Gerald Høns

| Kandidat Bremen
Gerald Høns
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Jahrgang
1953
Wohnort
Bremen
Berufliche Qualifikation
Radio- und Fernsehtechnikermeister und Elektroinstallateurmeister
Ausgeübte Tätigkeit
Selbstständiger Handwerker und Vermietung / Verwaltung von Immobilien.
Wahlbereich

Wahlbereich 1: Bremen

Liste
Wahlbereich Bremen, Platz 11
Parlament
Bremen

Bremen

Die Bremer Innenstadt soll autofrei werden.
Position von Gerald Høns: Lehne ab
Nach Sperrung der Innenstadt wären dort Umsatzrückgänge der Geschäfte / Kaufhäuser zu erwarten. Ein Teil der Menschen würde sich ins Bremer Umland umorientieren, wo man bequem und ohne Parkkosten einkaufen kann.
Schulnoten soll es künftig ab Klasse 3 geben.
Position von Gerald Høns: Neutral
Auf der einen Seite wäre es vorstellbar, dass die Vergabe von Schulnoten frühzeitig die Leistungsbereitschaft / Streben prägt. Andererseits sollten die kleinen Kinder noch keinen Leistungsstress erfahren.
Der Besitz und Konsum von Cannabis soll legalisiert werden.
Position von Gerald Høns: Stimme zu
Grundsätzlich Zustimmung. Allerdings müsste sichergestellt sein, dass nicht unnötig mehr Menschen "auf den Geschmack kommen". Staatlich kontrollierte Räume, wo die Ware verkauft und konsumiert wird, die Konsumenten betreut werden, ist für mich vorstellbar.
Mit überschüssigen Steuereinnahmen soll das Land Bremen vorrangig Schulden zurückzahlen.
Position von Gerald Høns: Neutral
So lange die Zinsen unten sind, gibt es keinen Anreiz, Schulden zurückzuzahlen. Unter dem Gesichtspunkt wäre es nachvollziehbar, sogar neue Schulden zu machen. Die Inflation relativiert im Laufe der Jahre die Schuld. Und das auf Kosten der Sparer.
Sanktionen für Empfänger von Hartz IV sollen grundsätzlich beibehalten werden.
Position von Gerald Høns: Stimme zu
Es sollte nicht folgenlos bleiben, sich nicht ernsthaft darum zu kümmern, eine Arbeitsstelle zu bekommen.
Städtische Wohnungsbaugesellschaften wie die GEWOBA sollen deutlich mehr Wohnungen bauen.
Position von Gerald Høns: Neutral
Diese Frage kann man nicht so einfach mit einem Ja oder Nein beantworten. Dazu müsste nachgeforscht werden, worin der Grund für den extremen Wohnungsmangel liegt. Vor 20 bis 30 Jahren lobte die Gewoba Prämien, z.B. einen Fernseher, aus, wenn man einzieht.
Abgelehnte Asylbewerber*innen sollen konsequent in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.
Position von Gerald Høns: Stimme zu
Es liegt nahe, dass ein Teil des Wohnungsmangels (These 6) auf Zuwanderung zurückzuführen ist. Eine Millionen Neuankömmlinge generieren schätzungsweise einen zusätzlichen Bedarf von 500.000 Wohnungen. Das ist nur eine Facette, der Willkommenskultur.
Es soll ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Lobbyist*innen und der Politik veröffentlicht werden.
Position von Gerald Høns: Stimme zu
Eine Möglichkeit, für mehr Transparenz zu sorgen.
Alle Schulen in Bremen sollen eine Ganztagsbetreuung anbieten.
Position von Gerald Høns: Stimme zu
So hätten die Eltern die Möglichkeit tagsüber einer Beschäftigung nachzugehen.
Es sollen mehr Polizeibeamt*innen in den Straßen präsent sein.
Position von Gerald Høns: Neutral
Das hängt von den Gegebenheiten ab. In einer Zeit, wo die (gefühlte) Kriminalität ins Uferlose steigt, kann es nicht genug Polizei geben. Die Kosten jedoch könnte man sich sparen, wenn die Ursachen angegangen werden. Früher waren z.B. Weihnachtsmärkte garantiert ein Ort des Friedens.
An der Vertiefung der Weser soll langfristig festgehalten werden.
Position von Gerald Høns: Neutral
Da müssten Nutzen und mögliche Umweltschäden gegeneinander abgewogen werden. Ich könnte mir vorstellen, dass eine vertiefte Weser Sturmfluten heftiger nach Bremen gelangen lässt. Ist es noch notwendig, dass große Schiffe, wie früher, nach Bremen fahren?
Es sollen verstärkt Pflegekräfte aus dem Ausland angeworben werden.
Position von Gerald Høns: Stimme zu
Grundsätzlich ja, sofern der Bedarf nicht aus dem heimischen Arbeitsmarkt befriedigt werden kann, und zu erwarten ist, dass die Integration funktioniert.
Für Landesbeschäftigte in Bremen soll ein Mindestlohn gelten, der deutlich höher ist als der bundesweite.
Position von Gerald Høns: Lehne ab
Zusätzlich zur Sicherheit des Arbeitsplatzes beim Staat mehr Geld als Beschäftigte aus der freien Wirtschaft? Kann ich nicht nachvollziehen. Sollen hier ein Personenkreis, in dem sich viele SPD-Mitglieder befinden bevorzugt werden?
Radwege sollen verstärkt ausgebaut werden, auch wenn dafür Parkplätze weichen müssen.
Position von Gerald Høns: Lehne ab
Da die gegenwärtige Regierung den PKW-Verkehr nach Kräften behindert (aktuelles Beispiel Hansator) sollte mal eine Pause in Sachen Bevorzugung der Fahrradfahrer/innen gemacht werden.
Angesichts der schwierigen Finanzlage darf die Schließung öffentlicher Einrichtungen wie Museen oder Schwimmbäder kein Tabu sein.
Position von Gerald Høns: Neutral
Einerseits wird die Stadt unattraktiv für Bevölkerung und Touristen. Aber wenn das Geld absolut fehlt, führt daran wohl kein Weg vorbei. Bevor hier der Rotstift angesetzt wird, sollte die Stadt aufhören, das "linke Partyvolk" wie z.B. das "Zuckerwern" kostenintensiv zu verwöhnen.
Die Listen der Parteien zur Bürgerschaftswahl müssen sich zu gleichen Anteilen aus Männern und Frauen zusammensetzen.
Position von Gerald Høns: Lehne ab
Menschen, welche am besten geeignet sind, mögen die Plätze bekommen. Überall, wo es (vermeintlich) bequem ist, und /oder es überdurchschnittlich viel zu verdienen gibt, wird nach Quoten verlangt. Wo bleibt z.B. die Frauenquote bei der Müllabfuhr oder im Rohrreinigerhandwerk?
Die Politik soll gegenüber den Autoherstellern darauf drängen, Dieselfahrzeuge kostenlos nachzurüsten.
Position von Gerald Høns: Stimme zu
Falls es einen tatsächlichen Mangel gibt, sollte dieser vom Hersteller kostenlos behoben werden. Aber wie sieht das mit vermeintlichen, aus politischen Gründen konstruierten Mängeln aus. Es gab mal eine Zeit, in welcher Dieselfahrzeuge als umweltfreundlich galten.
Am Bau des Offshore-Terminals (OTB) in Bremerhaven soll festgehalten werden.
Position von Gerald Høns: Lehne ab
Keine Ahnung. Um eine Antwort zu finden, habe ich unter 4.3 in das AfD-Wahlprogramm gesehen.

Die politischen Ziele von Gerald Høns

Leben und leben lassen war und ist mein Motto.
Ich habe mich immer wieder gegen Ungerechtigkeiten, wie Behördenwillkür und Polizeigewalt eingesetzt.
Man glaubt es kaum! Die TAZ war mal meine Lieblingszeitung, konnte man sich dort immer beschweren, wenn im Lande irgendwas nicht richtig lief.
Ansonsten war ich völlig unpolitisch, was die Begriffe Rechts oder Links angeht. Ich tat meine Arbeit, und registrierte die große Politik wie das Wetter, welches ich eh nicht ändern kann.
Das "Unglück" nahm im Jahr 2013 seinen Lauf, als in Bremen der Chef, einer mir damals völlig unbekannten Partei, überfallen und verletzt wurde.  Dass eine neue Partei derart bekämpft wird, rief mich aus Prinzip auf den Plan. Ich wurde noch im selben Jahr Fördermitglied, wollte aber sonst nichts mit aktiver Politik zu tun haben.
Mitte 2013 brannte in meinem Stadtteil der einzige Baumarkt ab.  Da sich der Wiederaufbau erheblich verzögerte, und ich als Handwerksmeister ziemlich frustriert war, immer wieder weite Wege zurücklegen zu müssen, wenn ich eine Kleinigkeit  brauchte, bewarb ich mich 2014 um eine Vollmitgliedschaft in der AfD und einen Platz im Beirat (Stadtteilparlament).  Offenbar wegen meines Einsatzes für den Baumarkt bekam ich viele Personenstimmen, und zog 2015 für die AfD in den Waller Beirat ein.
Was ich dort erlebte, war für mich jenseits allem, was ich mir bis dahin vorstellen konnte. Statt gemeinsam mit den anderen Parteien auf den Wiederaufbau des Baumarktes hinzuwirken, wurde die AfD gemobbt, wo es nur ging. Das ging sogar soweit, dass während einer Sitzung Anti-AfD-Propaganda verteilt wurde, ohne dass die Sitzungsleitung einschritt.
Der Kollege von BiW hielt es nicht mehr aus, und blieb den Sitzungen nach wenigen Monaten fern.
Für mich war das Durchhalten eine echte Aufgabe. Bei so viel antidemokratischem Verhalten darf man sich nicht zurückziehen, und ich begab mich an die fast unmögliche Mission. Wider Erwarten gewann ich diverse Prozesse gegen Beirat und Ortsamt. Bei so viel Rot-Grün in Bremen ist  ein einziger gewonnener Prozess schon ein Wunder mit dem ich nicht ernsthaft gerechnet hatte.  Es ging z.B. darum, dass die Öffentlichkeit ausgeschlossen wurde, um zu mauscheln.  Alles hier zu beschreiben würde den Rahmen sprengen.
Dass für mich Vielfalt keine Phrase ist, zeigt sich daran, dass ich bei Vermietungen nicht differenziere. Politische Weltanschauungen oder Herkunft spielen für mich keine Rolle. So hat es sich ergeben, dass  u. a. an das "linke Partyvolk", Schwarzafrikaner, Syrer und die "Bösen Rocker" vermietet wurde. Aus letzteren hat die politische Konkurrenz die abenteuerlichsten Verschwörungstheorien gebastelt, während andere Fakten, die wohl so gar nicht zur AfD passen, unerwähnt bleiben. Die politischen Wettbewerber suchen sich genau das raus, was denen gelegen ist. Das der Nachteil, wenn man so viel Vielfalt lebt.
Mit dem "linken Partyvolk" ging es irgendwann nicht mehr.  Das hat aber nichts mit der AfD zu tun.  Über die jungen Leute gab es immer wieder Beschwerden aus der Nachbarschaft. Bei, und nach den Parties war es laut, es wurde Dreck gemacht, Graffitis überall...kurz gesagt, die ganze Palette des antisozialen Benehmens wurde gelebt.
Offensichtlich weil die nicht mehr feiern durften, fiel ich fortan in Ungnade, während die AfD, solange das linke Partyvolk bespaßt wurde, für die meisten kein Problem war. Über die ganzen Umstände der Bigotterie und Opportunismus könnte ich hier Bände schreiben. Wer es genau(er) wissen möchte, fragt nach mehr Infos oder schaut auf meine Homepage.

Meine politischen Ziele, die mir bei dieser Niederschrift so einfallen:
Die Menschen sollen möglichst unbehelligt leben und sich frei entfalten können, solange nicht die Rechte anderer unverhältnismäßig beeinträchtigt werden.
Es fanden in den letzten Jahren Veränderungen statt, welche selbst Menschen auffallen, welche sich nicht für Politik interessieren. Woran liegt das wohl, dass Weihnachtsmärkte seit ein paar Jahren aufwändig geschützt werden müssen. Ich möchte auf einem Weihnachtsmarkt keine Polizisten mit Maschinenpistolen sehen müssen. Diese sind aber offenbar notwendig.
Den Ursachen muss auf den Grund gegangen, und nach Lösungen gesucht werden.
Ich wünsche mir, dass man ohne Angst haben zu müssen, sich überall im öffentlichen Raum frei bewegen kann.

Die Rot-Grüne Regierung in Bremen tut alles Mögliche, um das "linke Partyvolk" zu bespaßen. Ob es die nachträgliche Legalisierung der Besetzung des alten Sportamts ist, Freiluftparties, welche arbeitsamen Bürgern den Schlaf rauben oder eigentlich nicht genehmigungsfähige Veranstaltungen in Naturschutzgebieten. Aktuell wurde extra für das so genannte Zuckerwerk der Bebauungsplan geändert, um in einem Bunker ein "Kulturzentrum" mit Diskobetrieb zu ermöglichen. Dass die Nachbarn über solche Pläne entsetzt sind, ist den Verantwortlichen von Rot-Grün völlig egal.
Wenigstens wehren sich die Nachbarn gegen diese Pläne, und haben das Vorhaben mindestens bis zu einer gerichtlichen Entscheidung gestoppt.
Für den normalen Bürger ist es nicht nachvollziehbar, warum das "linke Partyvolk" von der gegenwärtigen Regierung auf  Kosten der Anrainer eine Sonderbehandlung genießt. Von eigentlich vorgeschriebenen Ausschreibung der Immobilie zu Gunsten des "Zuckerwerks" abgesehen. Eine Firma in der Nachbarschaft interessierte sich ebenfalls für den Bunker, kam trotz der Bereitschaft, ein höheres Gebot abzugeben, nicht zum Zuge. Auch wegen der geplanten Vergabe "unter der Hand" wird aus der Nachbarschaft geklagt.
Dabei weiß kein Außenstehender, was "Zuckerwerk" besonderes leistet, um solche Privilegien zu erfahren.
Mein politisches Ziel ist es, für Transparenz zu sorgen, und darauf zu achten, dass die Vergabeordnung eingehalten wird.

Transparenz ist für mich ein hohes Gut. Bislang ist es so, dass die AfD immer wieder von Informationen ausgeschlossen wird. Das fing damit an, dass nach dem Einzug der AfD Teile der Bürgeranträge in Walle geschwärzt wurden. Auch dagegen habe ich geklagt und Recht bekommen.

Bis 2015 hatte jede Partei in Bremen Anspruch auf einen Sitz im Rundfunkrat. Dann wurde plötzlich entschieden, dass "nur noch Parteien in Fraktionsstärke diesen Anspruch haben"
Daher ist auch mein politisches Ziel, dass die AfD Fraktionsstärke, idealerweise 15% der Stimmen in Bremen erhält. Mindestens aber mehr als eine der anderen kleinen Parteien. Dann wäre es nicht mehr so einfach, die AfD von irgendwas  auszuschließen, weil dann zwangsläufig auch eine andere Partei betroffen sein dürfte.

Nun stehe ich für Fragen zur Verfügung.  Die Antworten werden sicher nicht so professionell sein, wie jene der Berufspolitiker. Dafür aber ehrlich. Und falls ich irgendwo von  keine Ahnung habe, gebe ich das lieber zu, statt irgendwelchen Blödsinn zu schreiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Über Gerald Høns

...habe ich schon was unter "Politische Ziele" geschrieben, da ich den Part zuerst anging. Wer mehr über mich wissen möchte, schaut mal bei den "Gesichtslosen" (AfD-Watch) oder der TAZ rein.  Dort sehe ich immer wieder neue Geschichten, welche irgendwo zwischen "once upon a time and happily ever after" zu verorten sind. Wenn die eine Woche lang nichts über mich geschrieben haben, so fehlt mir irgendwas zur Abwechslung und Entspannung nach einem arbeitsreichen Tag.
Wer der Lindenstraße oder Coronation Street überdrüssig ist, kann ja mal meiner Empfehlung folgen. Nach ein bis zwei  Besuchen besagter Seiten glaubt  der geneigte Leser mehr über mich zu wissen, als ich selbst.

 

Alle Fragen in der Übersicht

(...) teilen Sie die Kritik an der AfD Bremen Ihrer Parteikollegen aus diesem Video?: https://www.youtube.com/watch?v=Jb7jxcyzGPE (...)

Von: Wbunaa Qvrfgryoret

Antwort von Gerald Høns
AfD

(...) Wegen meines Gerechtigkeitssinns kann ich Menschen nicht nach Hörensagen verurteilen, und spreche z.B. auch mit dem "Dreigestirn" welches diametral zum Parteichef steht und manche Leute aus der AfD als "Politkriminelle" bezeichnet. (...)

# Gesundheit 20Mai2019

Auch in Bremen geistern Warnungen vor den „eklatanten Gefahren“ der 5G-Mobilfunk-Technik und deren „dramatisch erhöhtem kurz- bis mittelfristigen Krankheits- bzw. Krebsrisiko“ herum. (...)

Von: Jbystnat Zbryyre

Antwort von Gerald Høns
AfD

(...)

(...) Das sticht ja förmlich ab angesichts der etwas trägeren „Mitbewerber“. Haben Sie die Antworten etwa schon als Textbausteine vorbereitet? (...)

Von: Jbystnat Zbryyre

Antwort von Gerald Høns
AfD

(...) Ich, in der Rolle als Fragesteller, möchte möglichst schnell eine Antwort erhalten. Im  Zeitalter von Internet und e-Post halte ich einen Tag durchschnittliche Antwortszeit für eine Obergrenze. Die Gründe, warum andere Kandidaten teilweise wesentlich länger benötigen, weiß ich nicht. (...)

(...) Meine Frage: Wie ist Ihre Meinung von der sogenannten "Lügenpresse"?

Von: Fvyxr Gvzr

Antwort von Gerald Høns
AfD

(...) Es bedarf jedoch keiner Lügen, um in der Bevölkerung für eine bestimmte, von gewissen Kräften gewünschte, Stimmung zu sorgen. (...)

# Wirtschaft 30Apr2019

(...) Ist überhaupt noch Hoffnung auf einen Baumarkt in Walle?

Von: Wbunaarf Mvob

Antwort von Gerald Høns
AfD

(...) Nun ist es so, dass die politischen Gegner nicht müde werden, zu behaupten, dass die AfD nichts Nützliches zustande bringt. (...)

(...) Meine Frage: Sind Sie der im Weser-Kurier genannte – und wie stehen Sie zu der offenbar „links“ motivierten Straftat? Lassen Sie sich von solchen Gewalttaten beeinflussen?

Von: Wbunaarf Mvob

Antwort von Gerald Høns
AfD

(...) Darum hier ganz schnell nur eine kurze Antwort auf Ihre Frage: Es stimmt, dass meine Wohnung betroffen ist. Bei den anderen Wohnungen ging keine Scheiben zu Bruch. (...)

Sobald man sich mit der AfD beschäftigt, fällt auf, dass die Parteimitglieder unter sich häufig streiten. Warum? (...)

Von: Fvyxr Gvzr

Antwort von Gerald Høns
AfD

(...) eigentlich bin ich der falsche Adressat für diese Frage. Oder haben Sie jemals meinen Namen im Zusammenhang mit den Streitereien in den Medien oder sonst wo wahrgenommen? (...)

# Umwelt 13Apr2019

(...) Also für alle Parteien eine Win-Win-Win-Situation! Auch müßte man sich über die Ansichten des Landesverbandes der Kleingärtner hinwegsetzen. Es gibt Vereine und viele Eigentümerparzellen, die mit diesem Landesverband keine Schnittstellen haben! (...)

Von: Abeoreg Jvpun

Antwort von Gerald Høns
AfD

(...) So wie mir gesagt wurde, sollen große Teile des Schrebergartengebietes in Walle / Gröpelingen von den Maßnahmen betroffen sein. Der Fall der Pferdezüchterin ist besonders akut, da es eine Räumungsanordnung gibt Den Pferden droht nach Aussage der  Besitzerin das Schlachthaus. (...)

(...) Sind Sie ein "Prozeßhansel" und soll das in der Bürgerschaft so weiter gehen?

Von: Wbunaarf Mvonegu

Antwort von Gerald Høns
AfD

(...) Aber der Reihe nach: Als ich im Jahr 2015 mein Amt als Beirat in Walle antrat, konnte ich nicht ahnen, dass ich mit einer Serie von Gesetzesverstößen, begangen durch Ortsamt und Beirat, konfrontiert wurde. (...)

(...) dem Vernehmen nach sind Sie ein entschiedener Gegner der Organisation "Zucker", die gerne den Hochbunker an der Hans-Böckler-Str. kaufen möchten, um als Kulturschaffende eine Wirkungstätte für ihre verschiedenen Projekte zu haben. (...)

Von: Unaf Xenzre

Antwort von Gerald Høns
AfD

Ich bin kein entschiedener Gegner de "Zuckerwerks", sehe aber den Platz an der Hans-Böckler-Straße als völlig ungeeignet für das geplante Vorhaben. (...)

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