Jahrgang
1967
Wohnort
Chemnitz
Berufliche Qualifikation
Studium an der Medizinischen Fachschule „Walter Krämer“
Ausgeübte Tätigkeit
Medizinisch technische Laborassistentin
Wahlkreis

Wahlkreis 12: Chemnitz 3

Wahlkreisergebnis: 36,0 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Liste
Landesliste, Platz 15
Parlament
Sachsen 2014-2019

Sachsen 2014-2019

Ein Mindestlohn von 8,50 Euro ist in Sachsen zu hoch.
Position von Ines Saborowski: Neutral
Nicht jedes Unternehmen in Ostdeutschland wird den Mindestlohn zahlen können. Das gefährdet Arbeitsplätze. Deshalb hat sich die Sächsische Union für branchenspezifische und regional differenzierte Lösungen eingesetzt. Nun gilt es, durch gute Wirtschaftspolitik die Arbeit in Sachsen zu sichern.
Arbeitsplätze haben Vorrang vor Umweltschutz.
Position von Ines Saborowski: Neutral
Wir stehen für die Soziale Marktwirtschaft, die die Grundlagen für Wohlstand und Zusammenhalt sichert und ökologischen Anforderungen entspricht. Wir wollen ein starkes Industrieland sein, das die Schöpfung bewahrt. Nicht entweder oder, sondern: Faire, sichere Arbeit und nachhaltiger Umweltschutz.
Die Schülerbeförderung soll in ganz Sachsen kostenfrei sein.
Position von Ines Saborowski: Lehne ab
Die Schülerbeförderung ist Aufgabe der Landkreise und Kreisfreien Städte, die vom Freistaat Sachsen finanziell unterstützt werden. Einen Teil der Koste n für diesen Service vom Wohnort zur Schule tragen die Eltern mit einem Eigenanteil, um die Beförderung mit einem guten Standard aufrechterhalten zu können.
Jedes Jahr sollen so viele Lehrer neu und unbefristet eingestellt werden, wie in den Ruhestand gehen.
Position von Ines Saborowski: Neutral
Unser Ziel ist: Guter Unterricht an jedem Ort. Deswegen werden wir durchschnittlich mehr Lehrer beschäftigen als westdeutsche Länder. Sachsen wird jedes Jahr 1.000 Lehrer einstellen, also mehr als in den Ruhestand gehen.Für den Nachwuchs gibt es rund 2.000 Referendarplätze.
Im ländlichen Raum dürfen keine weiteren Schulen mehr geschlossen werden.
Position von Ines Saborowski: Stimme zu
Gute Schule, überall! Jetzt gilt das Moratorium für Oberschulen und Grundschulen im ländlichen Raum: Dort werden keine Schulen geschlossen. Um künftig Schulen zu erhalten, wollen wir neue Wege gehen und in den Regionen mit kleineren Klassen und jahrgangsübergreifendem Unterricht arbeiten.
Die finanzielle Ausstattung der Hochschulen muss so erfolgen, dass die Vielfalt der Studiengänge erhalten bleibt.
Position von Ines Saborowski: Neutral
Sachsens Hochschulen sind erfolgreich und beliebt. Dafür stellt der Freistaat so viel Geld wie noch nie zur Verfügung. Leistungsfähige und international konkurrenzfähige Hochschulen sind unverz ichtbar. Die CDU sichert den Hochschulen weiter eine gute finanzielle und personelle Ausstattung zu. Die Personalausstattung wird dieser Bedeutung Rechnung tragen. Sachsen soll Anziehungspunkt für Spitzenwissenschaftler und Lernende und Lehrende aus der ga nzen Welt werden
Die Feuerwehren und ihre ehrenamtlichen Helfer müssen finanziell besser unterstützt werden.
Position von Ines Saborowski: Stimme zu
Wir werden die Kommunen bei der Sicherung des flächendeckenden Brandschutzes insbesondere bei der technischen Ausstattung der Feuerwehren weiter unterstützen. Wir werden auch die Kampagne „Helden gesucht“ fortsetzen. Jubiläumsprämien, Ehrungen und Würdigungen sin d ein wichtiges Zeichen der Anerkennung. Die Arbeit in den Jugendfeuerwehren werden wir weiter unterstützen – und die Mittel dafür auf eine Million Euro erhöhen.
Die Hürden für landesweite Volksbegehren sollten deutlich abgesenkt werden.
Position von Ines Saborowski: Lehne ab
Die CDU hält die bestehenden Möglichkeiten der Volksgesetzgebung durch Volksantrag, Volksbegehren und Volksentscheid für ausreichend, um den Bürgerinnen und Bürgern die Chance zu geben, die poli tische Willensbildung über Wahlen hinaus zu beeinflussen. Zur besseren Vermittlung der Arbeit der repräsentativen Demokratie und der Verwaltung will die CDU den Dialog mit den Bürgern intensivieren und die Beteiligungsplattformen ausbauen.
Sachsen soll weiterhin auf die Braunkohleförderung setzen.
Position von Ines Saborowski: Stimme zu
Die CDU setzt auf die energetische Nutzung der Braunkohle. Sie sichert die Grundlast und garantiert eine zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung in Deutschland. Künftig soll Braunkohle auch stofflich stärker genutzt werden. Daher setzt die CDU sich für eine Stärkung der Energieforschung in den sächsischen Hochschulen ein. Der Aufbau des Ressourceninstitutes in Freiberg ist dafür ein wichtiger Beitrag.
Das Land muss den Kommunen mehr Geld zukommen lassen.
Position von Ines Saborowski: Neutral
Die sächsischen Kommunen haben so viel Geld wie noch nie zur Verfügung: In den kommenden zwei Jahren erhalten sie sechs Milliarden Euro vom Freistaat. Hierdurch wird die kommunale Selbstverwaltung gestärkt und damit auch die Eigenverantwortung der Landräte, Bürgermeister und Kommunalparlamente.
Im Haushalt des Landes muss noch mehr gespart werden.
Position von Ines Saborowski: Lehne ab
Sachsen ist eines der Länder mit der geringsten Verschuldung, das gibt dem Land finanzielle Spielräume, die ander e Länder nicht haben. Sachsen tilgt bereits jedes Jahr Schulden, damit die Verschuldung pro Kopf, welche die zweitniedrigste in Deutschland ist, auf gleichem Stand bleibt. Die Steuermehreinnahmen sollen daher vorranging für die Zukunftsvorsorge und Investi tionen im Land und den Kommunen genutzt werden.
Für eine gute medizinische Versorgung auf dem Land sollen Ärzte auch „versetzt“ werden können.
Position von Ines Saborowski: Neutral
Sachsen wirbt seit Jahren im Ausland um Ärzte, die helfen, dem Ärztemangel im Freistaat zu begegn en. Neben mehr Studienplätzen und guten Arbeitsbedingungen gerade im ländlichen Raum, die Teil des 20 - Punkte - Programm gegen den Ärztemangel sind, helfen auch im Ausland ausgebildete medizinische Fachkräfte, die Versorgung in Sachsen auf hohem Standard zu s ichern. Die CDU will die Anwerbung darum weiter fortsetzen.
Der Hochwasserschutz soll höchste Priorität haben, auch wenn dafür andere Infrastrukturmaßnahmen aufgeschoben werden
Position von Ines Saborowski: Stimme zu
Hochwasserschutz hat höchste Priorität. Dabei denken wir auc h an die gesamte Entwicklung des ganzen Landes. Deshalb ist unser Ziel, Investitionen in den Hochwasserschutz und Infrastrukturmaßnahmen miteinander zu verzahnen. Kommunalen und staatlichen Hochwasserschutz wollen wir weiter optimieren.
Der Stellenabbau bei den Landesbediensteten, insbesondere der Polizei, muss gestoppt werden.
Position von Ines Saborowski: Neutral
Um das hohe Sicherheitsniveau im Freistaat Sachsen zu halten, brauchen wir eine hinreichende Personalausstattung mit ausgewogener Altersstruktur. Die Sächsische Union setzt deshalb ein klares Zeichen für unsere Polizei und mehr Sicherheit: Wir werden den Einstellungskorridor auf jährlich mindestens 400 junge Polizeianwärter und Spezialisten erhöhen.
Marihuana sollte frei gegeben werden
Position von Ines Saborowski: Lehne ab
Cannabis ist keine Süßigkeit sondern eine Droge, die gerade für junge Menschen, zum Beispiel als Einstiegsdroge mit Suchtgefahr, gefährlich werden kann. Eine Entkriminalisierung gleicht einer Verharmlosung der möglichen gesundheitlichen Schäden, die nicht gerechtfertigt ist.
Um den Behörden die Identifizierung von Internetnutzern und den Zugriff auf Passwörter zu erschweren, sollte es eine unabhängige Prüfstelle für die sog. Bestandsdatenauskunft geben
Position von Ines Saborowski: Stimme zu
Sicherheit ist ein hohes Gut. Polizei und Justiz müssen auch im Internet eine effektive Strafverfolgung gewährleisten. Sicherheit heißt aber auch: Meine Daten sind sicher. Deshalb setzen wir uns für eine Stärkung des Datenschutzes bei neuen Technologien und eine bessere Medienkompetenz ein.
Das Landesamt für Verfassungsschutz soll aufgelöst werden.
Position von Ines Saborowski: Lehne ab
Die CDU steht zu einem leistungsstarken Verfassungsschutz, der beispielsweise bei der Bekämpfung von Extremisten unerlässlich ist. Zum Schutzauftrag des Staates für seine Bürgerinnen un d Bürger gehört auch ein Verfassungsschutz, der Gefahren abwehrt, der hilft die Demokratie zu beschützen und der Kriminalität bekämpft.
Die Landesausstellung 2018 soll nicht in Zwickau, sondern im Großraum Chemnitz stattfinden.
Position von Ines Saborowski: Stimme zu
Nachdem Zwickau die Vorgaben zur Durchführung einer Landeausstellung nicht mehr erfüllen kann, sollte über einen neuen Austragungsort nachgedacht werden. Eine Landesausstellung zur Industriekultur kann ich mir ohne eine Beteiligung des Großraumes Chemnitz auf Grund seiner Historie nicht vorstellen.
Wenn die Bevölkerungszahl sinkt, soll entsprechend auch die Zahl der Landtagsabgeordneten sinken.
Position von Ines Saborowski: Stimme zu
Die Diskussion um eine Verkleinerung des Landtags wurde von den anderen Parteien abgelehnt. Die CDU steht dem offener gegenüber. Grundsätzlich gilt, dass Politik vor Ort vermittelt und die vielfältige Sacharbeit geleistet werden muss. Daran sollte sich die Größe der Volksvertretung ausrichten.
Fördermittel für Großinvestitionen darf es nur noch geben, wenn die Unternehmen sich verpflichten, mindestens zehn Jahre an diesem Standort zu produzieren.
Position von Ines Saborowski: Stimme zu
Die einzelbetriebliche Förderung ist das erfolgreichste Instrument, mit dem der Freistaat Investitionen unterstützt. Davon sind tausende Arbeitsplätze abhängig, die langfrist ig in Sachsen gesichert werden. Unsere Förderung muss so gestaltet sein, dass Sachsen weiterhin im Wettbewerb um Unternehmen besteht.

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