Fragen und Antworten

Abstimmverhalten

Über Gaby Gottwald

Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Berufliche Qualifikation
Diplompädagogin
Geburtsjahr
1955

Gaby Gottwald schreibt über sich selbst:

Portrait von Gaby Gottwald
Geboren wurde ich 1955 in Westfalen. Ich war Mitglied der ersten grünen Bundestagsfraktion in 1983, verantwortlich für die Entwicklungspolitik und Lateinamerika. Mitglied der Partei DIE LINKE bin ich seit ihrer Gründung 2007. Seit zehn Jahren arbeite ich in der Bundestagsfraktion der LINKEN. Meine Schwerpunkte waren viele Jahre die Renten- und Sozialpolitik und sind heute das Thema Arbeit- und Wirtschaftspolitik und insbesondere der Kampf gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA. Seit vielen Jahren engagiere ich mich in der Mieten- und Wohnungspolitik. 
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Aktuelle Politische Ziele von Gaby Gottwald:
Abgeordnete Berlin 2017 - 2021

Berlin braucht dringend bezahlbaren Wohnraum, mehr Mieterschutz und eine soziale Stadtentwicklung. Die Politik muss der kommerziellen Verwertung von Wohnraum ein Stoppschild setzen und Mieterinnen und Mieter aktiv in die Entwicklung ihrer sozialen Stadt einbeziehen: Mietenpolitik von unten, statt Immobilienpolitik von oben. 
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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Berlin Wahl 2016

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis
Friedrichshain-Kreuzberg WK 1
Wahlkreisergebnis
16,40 %
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
25

Politische Ziele

Berlin braucht dringend bezahlbaren Wohnraum, mehr Mieterschutz und eine soziale Stadtentwicklung. Die Politik muss der kommerziellen Verwertung von Wohnraum ein Stoppschild setzen und Mieterinnen und Mieter aktiv in die Entwicklung ihrer sozialen Stadt einbeziehen: Mietenpolitik von unten, statt Immobilienpolitik von oben. 

Abgeordnete Berlin 2017 - 2021
Aktuelles Mandat

Fraktion: DIE LINKE
Wahlkreis
Friedrichshain-Kreuzberg WK 1
Wahlkreisergebnis
16,40 %
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
25

Politische Ziele

Berlin braucht dringend bezahlbaren Wohnraum, mehr Mieterschutz und eine soziale Stadtentwicklung. Die Politik muss der kommerziellen Verwertung von Wohnraum ein Stoppschild setzen und Mieterinnen und Mieter aktiv in die Entwicklung ihrer sozialen Stadt einbeziehen: Mietenpolitik von unten, statt Immobilienpolitik von oben.