Fragen und Antworten

Über Marc Doll

Ausgeübte Tätigkeit
Lehrer (Privatschule)
Berufliche Qualifikation
Gymnasiallehrer, Grund-und Hauptschullehrer
Geburtsjahr
1977

Kandidaturen und Mandate

Kandidat Berlin Wahl 2011

Angetreten für: DIE FREIHEIT
Wahlkreis: Mitte WK 1
Wahlkreis
Mitte WK 1
Wahlkreisergebnis
0,90 %
Listenposition
2

Politische Ziele

Die Situation in Deutschland 2011: Obwohl wir eine historisch einzigartige Ära des Friedens und der äußeren Sicherheit haben, ist Deutschland auf dem besten Weg unterzugehen. Anstatt in eine neue, glorreiche Zukunft zu starten, wurde die Nation durch die zivilisationsvernichtende linke Ideologie in ihrer Identität bis zur Wehrlosigkeit geschwächt, während gleichzeitig die totalitäre Ideologie des Islams genau diese entstandene Lücke konsequent auffüllt. Korrupte und schwache Eliten erledigen den Rest: es werden soziale Bruchstellen geschaffen und sukzessive die Grundrechte der Bürger beschnitten. Wer die Probleme anspricht, wird politisch verfolgt und medial hingerichtet. Dies zu ändern ist mein Ziel. Demokratie bedeutet Herrschaft des Volkes. Davon kann heute keine Rede mehr sein. Alle wichtigen Entscheidungen - Türkei-Beitritt, Euro, Rettungsschirme, EU-Verträge, Zuwanderung, Bildung und vieles mehr - werden über die Köpfe der Bürger getroffen. Wahlversprechen werden nicht gehalten. Sanktionsmöglichkeiten gibt es keine. Dazu kommen 84% aller Gesetze aus Brüssel, gemacht von Bürokraten, die niemand kennt, niemand kontrolliert und niemand gewählt hat. Zudem haben sich die etablierten Parteien so stark angenähert, dass es kaum noch Unterschiede gibt. Sie sind sich alle darüber einig, irgendwie an der Macht zu bleiben, werden alles versprechen, um dies zu erreichen und werden gegen jeden vorgehen, der dies gefährdet. Die größte Gefahr für die etablierten Parteien ist die Realität. Wer unwiderlegbare Fakten vorlegt, wie es Thilo Sarrazin getan hat, wird Opfer einer beispiellosen Hexenjagd, verliert seinen Job und muss um seine Sicherheit fürchten. Und wer den Islam kritisiert, wird ohne zu Überlegen in die rechte Ecke eingeordnet, egal ob er selbst meilenweit davon entfernt ist. Der Grund dafür ist einfach: würden all diese Probleme offen, transparent und fair diskutiert werden, würde schnell die Frage aufkommen: "wer hat Schuld an all dem". Es wäre das Aus für die Parteien, die in den letzten Jahrzehnten in Regierung und Opposition all das verursacht haben. Nichtwähleranteile von bis zu 50% sind der Beweis, dass sich ein Großteil der Bürger nicht mehr vertreten fühlt. DIE FREIHEIT ist aufgebrochen, um wieder Vernunft in die Politik zu bringen: es darf nicht mehr in Legislaturperioden mit Blick auf sich selbst, sondern in Generationen mit Blick auf das Wohl des Landes und der Bevölkerung gedacht werden. Und ich werde dafür kämpfen, dass dies auch so eintrifft. Meine Ziele und Forderungen: DIREKTE DEMOKRATIE NACH SCHWEIZER VORBILD Es hat sich gezeigt, dass die repräsentative Demokratie zur persönlichen Bereicherung missbraucht werden kann. Der Bürger ist der Souverän des Landes und muss von daher wieder in die Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Ich fordere von daher verbindliche Volksentscheide auf Bundes- und Landesebene zu allen wichtigen Themen. Tabuthemen darf es nicht mehr geben. INTEGRATION IST EINE BRINGSCHULD Deutschland braucht ein Punktesystem, das ausschließlich qualifizierte Fachkräfte willkommen heißt. Eine Einwanderung in die ohnehin überlasteten sozialen Netze lehne ich ab! Wer sich der Integration verweigert oder straffällig wird, bekommt Sozialleistungen gekürzt. Der Islam hat sich auf seine religiöse Seite zu beschränken und jegliche politischen Forderungen einzustellen. Islamische Verbände müssen ein schriftliches Bekenntnis zum Grundgesetz abgeben. Hassprediger werden sofort ausgewiesen. NULL-TOLERANZ-PRINZIP BEI STRAFTATEN Berlin ist Hauptstadt der Kriminalität. Ich fordere ein konsequentes, hartes Durchgreifen bei Straftaten, besonders im Bereich der Intensivtäter. Die Einführung von Mindeststrafen verhindert, dass "Kuscheljustiz"-Richter Verbrecher wieder laufen lassen. Das erfolgreiche Kirsten-Heisig-Modell muss auf ganz Berlin ausgeweitet werden. Ebenso brauchen wir mehr Polizei mit besserer Ausstattung. Angst im öffentlichen Raum, besonders der U-Bahn – wie es jeder 5.Berliner hat – ist alles andere als "sexy". EXTREMISTEN KONSEQUENT BEKÄMPFEN Rechtsextremismus zu bekämpfen ist gut und richtig. Aber während Berlin über das Schlagwort "Kampf gegen Rechts" Unsummen an Fördergelder ausgibt, um demokratische Islamkritiker aus der Mitte der Gesellschaft zu verfolgen, ist der Senat auf dem linken Auge völlig blind. Im Gegenteil, die genannten Fördergelder fließen nicht selten in die Taschen linksextremistischer und verfassungsfeindlicher "Bündnisse" und Gruppierungen, die mit Gewalt und Denunzierungskampagnen Systemkritiker attackieren. Die Hälfte aller Autobrände ist politisch links motiviert. Die Grenze zum Terrorismus ist längst erreicht. Wir werden jeden Linksextremisten vom Verfassungsschutz beobachten lassen , alle Fördergelder streichen und knallharte Sanktionen bei Vergehen anwenden. Gleiches gilt für Rechtsextremisten. Islamisten werden des Landes verwiesen, ihre Staatsbürgerschaft bei Migrationshintergrund aberkannt. KEINE BILDUNGSEXPERIMENTE AN UNSEREN KINDERN Etablierte Bildungspolitiker haben Kinder zu Versuchskaninchen für Ideologien gemacht und dafür die Qualität geopfert. Es gibt keinen Einheitsschüler und deshalb auch keine Einheitsschule. Jahrgangsübergreifendes Lernen (JÜL) wird abgeschafft. Das Leistungsniveau wird wieder angehoben. Es werden ausreichend Lehrer zur Verfügung gestellt, um Stundenausfälle zu vermeiden. Schulen werden über Workfare (s.u.) saniert und Co-Lehrer bereitgestellt. An Brennpunktschulen sorgen Sicherheitskräfte für die Sicherheit der Kinder vor Übergriffen durch andere. KEINE AUSNUTZUNG DES SOZIALSTAATES Der Sozialstaat ist eine wertvolle Errungenschaft unserer Gesellschaft. Umso beschämender ist es, wenn dieser nicht als Sicherheitsnetz in Notsituationen, sondern als permanente Hängematte angesehen wird. Solidarität ist keine Einbahnstraße! Aus diesem Grund wird jedem Hartz4-Empfänger ausnahmslos und verpflichtend eine soziale Arbeit zugewiesen, über die er die ihm entgegengebrachte Solidarität der Gesellschaft zurück gibt. Beispiele wären Sanierung von Schulen, Einsatz als Co-Lehrer oder gemeinnützige Tätigkeiten. KEINE EU-TRANSFERUNION Was Bürger täglich über ihre Arbeit Cent-weise einbringen, werfen Politiker über Rettungsschirme in dreistelliger Milliardenhöhe zur Finanzierung anderer Länder wieder hinaus und verstoßen damit gegen bestehende Verträge (No-Bailout-Klausel). Um das zu finanzieren, wird gleichzeitig in Deutschland nach Strich und Faden gekürzt. Mit uns fließt jeder Euro in den Aufbau des eigenen Landes und kein Cent in marode Wirtschaften, die jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt haben. BÜROKRATIE-ABBAU IN BERLIN UND BRÜSSEL Von jedem eingenommenen Euro an Bußgeldern gehen 82 Cent für die Verwaltungskosten drauf. Noch schlimmer sieht es in Brüssel aus. Ein überbordender und gleichzeitig hochgradig ineffizienter Verwaltungsapparat kostet den Berliner Steuerzahler Unsummen. Wir stehen für einen schlanken und effizienten Staat. Die freiwerdenden Gelder kommen dem Bürger zugute.