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Markus Beisicht
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Frage von Klaus S. •

Frage an Markus Beisicht von Klaus S. bezüglich Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen

Sehr geehrter Herr Beisicht,

sie behaupten auf ihren Internetseiten www.proköln.org und pro-nrw.net immer wieder das z.B. in Duisburg Marxloh die Immobilienpreise seit dem Moscheebau in den Keller gesunken wären und Köln Ehrenfeld ein Problemstadtteil wäre an dem man sehen kann das Multikulti gescheitert sein.
Tatsache ist aber, das in Duisburg wie auch in ganz NRW seit der Weltwirtschaftskrise die Immobilienpreise gefallen sind und in Marxoh nicht stärker als anderorts. In Ehrenfeld ist genau das Gegenteil der Fall. Die Mieten in Ehrenfeld steigen stetig und der Stadtteil ist besonders bei deutschen Familien aus der Mittelschicht stark gefragt.
Es gibt in Ehrenfeld sehr wenig freien Wohnraum und der Migrantenanteil ist laut Kölner Pegel sogar leicht gesunken.
Für Ehrenfeld kann man noch hinzufügen, das durch Maßnahmen der Kölner Polizei die Kriminalität stark nachgelassen hat. Seit Ergreifung und Zerschlagung der Bickendorf Gang ist es im ganzen Stadtbezirk sehr viel besser geworden.

Warum behaupten sie immer noch das Marxloh und Ehrenfeld durch die Moscheen zu Problemstadtteien geworden sind und woranmachen sie ihre Erkenntnisse fest?

Befürchten sie nicht, das sie mit solchen Publikationen im Internet auch die schädigen die sie eigentlich doch schützen wollen, und zwar die einheimische Bevölkerung in diesen Stadtteilen, die wegen der ständigen negativen Darstellung langfristig Nachteile zu beklagen haben?

DITIB die kath. Kirche und die jüdische Gemeinde in Ehrenfeld stehen im ständigen Dialog mit der Politik und vielen Verbänden und Organisationen. Worauf stützen sie ihre Behauptung fest, DITIB würde die Paralellgesellschaft festigen?

Für ihre Antworten vielen Dank

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