Wie bewerten Sie als SPD Abgeordnete die Vorwürfe zu "Serrahn Süd", wo durch fiktive Fließgefälle im Mildenitzkanal Vernässungsschäden an Privateigentum aus den Modellprognosen weggerechnet wurden?
Beim Wiedervernässungsprojekt „Serrahn Süd“ stehen gravierende Diskrepanzen im BIOTA-Modell der LGMV im Raum: Für ein Teilstück nahe Sandhof wurde ein Gefälle von 0,22 % kalkuliert (23 cm auf 103 m), was der Dynamik eines wilden Mittelgebirgsbachs entspricht. Real handelt es sich jedoch um ein träges Flachlandfließgewässer mit nur 0,0175 % Gefälle (81 cm auf 4,6 km): drive.google.com/file/d/1e5CXcU_YtIZnpsMz_m9gNRlqlX8mVdC_/view Kritiker sehen darin den gezielten Versuch, drohende Überflutungen sowie Entschädigungsansprüche betroffener Eigentümer zu verschleiern. Eine detaillierte fachliche Mängelrüge an LUNG-Direktorin Liefke blieb bis heute unbeantwortet: drive.google.com/file/d/1r4DJXc34RwVxxgvHdop_GQIx05NWT_Im/view
KI Recherchen auf dem YouTube.com/@Langlume Kanal belegen die Vorwürfe. Da Behörden abblocken, finanziert eine zivile Bürgerinitiative per Crowdfunding ein unabhängiges Gutachten durch einen vereidigten Vermessungsingenieur. Unterstützen Sie eine unabhängige Nachmessung?

