Joachim Bödeker

| Kandidat Hamburg
Joachim Bödeker
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Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
Versicherungsangestellter
Wahlkreis

Wahlkreis 5: Rotherbaum-Harvestehude-Eimsbüttel-Ost

Wahlkreisergebnis: 1,4 %

Parlament
Hamburg

Hamburg

Bei weiterführenden Schulen soll es in den kommenden Jahren keine grundlegenden Reformen mehr geben.
Position von Joachim Bödeker: Stimme zu
Schulen brauchen Verlässlichkeit, um sich auf die stetige Verbesserung der Unterrichtsqualität und Weiterentwicklung ihrer Angebote konzentrieren zu können. Guter Unterricht muss jetzt das zentr. Anliegen der Schulpolitik sein. Darum halten wir uns weiter an den vereinbarten 10jährigen Schulfrieden.
Die Studiengebühren sollen wieder eingeführt werden - das Geld sollen die Hochschulen zusätzlich erhalten.
Position von Joachim Bödeker: Lehne ab
Studiengebühren sind sozial ungerecht. Eine Kernaufgabe der Politik ist des, dass junge Menschen unabhängig von ihrem oder dem Einkommen ihrer Eltern studieren können, ohne dafür etwas zahlen zu müssen.Daher haben wir die Studiengebühren abgeschaffft: freie Bildung ist meiner Meinung ein Grundrecht!
Hamburg soll im Bundesrat eine Initiative für die Einführung bundesweiter Volksabstimmungen starten.
Position von Joachim Bödeker: Neutral
Die SPD ist auf Bundesebene dafür, die CDU sperrt sich dagegen. Somit kriegen wir das da noch nicht durch. In Hamburg haben wir die direkte Demokratie auf Landes- und Bezirksebene gestärkt.
Die sieben Hamburger Bezirke sollen als eigene Städte auftreten und nicht mehr als Einheitsgemeinde.
Position von Joachim Bödeker: Lehne ab
Die Stadt kommt doch bisher gut voran mit der Einheit von Stadt, Land und Bezirken. Wir sind strikt gegen die Einschränkung oder gar Abschaffung der Einheitsgemeinde. Durch neue Verwaltungseinheiten würde nicht mehr Demokratie, sondern mehr Bürokratie entstehen!
In Hamburg soll die Kita grundsätzlich gebührenfrei sein.
Position von Joachim Bödeker: Stimme zu
Wir haben die Kitas schon weitgehend gebührenfrei gemacht; dabei soll es auch bleiben.
Die Schuldenbremse ist gut für Hamburg.
Position von Joachim Bödeker: Stimme zu
Wir sollten aufhören, unser jetziges Leben auf Kosten unserer Kinder und Enkel zu finanzieren. Verantwortliches politisches Handeln heißt für mich, nicht über die Verhältnisse zu leben.
Die Reiterstaffel und das Polizeiorchester sollten aufgelöst werden. Sie kosten zu viel.
Position von Joachim Bödeker: Lehne ab
Die Reiterstaffel hat sich trotz anfänglicher Kritik bewährt und das Polizeiorchester ist ein Aushängeschild unserer Polizei.
Hamburg sollte viel mehr Flüchtlinge aufnehmen, als bisher.
Position von Joachim Bödeker: Neutral
Solidarität mit den Flüchtlingen und ihre Aufnahme ist für uns selbstverständlich. Dazu gehört aber auch, dass die rechtsstaatlichen Regeln für die Aufnahme und Verteilung im Bundesgebiet eingehalten werden.
Zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit soll es mehr Videoüberwachung auf Straßen und Plätzen geben.
Position von Joachim Bödeker: Lehne ab
Eine generelle Videoüberwachung lehnen wir ab. Da, wo es geboten ist, z:B. an unseren Bahnhöfen, gibt es schon ausreichend Kameras.
Der bezirkliche Ordnungsdienst sollte wieder eingeführt werden.
Position von Joachim Bödeker: Lehne ab
Der BOD hat sich nicht bewährt; die Aufgaben sind besser von den Bezirken zu leisten. So kann auch Doppelarbeit zwischen Bezirk und Fachbehörde vermieden werden. Einer sollte den Hut aufhaben, und das sind am Besten die Bezirke.
Gerichte und Staatsanwaltschaften sind zu verstärken, damit die Justiz schneller arbeiten kann.
Position von Joachim Bödeker: Neutral
Um der teilw. hohen Belastung der Justiz Rechnung zu tragen, steuern wir bei dringendem Handlungsbedarf nach. Für die StA wurde kurzfritig eine Ausnahme von den Sparverpflichtungen gemacht. Außerdem haben wir wegen der angestiegenen Asylverfahren das Verwaltungsgericht gestärkt.
Der Kulturetat sollte deutlich erhöht werden.
Position von Joachim Bödeker: Neutral
Wir haben den Kulturetat erhöht und werden das weiter tun. Für 2016 sind EUR 247 Mio. eingeplant. Außerdem werden Mittel aus dem Sanierungsfonds sowie der neu geschaffenen Kulturtaxe generiert. Das werden wir weiterführen.
Sozial Benachteiligte sollen den Öffentlichen Nahverkehr kostenlos nutzen können.
Position von Joachim Bödeker: Neutral
Wir setzen auf das Sozialticket für sozial Benachteiligte. Den Zuschuss für eine HVV - Zeitkarte haben wir in den letzten 4 Jahren von 16 auf 20 Euro erhöht. Schülerinnen und Schüler aus sozial bedürftigen Familien können eine kostenlose Jahresabokarte bekommen.
Hamburg soll die Olympischen Spiele ausrichten.
Position von Joachim Bödeker: Stimme zu
Die Bewerbung unserer Stadt ist toll, und eine einmalige Gelegenheit mit positiven Effekten für die Stadtentwicklung. Die Bürger sollen aber entscheiden, ob sich Hamburg bewirbt oder nicht. Wenn die Mehrheit dafür wäre, wäre das eine große Sache!
Für eine bessere Luftqualität und um die Klimaziele zu erreichen, soll eine City-Maut eingeführt werden.
Position von Joachim Bödeker: Lehne ab
Der Verwaltungsaufwand wäre zu groß; außerdem könnten sich nur die Reichen dann leisten, in der City Auto zu fahren und Wirtschaftsverkehr und weniger vermögende Leute wären ausgeschlossen.
Das Busbeschleunigungsprogramm soll gestoppt werden.
Position von Joachim Bödeker: Lehne ab
Wie erfolgreich das Programm ist, kann man an der Linie 5 sehen, die ich jeden Tag benutze. Es geht schneller voran, die Kreuzungen wurden modernisiert und keiner meckert darüber, dass es besser geworden ist, jetzt, wo die Baumaßnahmen vorbei sind.
Statt einer neuen U-Bahnlinie soll eine Stadtbahn gebaut werden.
Position von Joachim Bödeker: Lehne ab
Für die Stadtbahn fehlt schlicht der Platz im öffentlichen Raum. Außerdem müsste die ganze Infrastruktur neu geschaffen werden (z.B. die Betriebshöfe) und nicht nur die Schienen verlegt werden. Die U-Bahn ist wesentlich nachhaltiger und kann auch mehr Fahrgäste befördern.
In der Innenstadt sollte es mehr Parkplätze geben.
Position von Joachim Bödeker: Lehne ab
Das Auto steht nicht im Mittelpunkt der Mobilität einer modernen Stadt wie Hamburg. Gerade im Innenstadtbereich sollte daher der ÖPNV noch attraktiver gemacht werden.
Für den Fahrradverkehr soll mehr getan werden, auch wenn das auf Kosten des Autoverkehrs geht.
Position von Joachim Bödeker: Neutral
Wir setzen auf ein Miteinander von Rad und Auto, wobei gerade für die Radfahrer noch mehr getan werden muss, z.B. durch mehr Radfahrstreifen und Schutzstreifen auf der Straße.
Falls die Elbvertiefung gerichtlich gestoppt wird, muss der Hafen als Ausgleich mehr öffentliche Fördergelder erhalten.
Position von Joachim Bödeker: Neutral
Hamburg und der Bund sind intensiv dabei, die verbliebenen Bedenken des Gerichts auszuräumen. Über weite Strecken hat das Gericht bereits die Planfeststellung bestätigt und keinen Zweifel an der wirtschaftlichen Notwendigkeit der Elbvertiefung gelassen. Das sieht gut aus ;)
Der Hafen soll in der Wirtschaftspolitik stets Vorrang haben.
Position von Joachim Bödeker: Neutral
Der Hafen war und ist das Herz von Hamburg, aber der Mix macht´s: eine diversifizierte Wirtschaft ist bei weitem nicht so anfällig für Krisen wie ein großer Arbeitgeber, dessen wegbrechen zu einer Katastrophe für die Stadt führen würde.
Der Senat sollte stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen, um ausreichend preiswerten Wohnraum sicherzustellen.
Position von Joachim Bödeker: Stimme zu
Wir wollen weiter pro Jahr mindestens 6.000 Wohnungen bauen, davon 2.000 Sozialwohnungen. Die SAGA GWG soll weiterhin Jahr für Jahr mit dem Bau von 1.000 Wohnungen beginnen. Daneben setzen wir auf Mieterschutz; z.B. durch die neue Mietpreisbremse.
Alle Fragen in der Übersicht

(...) Was tun, um die EU Krise zu bekämpfen? Sparen? (...)

Von: Oneonen Pbyyrg

Antwort von Joachim Bödeker
SPD

(...) Ich glaube für meine Partei, die SPD, sprechen zu können, wenn ich noch nicht gehört habe, dass wir Griechenland wie ein Bundesland der BRD behandeln würden. Wo haben Sie dass denn her? (...)

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