU

Hallo Frau Grütters,

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
18. August 2013

(...) Wenn es um Demokratie und Bürgerrechte geht, dann konzentriere ich mich dabei natürlich zunächst einmal auf „meine“ Fachgebiete der Kultur-und Bildungspolitik. Dazu gehört zum Beispiel, dass wir uns Gedanken machen müssen, wie wir in der Bevölkerung für einen bewussteren Umgang mit eigenen Daten etwa im Internet werben können. Das Thema „Medienschulung“ als echtes Querschnittsthema des Bildungs- und Kulturbereiches ist in den letzten Jahren leider zu Unrecht etwas in den Hintergrund getreten. (...)

Frage an
Monika Grütters
CDU

Sehr geehrte Frau Grütters,

mich würde interessieren, ob Sie nach den Wahlen mehr dafür tun würden, dass Eltern-Kind-Entfremdung auch in Berlin, wie auch schon in Bayern, Eingang findet als besondere Form des seelischen Missbrauchs?

Jugend
24. Juli 2013

(...) Darüber hinaus bin ich skeptisch, ob die Instrumentalisierung eines Kindes in partnerschaftlichen Konflikten überhaupt einer Kodifizierung als Unrecht bedarf. Dass ein solches Verhalten unredlich ist, scheint mir offensichtlich zu sein, und vielmehr existieren hier weniger eine gesetzliche Lücke als praktische Beweisschwierigkeiten, die durch ein abstraktes Verbot in Gesetzen oder Verordnungen nicht aufgehoben würden. (...)