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Hubert Rothfeld
ÖDP

Sehr geehrter Herr Rothfeld!

Umwelt
18. März 2011

(...) Es ist ein Skandal, dass im hochtechnisierten Baden-Württemberg, von dem die Landesregierung sagt „Wir können alles außer Hochdeutsch“ immer noch in großem Umfang eine thermische Müllverbrennung stattfindet und dann die dabei anfallenden giftigen Filterstäube, deren Gefahrenpotential noch unklar ist, in Salzbergwerken als Erbe für spätere Generationen aufgehoben werden. Zudem werden in den Müllverbrennungsanlagen Dioxine und andere hochgiftige Gase freigesetzt, deren schädliche Auswirkungen auf lange Zeiträume noch nicht abzuschätzen sind.. (...)

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Hubert Rothfeld
ÖDP

Sehr geehrter Herr Rothfeld,

1. wie stehen Sie als nicht unmittelbar Betroffener zu Stuttgart 21?. Wie kam Ihre Meinung zustande? Durch Medien?, Aufenthalt vor Ort?, in Gesprächsrunden?

Verkehr
17. März 2011

(...) ich sehe mich schon als einen unmittelbar von dem Projekt Stuttgart 21 betroffenen Bürger. Als Mitglied einer ökologischen Partei bin ich regelmäßiger Bahnfahrer und daher sehr an einem gut funktionierenden Bahnnetz interessiert. (...)

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Hubert Rothfeld
ÖDP

Sehr geehrter Herr Rothfeld,

Wirtschaft
11. März 2011

(...) Die Deutsche Bahn bezeichnet z.B. Zugarten, wie ICE-Züge oder Regionalbahnen als „Produkte“. Wenn man demnach also eine Dienstleistung als „ Wirtschafts-Produkt“ ansieht, ist meiner Meinung nach, die Dienstleistung des Einsatzes für Schwache, Kranke und Benachteiligte in unserem Land und weltweit, das Wirtschaft-Produkt, das am ehesten das Prinzip des Christlichen Handelns gewährleitstet. (...)

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Hubert Rothfeld
ÖDP

Nimmt ihre Partei Firmenspenden an? Sind Mitglieder Ihrer Partei in bezahlten Aufsichtsräten von Firmen?

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
09. März 2011

(...) ein Mittel um politisch unabhängig und von wirtschaftlichen Interessen zu bleiben ist für uns der Grundsatz, keine Spenden von Wirtschaftsunternehmen anzunehmen. Für Spenden im Zusammenhang mit umstrittenen politischen Entscheidungen gibt es verschiedene negative Beispiele:z.B. die Millionen-Spende vom Besitzer einer Hotelkette an die FDP, woraufhin wenige Monate später der Halbierung des Mehrwertsteuersatzes im Hotelgewerbe von der Regierung durchgesetzt wird. (...)

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Hubert Rothfeld
ÖDP

Sehr geehrter Herr Rothfeld,

Gesundheit
25. Februar 2011

(...) Wie sie sich auch entscheiden, machen sie sich schuldig. Wäre es möglich, die PID (Präimplantationsdiagnostik) auf ganz wenige Krankheitsbilder zu begrenzen, so wäre diese Untersuchungsmöglichkeit sicherlich zu rechtfertigen. Es muss aber befürchtet werden, dass dieses Verfahren ausgeweitet und für Situationen angewendet wird, die wir mit der gebotenen Ehrfurcht vor dem Leben nicht mehr vereinbaren können. (...)