Johannes Bortlisz-Dickhoff

| Kandidat Bundestag 2009-2013
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Jahrgang
1957
Wohnort
Brühl
Berufliche Qualifikation
Studium Pädagogik
Ausgeübte Tätigkeit
Geschäftsführer von Kreistagsfraktion und Kreisverband der Grünen
Wahlkreis

Wahlkreis 92: Erftkreis I

Wahlkreisergebnis: 6,3 %

Parlament
Bundestag 2009-2013
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# Umweltpolitik 24Sep2009

Sehr geehrter Herr Bortlisz-Dickhoff,
die Entsorgungskosten der Atomenergie belasten den/die Haushalte stark. Können die Betreiber sprich...

Von: Uryzhg Teüftrf

Antwort von Johannes Bortlisz-Dickhoff
DIE GRÜNEN

Das wüsste ich auch gerne, die Entsorgungskosten der Atomenergie werden künftige Generationen auch dann noch beschäftigen, wenn RWE und Konsorten schon längst den Weg in die Liquidation des Unternehmens gegangen sind. Auch die Folgekosten der Braunkohle und der Steinkohle werden am Ende durch die künftigen Generationen zu tragen sein Die Unternehmen können ja relativ problemlos aufgelöst werden. (...)

# Finanzpolitik 24Sep2009

Sehr geehrter Herr Bortlisz-Dickhoff,
nach der Wahl werden die Bürger sicherlich einige negative Überraschungen erleben. Ich bin jedoch der...

Von: Uryzhg Teüftrf

Antwort von Johannes Bortlisz-Dickhoff
DIE GRÜNEN

Ich werde es wahrscheinlich ja nicht in den Bundestag schaffen, im wesentlichen deswegen, weil alle Welt meint, dass nur SPD oder CDU - Kandidaten eine Chance haben, den Wahlkreis mit der Erststimme zu gewinnen. Sollte es anders kommen, werde ich zu denen gehören, die die Abgeordnetenbezüge an die Entwicklung von Löhnen, Renten und Kaufkraft koppelt und die Entscheidung hierüber einem unabhängigen Gremium überlässt. (...)

Sehr geehrter Herr Bortlisz-Dickhoff,

seit vielen Jahren befasse ich mich interessiert mit der sozialen Landschaft unseres Landes und mit...

Von: Unenyq Fpuvrsre

Antwort von Johannes Bortlisz-Dickhoff
DIE GRÜNEN

(...) Kritisiert wird dieser Ansatz deswegen, weil entweder das Grundeinkommen zu hoch sei, um volkswirtschaftlich dargestellt werden zu können, oder, wenn es bezahlbar bleiben soll, so niedrig ist, dass darüber die existentielle Grundsicherung nicht gesichert werden kann. Inzwischen sehe ich auch, dass dieses Modell auch ein einkommenssteuerbasiertes Kombilohnmodell ist, weil auch prekär niedrige Arbeitseinkommen für die Leute akzeptabel würden. (...)

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