Existenznot durch Pläne zur beitragsfreien Mitversicherung: Werden Sie sich aktiv gegen diesen sozialen Kahlschlag einsetzen?
Sehr geehrter Herr Demir, ich bin Mutter aus ihrem Wahlkreis, arbeite bereits in einem Minijob und unterstütze meine Kinder bei ihrer stark ausgeprägten Dyskalkulie. Ich bin am Limit.Die aktuellen Pläne zur Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung bedrohen die Existenzgrundlage meiner Familie finanziell. Noch mehr Arbeiten ist kräftemäßig für uns nicht drin.Als mein Vertreter im Bundestag frage ich Sie: Werden Sie sich aktiv gegen diesen sozialen Kahlschlag einsetzen? Wie wollen Sie Familien wie meine in Berlin-Neukölln vor dieser Mehrbelastung (im Gespräch sind 225 bis 240 Euro pro Monat) schützen?Mit freundlichen GrüßenFriederike S.

