Jens Kerstan

| Abgeordneter Hamburg 2011-2015
Jahrgang
1966
Wohnort
Hamburg-Bergedorf
Berufliche Qualifikation
Diplom-Volkswirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Fraktionsvorsitzender
Parlament
Hamburg 2011-2015
Wahlkreisergebnis
%
Wahlkreis
Bergedorf

Die politischen Ziele von Jens Kerstan

Über Jens Kerstan

Ausbildung
- Abitur (Hansa-Gymnasium, Hamburg)
- Studium der Volkswirtschaftslehre / Universität Hamburg
(Studienschwerpunkte: Wirtschaftspolitik, Umweltpolitik, Finanzwissenschaft, Kommunikationspsychologie)

Beruf
- Traineeprogramm / Körber-Kolleg Hauni Maschinenbau AG, Hamburg
- Leiter Pilotprojekt “Einführung von Marketing im Ersatzteilbereich der Hauni Maschinenbau AG“
- Selbstständiger Berater (für Umwelt- und Entwicklungsverbände)

Politik
- seit 1998 Mitglied der GAL
- 2000-2002: Deputierter der GAL in der Finanzbehörde, der BAGS und der Wirtschaftsbehörde sowie stellvertretendes Mitglied in der Kommission für Bodenordnung
- 2000-2002: Sprecher des Vorstandes KV Hamburg-Bergedorf
- 2001-2008: stellvertretender Landesvorsitzender von Bündnis 90/ Die Grünen Hamburg
- seit 2002 Mitglied der Hamburger Bürgerschaft
- 2004-2008: Vorsitzender des Unterausschusses “Vermögen und öffentliche Unternehmen“
- seit 2008: Vorsitzender der GAL-Bürgerschaftsfraktion, Wirtschafts- und Haushaltspolitischer Sprecher,

Ehrenamt
- seit 1995 Vorsitzender der GÖP (Gesellschaft für ökologische Planung e.V. Umweltverband in Hamburg nach § 29 Bundesnaturschutzgesetz)

# Sicherheit 16Jan2015

Sehr geehrter Herr Kerstan,

wie stehen Sie und Ihre Partei zu der "Mufl Problematik" und der anscheinend ungebremsten Kriminalität der...

Von: Heiko Friccius

Antwort von Jens Kerstan (GRÜNE)

(...) Statt gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Kräften Lösungen zu suchen, werden Unterschiede betont, Schuldige gesucht und ganze Bevölkerungsgruppen abgewertet. PEGIDA ruft “Wir sind das Volk” und ihre Sprecherin Oertel konkretisiert: “Wir sind hier in Deutschland und hier haben deutsche Wertvorstellungen Vorrang.” Aus meiner Sicht kommen hier chauvinistische Haltungen zum Tragen. Deutschland hat nicht mit dem Problem einer Islamisierung zu kämpfen. (...)

# Schulen 15Jan2015

Sehr geehrter Herr Kerstan,

vielen Dank für die Antwort.

Sie schreiben, dass die Versorgung des Bedarfs in den Vier- und...

Von: Viola Gietzelt-Fleischhauer

Antwort von Jens Kerstan (GRÜNE)

(...) Die Vier- und Marschlanden kamen dabei nicht zur Sprache. Auch nach der Verabschiedung des Schulentwicklungsplanes wurde noch Kritik laut, zum Beispiel aus Altona. (...)

# Schulen 8Dez2014

Sehr geehrter Herr Kerstan,

ich möchte Ihnen als meinem Wahlkreisabgeordneten folgende Fragen stellen:

Wie viele Gymnasiasten aus...

Von: Viola Gietzelt-Fleischhauer

Antwort von Jens Kerstan (GRÜNE)

(...) Schon immer wurde in den Vier- und Marschlanden eine weiterführende Schulform mit dem Haupt- und Realschulabschluss angeboten. Die Konzeption einer neuen Stadtteilschule in Kirchwerder ist eine gute Ergänzung. Sinnvoll wäre bei der Planung, gemeinwesensorientierte Angebote zu verankern und zu überlegen, eine Außenstelle der Regionale Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ) zu integrieren. (...)

# Finanzen 19Sep2014

Sehr geehrter Herr Kerstan,

ich schreibe Sie an, weil ihr erste Antwort zur Olympiabewerbung Hamburgs sehr ausweichend war. Nun liegt seit...

Von: Carla Obens

Antwort von Jens Kerstan (GRÜNE)

(...) Wir stehen der Austragung von Olympischen Spielen in Hamburg positiv gegenüber, sehen aber auch die kritischen Aspekte. (...) Eine wichtige Bedingung, die wir an eine Olympia-Bewerbung stellen, ist eine faire und akzeptable Kostenteilung mit dem Bund, dem IOC und der Wirtschaft. (...)

# Finanzen 9Jul2014

Sehr geehrter Herr Kerstan,

ihre Partei hat nun einem Faktencheck für Olympia zugestimmt und spricht sich für eine ergebnisoffene Prüfung...

Von: Carla Obens

Antwort von Jens Kerstan (GRÜNE)

(...) Bis Februar 2015 kann es aus meiner Sicht keinen belastbaren Planungsstand geben, der eine substantielle Beurteilung der Kosten, Chancen und Risiken erlaubt. Ein Referendum parallel zur Bürgerschaftswahl ist für uns daher keine Option – es muss zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Die Hamburgerinnen und Hamburger müssen ihre Entscheidung auf einer vernünftigen Grundlage treffen können. (...)

Sehr geehrter Herr Kerstan,

mit Interesse las ich Ihr Interview in der aktuellen Ausgabe der Zeit über eine Verkleinerung der Hamburgischen...

Von: Andreas Kegel

Antwort von Jens Kerstan (GRÜNE)

(...) Die Frage, ob Hamburg ein Vollzeitparlament bekommen sollte, müsste in der kommenden Wahlperiode in aller Ruhe und Gründlichkeit abgewogen werden. Darüber sollte dann mit einer sehr breiten parlamentarischen Mehrheit entschieden werden. (...)

Guten Tag Herr Kerstan,

als Bürger ist man immer wieder verwundert, irritiert und verärgert wenn man gravierende Fehlplanungen oder Nicht-...

Von: Rüdiger Freygang

Antwort von Jens Kerstan (GRÜNE)

(...) Aus meiner Sicht ist Ihre Kritik an der Geh- und Radwegeführung im Bereich der Kurt-A.-Körber-Straße ebenfalls vollkommen berechtigt. (...) Die Planung widerspricht insbesondere auch dem politischen Willen, den Radverkehr zu fördern, denn dieser Radweg ist Teil der Velo-Route 9. (...)

# Arbeit 8Mär2013

Sehr geehrter Herr Kerstan,

vom Schweizer Volksentscheid zur Begrenzung von Managergehältern könne man auch in Deutschland etwas lernen,...

Von: Sebastian Wirth

Antwort von Jens Kerstan (GRÜNE)

(...) Öffentliche Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass sie aufgrund ihres betriebswirtschaftlichen Charakters aus dem Kreis der Kernverwaltung herausgelöst sind. Um Führungskräfte für öffentliche Unternehmen am freien Arbeitsmarkt zu rekrutieren, müssen öffentliche Unternehmen marktgerechte Gehälter anbieten können. Diese stehen nicht unbedingt mit den Besoldungsgruppen im öffentlichen Dienst überein. (...)

Sehr geehrter Herr Kerstan,

die Wohnraumverknappung ist das z. Zt. drängendste soziale Problem in Hamburg. Dennoch werden nach Auskunft des...

Von: Thomas Cirsovius

Antwort von Jens Kerstan (GRÜNE)

(...) Die Grünen setzen sich seit Bekanntwerden der Angelegenheit für den Erhalt, mindestens für einen Teilerhalt ein. Ob und wie gegebenenfalls hier die Förderpraxis überarbeitet werden sollte/ muss, werden wir im Rahmen der Befassung der Wohnungsbauförderkriterien 2013, die in Kürze ansteht, in die Diskussion einspeisen. Alles in allem ist dies eine sehr komplexe Materie, die sich auch immer auf die jeweiligen Bedingungen des zu Fördernden und des Kreditmarktes zu beziehen hat und nicht auf eine Gegenüberstellung „Modernisierung“ versus „Ersatz“-Neubau zu reduzieren ist. (...)

# Internationales 24Mär2012

Danke lieber Herr Kerstan zur Fragenbeantwortung ( 21.3. 2012)
bezüglich der
ARABISCHEN REBELLION mit Ziel: Demokratieentwicklung....

Von: Manfred Köhler

Antwort von Jens Kerstan (GRÜNE)

(...) ich bin mir durchaus bewusst, welches menschliche Leid der Kampf für eine Demokratie mit sich bringt. Seien Sie versichert, dass es mich nicht kalt lässt. (...)

Sehr geehrter Abgeordneter,

vor kurzer Zeit hat der "freie Westen" noch über die Revolutionen im arabischen Raum gejubelt.
Unsere...

Von: Manfred Köhler

Antwort von Jens Kerstan (GRÜNE)

(...) Kulturelle Unterschiede zwischen der EU und Kairo prägen natürlich die Realität. Wir sollten sowieso in Europa, wo ein recht idealtypische Bild einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung doch weiterstgehend verwirklicht haben, diese kulturellen Unterschiede generell respektieren, aber bereit sein, dennoch konditionierte Hilfestellungen zu leisten, um den dortigen Gesellschaften in Umbruch einen friedvollen Wandel vom Despotismus hin zur Selbstbestimmung zu ermöglichen. Konkret bedeutet dies, dass wir dabei behilflich sein müssen, zivilgesellschaftliche Akteure vor Ort durch das BMZ oder unseren politischen Stiftungen zu unterstützen. (...)

Sehr geehrter Herr Kerstan,

ich danke ihnen erst ein mal, für die Antwort !! Wie bei jede Antwort, gibt es auch immer viele Fragen!! Meine...

Von: Erich Heeder

Antwort von Jens Kerstan (GRÜNE)

(...) Zu Ihrer Nachfrage: Um die interessierte Bevölkerung zu erreichen, werden generell alle benötigten Informationen über die Zeitung publiziert. Einzeleinladungen an die Marktbeschicker werden nicht versendet, da sonst auch alle anderen Betroffenen wie die Anlieger oder die Nutzer einzeln eingeladen werden müssten. Die Marktbeschicker werden zusätzlich über den Marktmeister Herr Michaelsen und die Marktoberfrau Frau Grabsch informiert. (...)

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