Jahrgang
1950
Berufliche Qualifikation
Diplom-Betriebswirtin (FH)
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wahlkreis

Wahlkreis 133: Herford - Minden-Lübbecke II

Wahlkreisergebnis: 5,4 % (eingezogen über Liste)

Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 9
Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Inge Höger

Geboren am 29. Oktober 1950 in Diepholz.

1957 bis 1965 Volksschule Haldem; 1965 bis 1967 zweijährige
Handelsschule Rahden; 1967 bis 1969 Ausbildung zur
Speditionskauffrau; 1970 bis 1973 Studium an der Hochschule für
Wirtschaft in Bremen.

Nach dem Studium Beschäftigung in verschiedenen Unternehmen im
betrieblichen Rechnungswesen; seit 1994 Angestellte bei der AOK
Westfalen-Lippe, Regionaldirektion Herford, Minden-Lübbecke.

Seit vielen Jahren aktiv in Gewerkschaften, sozialen Bewegungen
und der Frauenbewegung; 1990 bis 1995 Sprecherin des
Stadtelternrates in Herford; 1993 bis 2005 Vorsitzende des
DGB-Frauenausschusses; 1996 bis 2006 Personalrätin bei der AOK;
1997 bis 2005 im Gesamtpersonalrat der AOK Westfalen-Lippe; 2000
bis 2005 der Bundestarifkommission für die AOK. Mitglied im
ver.di-Landesfachbereichsvorstand Sozialversicherung und
stellvertretende Vorsitzende der Landesfachgruppe gesetzliche
Krankenversicherung seit Gründung von ver.di.

Gründungsmitglied der Wahlalternative Arbeit und Soziale
Gerechtigkeit in Nordrhein-Westfalen; seit Juni 2005 Mitglied der
PDS, dann Linkspartei.PDS; seit Juni 2007 Mitglied der Partei Die
Linke.

Mitglied des Bundestages seit 2005.

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrte Inge Höger,

Bereits 2011 hat die UN Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte beschlossen.

Zur Zeit werden auf...

Von: Ervauneq Tebßznaa

Antwort von Inge Höger
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Soziales 3Mai2016

Sehr geehrte Frau Höger,

was gedenken Sie gegen die Zwangsabgabe der SOKA-Bau für Einzelunternehmer im Baugewerbe zu unternehmen?

...

Von: Serrfr Gubznf

Antwort von Inge Höger
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrte Frau Höger,

der Fall Ahmed Said ist in den vergangenen Tagen in der Presse publik geworden.

Es handelt sich um den...

Von: Nyv Nynjnql

Antwort von Inge Höger
DIE LINKE

(...) Der von Ihnen angesprochene Fall des in Deutschland lebenden Chirurgen Ahmed Said ist ganz offensichtlich ein sehr Besorgnis erregender weiterer Fall von willkürlicher Verhaftung und Verurteilung in Ägypten. Ich werde deswegen auch in diesem Fall die Bundesregierung nach ihrer Einschätzung fragen und mich zudem an die ägyptische Botschaft wenden. (...)

Sehr geehrte Frau Höger,

der ägyptische und in Deutschland (in Frankfurt) lebende Chirurg Ahmed Said wurde in Kairo verhaftet verhört und...

Von: Snte Rynqyl

Antwort von Inge Höger
DIE LINKE

(...) Der von Ihnen angesprochene Fall von Ahmed Said ist ganz offensichtlich ein sehr Besorgnis erregender weiterer Fall von willkürlicher Verhaftung und Verurteilung in Ägypten. Ich werde deswegen auch in diesem Fall die Bundesregierung nach ihrer Einschätzung fragen und mich zudem an die ägyptische Botschaft wenden. (...)

Sehr geehrte Frau Höger,

die Petitionsausschussvorsitzende, Frau Steinke, die Mitglied Ihrer Partei ist, hat am 11.06.2015 das Plenum...

Von: Rin-Znevn haq Unaf Qvrgevpu

Antwort von Inge Höger
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Internationales 25März2015

Sehr geehrte Frau Höger,

als Mitglied des Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe möchte ich Sie bitten sich für den saudi-...

Von: Ynhen Züeznaa

Antwort von Inge Höger
DIE LINKE

(...) vielen Dank für Ihre Mail und vor allem für Ihr Engagement für Raif Badawi. Gern verweise ich Sie auf die Rede, die ich zu diesem Thema im Bundestag gehalten habe: http://www.inge-hoeger.de/nc/im_bundestag/reden/detail/zurueck/reden-9/a... (...)

# Sicherheit 28Jan2014

Sehr geehrte Frau Höger,

auf Ihrer Webseite veröffentlichten Sie am 13. Januar einen Beitrag mit dem Titel "Rheinmetall und Thyssen- Krupp...

Von: Tebff Crgre

Antwort von Inge Höger
DIE LINKE

(...) Damit trägt Deutschland eine Mitverantwortung für die weitere Militarisierung der ohnehin schon hochgerüsteten Region und treibt die Aufrüstungsspirale weiter an. Anstelle von Waffenlieferungen sind verstärkte diplomatische Bemühungen um eine Entschärfung des Konfliktes zwischen Nord- und Südkorea nötig. (...)

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