Frage von Birgit F. • 23.08.2017
Frage an Kai Dolgner von Birgit F.
Kai Dolgner
Antwort 25.08.2017 von Kai Dolgner SPD

(...) Zum Thema Fracking selbst habe ich eine deutliche Haltung. Es gibt für mich, außer dem Gewinnstreben der entsprechenden Unternehmen, keinen vernünftigen Grund das Zeitalter der Verbrennung fossiler Energiequellen noch weiter zu verlängern, damit den CO2-Anteil der Atmosphäre immer weiter zu erhöhen und das Weltklima zu gefährden und dabei auch noch das Risiko einzugehen, unser Grundwasser zu verderben. Im Gegensatz zu Öl ist sauberes Wasser leider nicht ersetzbar. (...)

Frage von Gerhard R. • 12.03.2017
Frage an Kai Dolgner von Gerhard R. bezüglich Recht
Kai Dolgner
Antwort 13.03.2017 von Kai Dolgner SPD

(...) Die Bauordnungsbehörden unterliegen auch bei der Ausübung ihrer Aufsichtstätigkeit über Bauvorhaben wie jede andere Behörde dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Sie hat daher auch bei Verstößen gegen Genehmigungspflichten im Einzelfall zu prüfen, in welcher Weise sie gegen die Verantwortlichen vorgeht und welche bauaufsichtlichen Maßnahmen zu treffen sind. (...)

Kai Dolgner
Antwort 18.10.2016 von Kai Dolgner SPD

(...) 2.) Entfällt, da kein Beamter 3.) Diese Beurlaubung steht gemäß § 2 Abgeordnetengesetz jedem Arbeitnehmer, nicht nur Mitgliedern des öffentlichen Dienstes zu. Er darf auch in der Zeit der Mandatsausübung bis ein Jahr nach Mandatsende nicht gekündigt werden. (...)

Kai Dolgner
Antwort 03.09.2014 von Kai Dolgner SPD

(...) auch der Kreistag Rendsburg-Eckernförde hat sich mit dem Thema Kohlenwasserstoffförderung in Rendsburg-Eckernförde beschäftigt. (...) Das hat meiner Meinung nach aber wenig mit der offenbar geplanten Erdölförderung zu tun, sondern hier sind Fragen der Sicherstellung der Energieversorgung mit Fragen des Schutzes von Mensch, Umwelt und Trinkwasser abzuwägen und die Gemeinde Damp und ihr Bürgermeister Böttcher ist den richtigen Weg gegangen, beim Bergbauamt Clausthal-Zellerfeld Widerspruch einzulegen. (...)

Kai Dolgner
Antwort 27.05.2014 von Kai Dolgner SPD

(...) Sie sind kein Einzelfall und auch deshalb besonders ärgerlich, weil der Soldatenberuf leider die Scheidungsquote erheblich steigert. Das Problem ist leider systematisch begründet, weil der Versorgungsausgleich die Problematik bei Berufsgruppen mit besonderer Altersgrenze, die diese ja nicht ohne Grund haben, nicht berücksichtigt. Hierbei geht es nicht darum, dass das Prinzip, dass nach einer Scheidung eigene Ansprüche entstehen und der Versorgungsausgleich beim individuellen Renten/Pensionsbeginn zum Tragen kommt, aufgehoben werden müsste, wie fälschlicherweise gerne behauptet wird. (...)