Fragen und Antworten
Unabhängig von der schwerpunktmäßigen Ansiedlung, muss eine ressortübergreifende Ernährungsstrategie für Berlin beteiligungsorientiert entwickelt werden.
ganz wie Sie schreiben, ist Ernährung ein Querschnittsthema und sollte als solches behandelt werden
Ich finde die Idee für einen Ernährungscampus Berlin wunderbar.
Pop-Up-Radwege zu dauerthaften Radstreifen umwandeln, den Klimawandel konsequent bekämpfen, bis 2040 klimaneutral werden und Berlin zur Schwammstadt machen.
Über Kerstin Wolter
Kerstin Wolter schreibt über sich selbst:

Liebe Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis 3 in Friedrichshain-Kreuzberg,
seit fast zwei Jahrzehnten ist Berlin meine Heimat. Doch ich weiß, dass das Glück, hierbleiben zu können, heute keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Als politische Geographin sehe ich die Stadt nicht nur als Lebensraum, sondern als Schauplatz harter Verteilungskämpfe. Wo Mieten explodieren und soziale Infrastruktur unter den Kürzungen der aktuellen Landesregierung ächzt. Es geht um das Recht auf Stadt für alle.
Geboren 1986 in Perleberg, habe ich die Umbruchjahre in Mecklenburg-Vorpommern bewusst miterlebt. Zu sehen, wie die Strukturen der genossenschaftlichen Wirtschaft von Agrarkonzernen verdrängt wurden, und zu erleben, wie das Gefühl, abgewertet zu werden, ganze Generationen erdrückte, hat mich stark geprägt.
Mein Ziel: Niemand darf wegen steigender Mieten sein Zuhause verlieren, Kultureinrichtungen müssen geschützt und Orte zum Schwimmen und Baden neu geschaffen werden. Die Straßen, Parks und Spielplätze in unseren Kiezen, wo wir mit Familie, Freundinnen und Freunden, gerne viel Zeit verbringen, sollen frei sein von Müll und Vernachlässigung.
Immer wenn ich die Wühlischstraße entlang nach Hause fahre und am Ende den Fernsehturm aufragen sehe, dann denke ich: Das ist mein Zuhause: Berlin. Ich möchte, dass diese Stadt auch weiterhin ein Zuhause sein kann für all jene, die diese Stadt am Laufen halten und zu einem großartigen Ort machen.
