Fragen und Antworten

Über Johanna Molitor

Ausgeübte Tätigkeit
parlamentarische Beraterin
Berufliche Qualifikation
Politikwissenschaftlerin
Wohnort
Stuttgart
Geburtsjahr
1988

Johanna Molitor schreibt über sich selbst:

Portrait von Johanna Molitor
Ich heiße Johanna Molitor, bin 32 Jahre alt und arbeite seit über fünf Jahren hauptberuflich bei der FDP/DVP-Fraktion im baden-württembergischen Landtag als parlamentarische Beraterin. Wohnhaft bin ich in Stuttgart-Heumaden. Politik ist für mich das, was die Welt im Innersten zusammen hält. Die Frage, wie sich Gesellschaften verhalten und organisieren und wo staatliches Handeln sinnvoll, oder notwendig ist, hat mich zum Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Stuttgart und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg motiviert. Im Jahr 2015 habe ich das Studium mit dem Abschluss Master of Arts erfolgreich beendet. Als liberale Kandidatin in Stuttgart möchte ich mich für liberale Grundwerte einsetzen. Konkret heißt das für mich, dass ich mich dafür stark machen möchte, dass jeder nach seiner Façon leben und glücklich werden kann. Dabei sollten weder Ideologien noch Zwänge das Mittel der Wahl sein. Ziel ist eine eigenverantwortliche Gestaltung der persönlichen Freiheit jedes Einzelnen. Ich möchte politische Entscheidungen und politische Entscheidungsprozesse transparenter und begreifbarer machen. Politische Bildung und Mitbestimmung in allen Lebenslagen sind für mich dabei essenziell. Ich möchte Menschen Mut machen, ihre Potenziale zu nutzen und die politischen Rahmenbedingungen dafür schaffen. „Denken wir neu“ und „Bleiben wir frei“ sind für mich mehr als Wahlkampfslogans, sondern Lebenseinstellung und Grundüberzeugung. Dafür möchte ich mich engagieren und in der kommenden Legislaturperiode stark machen.
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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Baden-Württemberg Wahl 2021

Angetreten für: FDP
Wahlkreis: Stuttgart I
Wahlkreis
Stuttgart I

Politische Ziele

Schwerpunkt meiner politischen Arbeit sind Verbesserungen, die mithilfe digitaler Anwendungen möglich sind. Statt beispielsweise mit Fahrverboten zu agieren, könnten durch eine Nutzung der digitalen Infrastruktur Feinstaubwerte verringert werden. Dazu stehen bereits heute Möglichkeiten aus dem Bereich der digitalen Verkehrssteuerung zur Verfügung, mit welcher der innerstädtische Parksuchverkehr verringert werden kann. Eine eigenverantwortliche Gestaltung des Privatlebens sollte mit Hilfe von Flexibilisierung von Arbeitsmodellen ermöglicht werden. Die verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für mich dabei nicht an klassische Familien- und Rollenmodelle geknüpft. Diese freie Entfaltung sollte in einer liberalen Gesellschaft selbstverständlich sein.