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Ina Besche-Krastl
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Frage von Jakob S. •

Setzen Sie sich angesichts der überlasteten und verspätungsanfälligen Bestandsstrecke für die Eisenbahnneubaustrecke Bielefeld-Hannover ein? Falls nein, warum nicht?

Die bestehende Bahnstrecke ist mit rund 130 Prozent Auslastung bereits heute offiziell überlastet. (https://www.mt.de/regionales/nrw/Neubau-Strecke-Hannover-Bielefeld-Nur-noch-zwei-Optionen-24228081.html)

Gleichzeitig bestehen Pläne, den Regionalverkehr in Ostwestfalen deutlich auszuweiten. (https://schieneplus.nrw/projekte/s-bahn-owl/)

Auch für den Fern- und Güterverkehr wird stetiges Wachstum prognostiziert. (https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/verkehrsprognose-2040.html)

Die Bestandsstrecke kann die Mehrverkehre angesichts der o.g. Überlastung nicht aufnehmen; für die Verbesserung des Bahnverkehrs in der Region werden zwei weitere Gleise benötigt. (https://www.hannover-bielefeld.de/info-markt-2024/chancen)

Ein bestandsnaher Ausbau wurde von Manchen als Alternative gefordert, würde jedoch zu größeren Bebauungskonflikten und Eingriffen im Umfeld führen, als ein Neubau. (https://neubaustrecke-bielefeld-hannover.de/willkommen/details-stellungnahme-trasse-bahnzentrum-widuland/)

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