Frage an Monika Ewert von Znepry Jrvqznaa bezüglich Soziales

14. September 2008 - 17:13

Hallo Frau Ewert.

Sie erwähnten mehrfach das die Republikaner mit anderen rechten Parteien kein Bündnis eingehen werden, da die Unterschiede zu groß sind.
Dies beschlossen sogar die Mitglieder auf dem Bundesparteitag
vor einiger Zeit. Desweiteren steht aber auch in diesem Beschluß, das Die Republikaner mit einem Teil der Grünen zusammenarbeiten (koalieren) würden.
Jetzt würde ich von Ihnen gerne wissen, was diese zwei Parteien gemeinsam haben?
Ich konnte dies kaum glauben, als ich es als Information von den Republikanern erhalten habe.

Mit Grüßen
Weidmann

Frage von Znepry Jrvqznaa
Antwort von Monika Ewert
14. September 2008 - 22:06
Zeit bis zur Antwort: 4 Stunden 52 Minuten

Sehr geehrter Herr Weidner,

ich weiß nicht, wo Sie Ihre Informationen her haben, aber da müssen Sie etwas gründlich mißverstanden haben. Eine Zusammenarbeit mit den Grünen kann es schon insofern nicht geben, als wir unsere Heimat lieben und bewahren wollen, die Grünen diese aber gern durch noch mehr Zuwanderung preisgeben würden.
Wie bereits in einer früheren Antwort ausgeführt, würde dies bedeuten, daß damit noch mehr Natur zuzementiert werden müßte, was nicht in unserem Sinne sein kann.

Nachfolgend den genauen Wortlaut der Resolution vom Parteitag Dezember 2006.

Ich hoffe, damit alle Unklarheiten beseitigt zu haben.

Resolution
Unseren Staat und die freiheitlich-demokratische Grundordnung verteidigen –
Keine Absprachen oder Zusammenarbeit mit linken, rechten oder liberalen Extremisten

Wir Republikaner
- sehen in der Verteidigung des freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates gegen innere und äußere Feinde eine unserer wichtigsten Aufgaben
- begnügen uns deshalb nicht mit dem bloßen Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung, sondern treten darüber hinaus aktiv für sie ein
- bekräftigen aus diesem Grunde die 2004 beschlossene Veitshöchheimer Erklärung, die jegliche Zusammenarbeit und jeden Zusammenschluß mit Parteien kategorisch ablehnt, die unseren Staat oder die freiheitlich demokratische Grundordnung beseitigen wollen
- erteilen daher jeder Kooperation mit Parteien und Organisationen entgegengesetzter Zielrichtung wie etwa NPD oder Neonazi-Gruppen oder aber PDS/Linke oder Teile der Grünen eine eindeutige Absage – mit erklärten Gegnern der Demokratie, seien es rechte oder linke, nationale oder internationale Sozialisten, kann es keine Gemeinsamkeiten oder Zusammenarbeit geben
- sind der Auffassung, daß Demokratie ohne die Nation als souveränes Staatsvolk und ohne einen intakten Nationalstaat nicht denkbar ist und nicht funktionieren kann
- betrachten deshalb auch jene Kräfte in den Altparteien, die entgegen dem Geist des Grundgesetzes die Auflösung des deutschen Staatsvolkes betreiben, als Gegner unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung
- kämpfen aus diesen Gründen unbeirrt gegen den Ungeist des Multikulturalismus, gegen eine exzessive Einwanderungs- und Einbürgerungspolitik, gegen die weitere Preisgabe unserer nationalen Souveränität an die Europäische Union und andere supranationale Organisationen und für die Verteidigung der christlich-abendländischen Grundlagen unseres Gemeinwesens.

Höchstadt, 10. Dezember 2006
Der Bundesparteitag der Partei Die Republikaner

Mit freundlichen Grüßen
Monika Ewert