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Antwort 10.10.2014 von Kathrin Anklam-Trapp SPD

(...) vielen Dank für Ihre Mail mit Ihren Fragen zu Sachverhalten aus dem Jahr 2012, in dem die Landesregierung im Gesamtkomplex um die Insolvenz der Firma Schlecker für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Unterstützungsleistungen tätig geworden ist. Die UnterstützungsleiUnterstützungsleistungen des Landesnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Schlecker wurden in diesem Zeitraum sowohl im Landtag als auch in mehreren Sitzungen des Sozialpolitischen Ausschusses debattiert. Als Sozialpolitikerin war mir das Thema und das Schicksal der betroffenen so genannten „Schlecker-Frauen“ ein besonderes Anliegen. (...)

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Antwort 20.03.2014 von Kathrin Anklam-Trapp SPD

(...) Vorrausschicken möchte ich, dass ich die Rente mit 45 Beitragsjahren wie sie in der Vereinbarung zur großen Koalition zu lesen ist vollumfänglich unterstütze. Auch weil ich davon ausgehe, dass die von Ihnen ausgesprochenen Fallzahlen überschaubar bleiben. (...)

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Antwort 14.03.2011 von Kathrin Anklam-Trapp SPD

(...) Die Laufzeitverlängerung ist meiner Meinung nach mehr als unverantwortlich und hätte nicht am Bundesrat vorbei durchgesetzt werden dürfen. Ich und meine Kollegen von der SPD-Landtagsfraktion unterstützen daher weiterhin den konsequenten Kurs der Landesregierung, gegen diese Entscheidung zu klagen. (...)

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Antwort 10.03.2011 von Kathrin Anklam-Trapp SPD

(...) Es darf nicht sein, dass die schwarz-gelbe Koalitionen in Wiesbaden und Berlin Mainz und Rheinhessen belasten, um Hessen zu entlasten. Hiergegen spreche ich mich entschieden aus und setze mich bis zur endgültigen Klärung weiter dafür ein, dass Rheinland-Pfalz bei der Festlegung der neuen Flugrouten ausreichend berücksichtigt und das Nachflugverbot eingehalten wird. (...)

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Antwort 15.03.2011 von Kathrin Anklam-Trapp SPD

(...) eine Neuaufstellung deNeuaufstellungung für Windenergeinutzung brauchen wir, denn sonst kommt es durch privilegiertes Bauen zu einer ungewollten „Verspargelung“ der Landschaft. Denn ohne den Regionalplan, den es in anderen Gebieten von Rheinland-Pfalz (z.B. im Raum Koblenz) nicht gibt, kann jeder Grundstückseigentümer dort bauen wo er will, da die Gemeinden nicht mehr Widerspruchsfähig sind. (...)

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Antwort 22.02.2011 von Kathrin Anklam-Trapp SPD

(...) Ich sehe in der neuen Betriebsstruktur, mit der das operative Geschäft am Ring in eine Hand gelegt wird, eine echte Chance. Wenn der jetzt eingeschlagene Weg weiterverfolgt wird, bin ich optimistisch, dass der „Nürburgring 2009“ zu einem Erfolg für die Region und die in ihr lebenden und arbeitenden Menschen wird. (...)